Chiara Napolitano - SILENZIO ABITATO





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Ich habe dieses Gemälde so aufgebaut, wie man sich eine Erinnerung aufbaut: in Schichten.
Auf einer Holträgerplatte habe ich eine Collage geschaffen: Zeitungsausschnitte aufeinander geklebt, Worte, die man nicht mehr lesen kann, die aber bleiben, wie ein Echo.
Auf dieser Erinnerung habe ich Farbe aufgetragen, ließ sie auftauchen und sich verstecken, wie Emotionen, wenn sie eine Form suchen.
Die Figur hat kein Gesicht, weil ich ihr keinen Namen geben möchte.
Sie ist eine Grenze, ein Durchgang, ein Ort, der in der Schwebe liegt, an dem man sich ohne Angst verlieren kann.
Vorne öffnet sich das Rot wie ein zu lang gehegter Atem.
Es ist Leben, es ist Puls, es ist etwas, das insistiert.
Und in der Mitte dieses Hauses: klein, essenziell, unbeweglich.
Es ist kein Ort, der erreicht werden muss, sondern erkannt werden soll.
In dieser Arbeit suche ich einen Raum, in dem ich mich selbst bewohnen kann, zwischen dem, was bleibt, und dem, was verschwindet.
Ein fragiler, stiller Ort, an dem auch die Abwesenheit zur Gegenwart wird.
Das Gemälde ist mit einem Aufhängeöse versehen, also bereit zum Aufhängen.
Ich habe eine klare, transparente Schutzlasur verwendet.
Das Werk wird mit seinem Echtheitszertifikat versendet.
VERSAND NUR INNERHALB DER EUROPÄISCHEN UNION.
chiaranapolitano.myshopify.com
Instagram : chiaranapolitanoarte
Ich habe die Kunst immer als ekspressive Notwendigkeit und als natürlichen Sprachgebrauch gesehen. Mein künstlerischer Werdegang hat von Anfang an die weibliche Figur ins Zentrum gestellt, ein Subjekt, das sich im Laufe der Zeit entwickelt hat, sich von einer traditionellen figurativen Darstellung zu einer deutlich intimeren und konzeptuelleren Recherche verwandelt hat.
Heute konzentriert sich meine Produktion auf Gesichter ohne Gesicht. Anstelle von Gesichtszügen nehmen die Gesichter evocative Landschaften auf, die das Menschliche mit der Natur verschmelzen und den Betrachter in eine surreal wirkende Szenerie versetzen. Die Figur wird so zu einem Zugang zu inneren Welten, in denen die persönliche Identität sich auflöst, um Raum für eine universelle und zeitlose Bedeutung zu schaffen.
Aus technischer Sicht verwende ich als Trägermaterial eine Holztafel. Auf dieser soliden, lebendigen Oberfläche fertige ich zunächst eine Grundcollage an, durch das Übereinanderschichten von Zeitungsausschnitten, die mit weißer Hydrofarbe verklebt werden: texturale Schichten und visuelle Eindrücke entstehen. Anschließend arbeite ich mit Acrylfarben darüber. Dieser Schichtungsprozess ermöglicht mir ein stark materialhaftes Ergebnis, bei dem die Dreidimensionalität des Hintergrunds mit der Farbe dialogiert und dem fertigen Werk eine einzigartige haptische und visuelle Tiefe verleiht.
Ich habe an Einzelausstellungen und Gruppenausstellungen teilgenommen. Meine Arbeiten haben ihren Platz in privaten Sammlungen weltweit gefunden, in den USA, Belgien, Holland, Deutschland, den Niederlanden, Frankreich, Spanien und Polen.
Ich habe dieses Gemälde so aufgebaut, wie man sich eine Erinnerung aufbaut: in Schichten.
Auf einer Holträgerplatte habe ich eine Collage geschaffen: Zeitungsausschnitte aufeinander geklebt, Worte, die man nicht mehr lesen kann, die aber bleiben, wie ein Echo.
Auf dieser Erinnerung habe ich Farbe aufgetragen, ließ sie auftauchen und sich verstecken, wie Emotionen, wenn sie eine Form suchen.
Die Figur hat kein Gesicht, weil ich ihr keinen Namen geben möchte.
Sie ist eine Grenze, ein Durchgang, ein Ort, der in der Schwebe liegt, an dem man sich ohne Angst verlieren kann.
Vorne öffnet sich das Rot wie ein zu lang gehegter Atem.
Es ist Leben, es ist Puls, es ist etwas, das insistiert.
Und in der Mitte dieses Hauses: klein, essenziell, unbeweglich.
Es ist kein Ort, der erreicht werden muss, sondern erkannt werden soll.
In dieser Arbeit suche ich einen Raum, in dem ich mich selbst bewohnen kann, zwischen dem, was bleibt, und dem, was verschwindet.
Ein fragiler, stiller Ort, an dem auch die Abwesenheit zur Gegenwart wird.
Das Gemälde ist mit einem Aufhängeöse versehen, also bereit zum Aufhängen.
Ich habe eine klare, transparente Schutzlasur verwendet.
Das Werk wird mit seinem Echtheitszertifikat versendet.
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Ich habe die Kunst immer als ekspressive Notwendigkeit und als natürlichen Sprachgebrauch gesehen. Mein künstlerischer Werdegang hat von Anfang an die weibliche Figur ins Zentrum gestellt, ein Subjekt, das sich im Laufe der Zeit entwickelt hat, sich von einer traditionellen figurativen Darstellung zu einer deutlich intimeren und konzeptuelleren Recherche verwandelt hat.
Heute konzentriert sich meine Produktion auf Gesichter ohne Gesicht. Anstelle von Gesichtszügen nehmen die Gesichter evocative Landschaften auf, die das Menschliche mit der Natur verschmelzen und den Betrachter in eine surreal wirkende Szenerie versetzen. Die Figur wird so zu einem Zugang zu inneren Welten, in denen die persönliche Identität sich auflöst, um Raum für eine universelle und zeitlose Bedeutung zu schaffen.
Aus technischer Sicht verwende ich als Trägermaterial eine Holztafel. Auf dieser soliden, lebendigen Oberfläche fertige ich zunächst eine Grundcollage an, durch das Übereinanderschichten von Zeitungsausschnitten, die mit weißer Hydrofarbe verklebt werden: texturale Schichten und visuelle Eindrücke entstehen. Anschließend arbeite ich mit Acrylfarben darüber. Dieser Schichtungsprozess ermöglicht mir ein stark materialhaftes Ergebnis, bei dem die Dreidimensionalität des Hintergrunds mit der Farbe dialogiert und dem fertigen Werk eine einzigartige haptische und visuelle Tiefe verleiht.
Ich habe an Einzelausstellungen und Gruppenausstellungen teilgenommen. Meine Arbeiten haben ihren Platz in privaten Sammlungen weltweit gefunden, in den USA, Belgien, Holland, Deutschland, den Niederlanden, Frankreich, Spanien und Polen.

