Vase - Pferdekopf-Rhyton – Reproduktion - Apulisch-lukanischer Rhyton






Leitete das Ifergan Collection Museum, spezialisiert auf phönizische Archäologie.
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Rhyton in Pferdekopfform, eine manuell gealterte Replik eines apulisch-lukanischen Ritualgefäßes, 28 cm hoch, 20 cm breit, 17 cm tief, 806 g schwer, schwarz mit Rotfigur und weißen Akzenten, aus Italien stammend, datiert 2020+, mit leichten Gebrauchszeichen.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Rhyton in Pferdekopf-Form – Reproduktion
Außergewöhnliche Reproduktion eines apulisch-lukkanischen Rhytons in Pferdekopf-Form, inspiriert von der figürlichen Keramik Süditaliens des 4. Jahrhunderts v. Chr. Der Rhyton war ein rituelles Gefäß, das oft dazu verwendet wurde, Gelagen oder Getränke während heiligen Zeremonien oder aristokratischen Banketten zu gießen.
Der obere Teil des Gefäßes, verjüngt und dekoriert in der Technik der roten Figuren, stellt eine mythische Szene dar: Eine weibliche Gottheit, Aphrodite, sitzt und empfängt das Angebot einer Blume von einem geflügelten Eros im Flug. Zur Seite rahmen stilisierte Palmenzweige die Komposition, mit zusätzlichen weißen Punkten und Rosettenmotiven.
Der untere Teil des Gefäßes ist naturalistisch geformt als Pferdekopf, mit großer Aufmerksamkeit für Anatomie, Muskulatur und Ausdruck des Tieres. Das Maulstück und die Zügel, schwarz bemalt, verleihen der Szene Kraft und Realismus und machen sie ikonisch für die apulische Keramikproduktion.
Technische Merkmale
Technik: Rote Figuren mit weißer Übermalung
Höhe: 28 cm
Form: Rhyton in Pferdekopf-Form
Stilistische Herkunft: Apulien, Süditalien – Keramik mit roten Figuren, IV Jh. v. Chr.
Oberfläche: Manueller Alterungsprozess mit simuliertem Patina-Abscheidung
Herstellung: Hochwertige handwerkliche Reproduktion, inspiriert von museumalen Funden
Kuriositäten
Rhyta in Tierform waren Statussymbole, oft in Santuari oder in Gräbern von Kriegern und Adligen platziert. Der Pferdekopf verweist insbesondere auf die militärische Welt und die Nobiltät des Reiters, während die obere mythische Szene den Gefäß mit dem kult dionysisch und dem Eros verbindet.
Ideal für Sammler, Museumspräsentationen, Liebhaber klassischer Ikonografie, Theaterkulissen, rituelle Veranstaltungen oder archäologische Studien.
Der Verkäufer stellt sich vor
Rhyton in Pferdekopf-Form – Reproduktion
Außergewöhnliche Reproduktion eines apulisch-lukkanischen Rhytons in Pferdekopf-Form, inspiriert von der figürlichen Keramik Süditaliens des 4. Jahrhunderts v. Chr. Der Rhyton war ein rituelles Gefäß, das oft dazu verwendet wurde, Gelagen oder Getränke während heiligen Zeremonien oder aristokratischen Banketten zu gießen.
Der obere Teil des Gefäßes, verjüngt und dekoriert in der Technik der roten Figuren, stellt eine mythische Szene dar: Eine weibliche Gottheit, Aphrodite, sitzt und empfängt das Angebot einer Blume von einem geflügelten Eros im Flug. Zur Seite rahmen stilisierte Palmenzweige die Komposition, mit zusätzlichen weißen Punkten und Rosettenmotiven.
Der untere Teil des Gefäßes ist naturalistisch geformt als Pferdekopf, mit großer Aufmerksamkeit für Anatomie, Muskulatur und Ausdruck des Tieres. Das Maulstück und die Zügel, schwarz bemalt, verleihen der Szene Kraft und Realismus und machen sie ikonisch für die apulische Keramikproduktion.
Technische Merkmale
Technik: Rote Figuren mit weißer Übermalung
Höhe: 28 cm
Form: Rhyton in Pferdekopf-Form
Stilistische Herkunft: Apulien, Süditalien – Keramik mit roten Figuren, IV Jh. v. Chr.
Oberfläche: Manueller Alterungsprozess mit simuliertem Patina-Abscheidung
Herstellung: Hochwertige handwerkliche Reproduktion, inspiriert von museumalen Funden
Kuriositäten
Rhyta in Tierform waren Statussymbole, oft in Santuari oder in Gräbern von Kriegern und Adligen platziert. Der Pferdekopf verweist insbesondere auf die militärische Welt und die Nobiltät des Reiters, während die obere mythische Szene den Gefäß mit dem kult dionysisch und dem Eros verbindet.
Ideal für Sammler, Museumspräsentationen, Liebhaber klassischer Ikonografie, Theaterkulissen, rituelle Veranstaltungen oder archäologische Studien.
