Japan Tairyusai Sokan Wakizashi - Japan - Späte Edo-Zeit






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Wakizashi von Tairyusai Sokan (Munehiro), späte Edo-/frühe Meiji-Zeit, Japan, mit NBTHK Hozon Mai 1865; Nagasa 46 cm, Habaki 3,3 cm breit, Yokote 2,5 cm, Dicke 7,6 mm, Saka-Choji Hamon, feines Hada nahe Muji, kunstvolle Koshirae mit massiver silberner Signatur-Tsuba und Silberelementen; einige altersbedingte Unvollkommenheiten an der Koshirae.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Ultra rare
Tairyusai Sokan (Sokan Munehiro) Wakizashi , NBTHK Hozon Mai 1865
Nagasa 46 cm,
3,3 cm breit bei habaki
2,5 cm bei yokote
sehr dick 7,6mm
Saka choji
feines Hada das fast wie Muji (ohne sichtbare Maserung ) wirkt, zeugt von dem außergewöhnlichem Schmiedegeschick von Tairyusai Sokan , sowie einer sorgfältigen und gleichmäßigen Faltung des Stahls.
mitsu mune
Wunderschöne Koshirae, Tsuba aus massivem Silber (signiert) und Silberbeschläge. Kogai und Kozuka aus Silber. Einige geringfügige, altersbedingte Unvollkommenheiten an der Koshira
Tairyusai Sokan (auch bekannt als Tairyusai Munehiro; 1818–1883) war ein japanischer Meisterschmied der späten Edo- und frühen Meiji-Zeit (der Shinshinto-Ära). Er gilt weithin als der bedeutendste und fähigste Schüler des berühmten Schmieds Koyama Munetsugu. Hintergrund und Werdegang – Geburt: Geboren 1818 in Shirakawa, Provinz Oshu (heutige Präfektur Fukushima), unter dem Kindheitsnamen Takanoshin. Ausbildung: Erlernte sein Handwerk bei Koyama Munetsugu in Edo und imitierte zunächst den Stil seines Meisters. Namensänderung: Nahm 1854 den Künstlernamen Tairyusai Sokan (sowie die Kanji für den Künstlernamen Munehiro) an und entwickelte daraufhin einen eigenständigen, hochraffinierten Stil. Tod: Verstarb im Januar 1883. Merkmale der Schwerter – Einstufung: Unter den Schwertschmieden als *Jyo-saku* (herausragende Handwerkskunst) und *Jyo-jyo-saku* (überdurchschnittlich/exzellent) klassifiziert. Techniken: Berühmt für das meisterhafte Schmieden markanter Stahlstrukturen (*jigane*), die Erzeugung von *utsuri* (schattenartigen Reflexionen im Stahl) sowie die Fertigung ausgewogener, breiter und kräftiger Klingen. Signaturen: Frühe Arbeiten weisen die Standard-Blockschrift (*kaisho*) auf, während Stücke aus der Zeit nach 1854 durch eine charakteristische klassische Kanzleischrift (*reishotai*) gekennzeichnet sind. Schärfe: Bekannt für außergewöhnliche Schneidleistung
Ultra rare
Tairyusai Sokan (Sokan Munehiro) Wakizashi , NBTHK Hozon Mai 1865
Nagasa 46 cm,
3,3 cm breit bei habaki
2,5 cm bei yokote
sehr dick 7,6mm
Saka choji
feines Hada das fast wie Muji (ohne sichtbare Maserung ) wirkt, zeugt von dem außergewöhnlichem Schmiedegeschick von Tairyusai Sokan , sowie einer sorgfältigen und gleichmäßigen Faltung des Stahls.
mitsu mune
Wunderschöne Koshirae, Tsuba aus massivem Silber (signiert) und Silberbeschläge. Kogai und Kozuka aus Silber. Einige geringfügige, altersbedingte Unvollkommenheiten an der Koshira
Tairyusai Sokan (auch bekannt als Tairyusai Munehiro; 1818–1883) war ein japanischer Meisterschmied der späten Edo- und frühen Meiji-Zeit (der Shinshinto-Ära). Er gilt weithin als der bedeutendste und fähigste Schüler des berühmten Schmieds Koyama Munetsugu. Hintergrund und Werdegang – Geburt: Geboren 1818 in Shirakawa, Provinz Oshu (heutige Präfektur Fukushima), unter dem Kindheitsnamen Takanoshin. Ausbildung: Erlernte sein Handwerk bei Koyama Munetsugu in Edo und imitierte zunächst den Stil seines Meisters. Namensänderung: Nahm 1854 den Künstlernamen Tairyusai Sokan (sowie die Kanji für den Künstlernamen Munehiro) an und entwickelte daraufhin einen eigenständigen, hochraffinierten Stil. Tod: Verstarb im Januar 1883. Merkmale der Schwerter – Einstufung: Unter den Schwertschmieden als *Jyo-saku* (herausragende Handwerkskunst) und *Jyo-jyo-saku* (überdurchschnittlich/exzellent) klassifiziert. Techniken: Berühmt für das meisterhafte Schmieden markanter Stahlstrukturen (*jigane*), die Erzeugung von *utsuri* (schattenartigen Reflexionen im Stahl) sowie die Fertigung ausgewogener, breiter und kräftiger Klingen. Signaturen: Frühe Arbeiten weisen die Standard-Blockschrift (*kaisho*) auf, während Stücke aus der Zeit nach 1854 durch eine charakteristische klassische Kanzleischrift (*reishotai*) gekennzeichnet sind. Schärfe: Bekannt für außergewöhnliche Schneidleistung
