Vase - Keramik - Japan - Yaegasumi Ekubo Vase - Tachikichi (Ohne mindestpreis)





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Yaegasumi Ekubo Blumenvasen von Tachikichi, eine einzelne Keramik-Hanaire mit Celadon-Glasur und Kannyu-Krakel, 17 cm hoch, 17 cm tief und 9 cm breit, aus Japan, Showa-Periode, in ausgezeichnetem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Hersteller / Marke: Tachikichi (Tachikichi)
Titel des Werks: Yaegasumi Ekubo-Blumenvasen / Blumenbehälter
Diese exquisite Keramikvase, gefertigt von der renommierten japanischen Marke Tachikichi, präsentiert ein fesselndes Beispiel moderner japanischer Kunst, verankert in ästhetischer Tradition. Ihre elegante ovale Form ist mit einer zarten Celadonglasur geschmückt, meisterhaft veredelt durch ein kompliziertes Rissmuster, bekannt als *kannyu*. Als *hanaire* oder *kabin* (Blumenbehälter) konzipiert, dient dieses Stück als anspruchsvolles Gefäß für Ikebana-Arrangements oder als eigenständiges dekoratives Objekt, das ruhige Schönheit und sorgfältige Handwerkskunst verkörpert.
Künstlerischer Hintergrund, Celadonware (Seiji)
Die Tradition der Celadonware, im Japanischen als *seiji* bekannt, blickt auf eine reiche Geschichte zurück, die ihren Ursprung vor über tausend Jahren in China hat und später in Korea und Japan weiter florierte. Zeichnet sich durch die charakteristische blassgrüne oder blaugrüne Glasur aus, deren Farbe aus einer geringen Menge Eisenoxid in der Glasur stammt, welches sich während der Hoch-Temperatur-Reduktionsbrandung verändert. Japanische Töpfer, insbesondere ab der Edo-Periode, nahmen Celadon-Techniken auf und entwickelten einzigartige regionale Stile und Glasuren. Celadon wird hoch geschätzt für seine subtile Schönheit, seine glatte Textur und oft das rissige Oberflächenbild *kannyu*, das Tiefe und Charakter verleiht und an altes Jade erinnert.
Design und Technik, Crackle-Glasur (Kannyu) Celadon
Diese Vase zeigt die verehrte *kannyu* (Krakelglasur)-Technik, ein Merkmal der klassischen Celadonware. Der Riss-Effekt entsteht absichtlich durch unterschiedliche Schrumpfraten zwischen dem Keramikkörper und der Glasur beim Abkühlen, was zu einem Netzwerk feiner Fältchen auf der Oberfläche führt. Diese Risse werden oft durch das Einfärben mit einem kontrastierenden Pigment hervorgehoben, hier erscheinen sie als zarte rötlich-braune Linien, die das blassblau-grüne Celadon schön akzentuieren. Das Stück besitzt eine anmutige, gedrungene ovale Form, die sich zu einer schmalen, verfeinerten Öffnung verjüngt und dazu bestimmt ist, eine einzelne Blüte oder eine minimalistische Floraleinheit zu halten. Der Name
Hersteller / Marke: Tachikichi (Tachikichi)
Titel des Werks: Yaegasumi Ekubo-Blumenvasen / Blumenbehälter
Diese exquisite Keramikvase, gefertigt von der renommierten japanischen Marke Tachikichi, präsentiert ein fesselndes Beispiel moderner japanischer Kunst, verankert in ästhetischer Tradition. Ihre elegante ovale Form ist mit einer zarten Celadonglasur geschmückt, meisterhaft veredelt durch ein kompliziertes Rissmuster, bekannt als *kannyu*. Als *hanaire* oder *kabin* (Blumenbehälter) konzipiert, dient dieses Stück als anspruchsvolles Gefäß für Ikebana-Arrangements oder als eigenständiges dekoratives Objekt, das ruhige Schönheit und sorgfältige Handwerkskunst verkörpert.
Künstlerischer Hintergrund, Celadonware (Seiji)
Die Tradition der Celadonware, im Japanischen als *seiji* bekannt, blickt auf eine reiche Geschichte zurück, die ihren Ursprung vor über tausend Jahren in China hat und später in Korea und Japan weiter florierte. Zeichnet sich durch die charakteristische blassgrüne oder blaugrüne Glasur aus, deren Farbe aus einer geringen Menge Eisenoxid in der Glasur stammt, welches sich während der Hoch-Temperatur-Reduktionsbrandung verändert. Japanische Töpfer, insbesondere ab der Edo-Periode, nahmen Celadon-Techniken auf und entwickelten einzigartige regionale Stile und Glasuren. Celadon wird hoch geschätzt für seine subtile Schönheit, seine glatte Textur und oft das rissige Oberflächenbild *kannyu*, das Tiefe und Charakter verleiht und an altes Jade erinnert.
Design und Technik, Crackle-Glasur (Kannyu) Celadon
Diese Vase zeigt die verehrte *kannyu* (Krakelglasur)-Technik, ein Merkmal der klassischen Celadonware. Der Riss-Effekt entsteht absichtlich durch unterschiedliche Schrumpfraten zwischen dem Keramikkörper und der Glasur beim Abkühlen, was zu einem Netzwerk feiner Fältchen auf der Oberfläche führt. Diese Risse werden oft durch das Einfärben mit einem kontrastierenden Pigment hervorgehoben, hier erscheinen sie als zarte rötlich-braune Linien, die das blassblau-grüne Celadon schön akzentuieren. Das Stück besitzt eine anmutige, gedrungene ovale Form, die sich zu einer schmalen, verfeinerten Öffnung verjüngt und dazu bestimmt ist, eine einzelne Blüte oder eine minimalistische Floraleinheit zu halten. Der Name

