Rolando Nicodemi (1922-2014) - Melagrane secche e campanaccio






Masterabschluss in Kultur- und Kunstinnovation, zehn Jahre Erfahrung mit italienischer Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts.
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Rolando Nicodemi, Melagrane secche e campanaccio, Öl auf Leinwand, 40 × 50 cm, 1996, Italien, Stillleben, signiert, Originaledition, mit Rahmen verkauft.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Autor: Rolando Nicodemi
Titel: Noci und Trommelschlegel
Jahr: 1992
Maße: 40 x 30 cm
Untergrund: Leinwand
Technik: Öl auf Leinwand
Signatur: “Nicodemi 92” unten links in der Ecke
Provenienz: Privatsammlung
Motiv: Die Leinwand präsentiert sich uns mit der Darstellung eines Stilllebens. Das Genre, das vom Maler bevorzugt wird, begleitet uns zu einer reduzierten Malerei, die sich – auch in jüngerer Form – durch eine zarte Vorliebe für die metaphysische Natur des Gemäldes auszeichnet. Die Metaphysik, von der der Maler nährt, lässt sich jener wichtiger Künstlern zuordnen, die in der Emilia-Romagna gearbeitet haben; es sprechen Künstler wie Carlo Carrà, Giorgio Morandi und vor allem Filippo de Pisis. Gerade diese Künstler scheinen die Lehrer des Malers Nicodemi gewesen zu sein, der in jüngerer Zeit die plastische Lehre zu übersetzen wusste, die mit einer Rückkehr zur Ordnung und zur Farbe einhergeht. Darüber hinaus erkennt man in der metaphysischen Malerei die Fähigkeit, klare und schneidige Darstellungen philosophischer Konzepte zu finden, die darauf abzielen, das Wesen der Dinge zu erfassen.
Stil: Rolando Nicodemi behandelt das Malmaterial mit großer Strenge und Essenzialität, ohne das ästhetische Moment zu vernachlässigen. Die Komposition ist gut kalibriert, in der alle Objekte ihre Dimension finden. Die Malerei ist sehr zart und lässt auch Schattenphasen zu, die ihr die Tiefe verleihen. Damit verbunden sind Töne, die die Weichheit der Malerei betonen. Die formale Solidität spielt außerdem mit den malerischen Farbtönen einer kalten Kugel.
Künstler: Der Künstler Rolando Nicodemi wurde 1922 in Ferrara geboren und starb 2014 in seiner Stadt. Die Charakterisierung der Malerei von Rolando Nicodemi hat sicherlich Wurzeln in der plastischen Kunst des Zwanzigsten Jahrhunderts, wo sich Bewegungen wie die Metaphysik durchsetzen, die die konzeptionelle Essenz des Stilllebens wiederentdecken.
Autor: Rolando Nicodemi
Titel: Noci und Trommelschlegel
Jahr: 1992
Maße: 40 x 30 cm
Untergrund: Leinwand
Technik: Öl auf Leinwand
Signatur: “Nicodemi 92” unten links in der Ecke
Provenienz: Privatsammlung
Motiv: Die Leinwand präsentiert sich uns mit der Darstellung eines Stilllebens. Das Genre, das vom Maler bevorzugt wird, begleitet uns zu einer reduzierten Malerei, die sich – auch in jüngerer Form – durch eine zarte Vorliebe für die metaphysische Natur des Gemäldes auszeichnet. Die Metaphysik, von der der Maler nährt, lässt sich jener wichtiger Künstlern zuordnen, die in der Emilia-Romagna gearbeitet haben; es sprechen Künstler wie Carlo Carrà, Giorgio Morandi und vor allem Filippo de Pisis. Gerade diese Künstler scheinen die Lehrer des Malers Nicodemi gewesen zu sein, der in jüngerer Zeit die plastische Lehre zu übersetzen wusste, die mit einer Rückkehr zur Ordnung und zur Farbe einhergeht. Darüber hinaus erkennt man in der metaphysischen Malerei die Fähigkeit, klare und schneidige Darstellungen philosophischer Konzepte zu finden, die darauf abzielen, das Wesen der Dinge zu erfassen.
Stil: Rolando Nicodemi behandelt das Malmaterial mit großer Strenge und Essenzialität, ohne das ästhetische Moment zu vernachlässigen. Die Komposition ist gut kalibriert, in der alle Objekte ihre Dimension finden. Die Malerei ist sehr zart und lässt auch Schattenphasen zu, die ihr die Tiefe verleihen. Damit verbunden sind Töne, die die Weichheit der Malerei betonen. Die formale Solidität spielt außerdem mit den malerischen Farbtönen einer kalten Kugel.
Künstler: Der Künstler Rolando Nicodemi wurde 1922 in Ferrara geboren und starb 2014 in seiner Stadt. Die Charakterisierung der Malerei von Rolando Nicodemi hat sicherlich Wurzeln in der plastischen Kunst des Zwanzigsten Jahrhunderts, wo sich Bewegungen wie die Metaphysik durchsetzen, die die konzeptionelle Essenz des Stilllebens wiederentdecken.
