MASSIMILIANO MANDAS - SENZA TITOLO





Käuferschutz auf Catawiki
Ihre Zahlung wird von uns sicher verwahrt, bis Sie Ihr Objekt erhalten.Details ansehen
Trustpilot 4.4 | 139992 Bewertungen
Auf Trustpilot als hervorragend bewertet.
Massimiliano MANDAS, SENZA TITOLO, originale 2025 orangefarbene Acrylmalerei auf Leinwand (40 x 25 cm) mit handschriftlicher Signatur auf der Rückseite, moderner Stil, Tiermotiv, aus Italien.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
MASSIMILIANO MANDAS
SOMIT TITELLOS
LEUCHTENDES ACRYL AUF LEINWAND
40X25
RÜCKSEITE SIGNIERT
Im Licht scheint alles vorhanden zu sein.
Zeichen, Zahlen, Materie, Farben: eine Oberfläche, die von Spuren durchzogen ist, die zu erscheinen und zu verschwinden scheinen.
Dann schwindet das Licht.
Es bleibt etwas in der Dunkelheit.
Nicht das, wonach wir normalerweise suchen, nicht das, was Aufmerksamkeit verlangt, sondern eine minimale, fast unsichtbare Präsenz, die sich genau dann zu zeigen vermag, wenn alles andere sich zurückzieht.
Das Werk entsteht aus diesem Widerspruch: Das, was am zerbrechlichsten zu scheinen scheint, kann das sein, was am längsten widersteht.
Das Licht beleuchtet nicht nur die Materie; es offenbart sie.
Und die Dunkelheit löscht sie nicht: Sie ermöglicht es, das zu zeigen, was im Licht nicht sichtbar war.
Das Erbe des Minimalen ist daher eine Reflektion darüber, was bleibt, wenn alles zu verschwinden scheint: eine Spur, ein Zeichen, eine Erinnerung, ein restliches Licht.
Vielleicht ist das, was wir erben, nicht das, was am meisten Raum hatte, sondern das, was es geschafft hat, im Minimalen zu widerstehen.
MASSIMILIANO MANDAS
SOMIT TITELLOS
LEUCHTENDES ACRYL AUF LEINWAND
40X25
RÜCKSEITE SIGNIERT
Im Licht scheint alles vorhanden zu sein.
Zeichen, Zahlen, Materie, Farben: eine Oberfläche, die von Spuren durchzogen ist, die zu erscheinen und zu verschwinden scheinen.
Dann schwindet das Licht.
Es bleibt etwas in der Dunkelheit.
Nicht das, wonach wir normalerweise suchen, nicht das, was Aufmerksamkeit verlangt, sondern eine minimale, fast unsichtbare Präsenz, die sich genau dann zu zeigen vermag, wenn alles andere sich zurückzieht.
Das Werk entsteht aus diesem Widerspruch: Das, was am zerbrechlichsten zu scheinen scheint, kann das sein, was am längsten widersteht.
Das Licht beleuchtet nicht nur die Materie; es offenbart sie.
Und die Dunkelheit löscht sie nicht: Sie ermöglicht es, das zu zeigen, was im Licht nicht sichtbar war.
Das Erbe des Minimalen ist daher eine Reflektion darüber, was bleibt, wenn alles zu verschwinden scheint: eine Spur, ein Zeichen, eine Erinnerung, ein restliches Licht.
Vielleicht ist das, was wir erben, nicht das, was am meisten Raum hatte, sondern das, was es geschafft hat, im Minimalen zu widerstehen.

