Box - Silber - Kambodscha - Chulalongkorn: Rama V (1868-1910)





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Kambodschanische Silberschale als buddhistisches Opfergefäß mit Repossé-Bemalung, 6 cm hoch, 6 cm breit, 4 cm tief, in ausgezeichnetem Zustand und authentisch.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Antikes birmanisches Vollsilber-Buddhistisches Opfergefäß — Repoussé-Dekoration — Indien — ca. 1900 — 70 g
Eine ungewöhnliche und äußerst dekorative antike birmanische Vollsilber-Zeremonialgefäß, das aus Myanmar (Burma) stammt und wahrscheinlich aus dem späten 19. bis frühen 20. Jahrhundert datiert.
Getestet auf 87 % Silber mittels XRF und Säure
Das Stück ist inspiriert von dem traditionellen burmanischen hsun-ok, einer Art Zeremonialgefäß, das historisch mit dem Tragen oder Darreichen von Opfergaben an buddhistische Klöster und Tempel verbunden ist. Traditionelle hsun-ok-Gefäße zeichnen sich durch eine auf einem Sockel stehende Schale und einen architektonischen, pagoda-ähnlich spitzen Deckel aus. (British Museum)
Dieses besonders seltene Miniaturexemplar ist aus Vollsilber gefertigt und weist durchgehend aufwändige handwerklich gearbeitete Verzierung auf. Der knollige Körper, der Sockel und der Deckel sind reich verziert mit Repoussé- und Gravur-verzierten scrollenden Blumen- und Blattmotiven, die die detaillierte Metallverarbeitung widerspiegeln, die traditionell mit birmanischem Silber verbunden wird.
Der abnehmbare obere Abschnitt steigt zu einer eleganten gestuften Stupa-/Pagoda-ähnlichen Spitze empor und verleiht dem Objekt seine charakteristische südostasiatische Silhouette.
Birmanisches Zeremonialsilber aus dem Zeitraum um 1900 ist gut dokumentiert, einschließlich hochwertiger Silberritualgefäße, die umfangreich in Repoussé verziert sind. Vergleichbare birmanische Silberraitualgefäße wurden verwendet, um Opfergaben wie Obst und Blumen in buddhistischen Tempeln darzubringen. (Dorotheum)
Details
* Ursprung: Myanmar (Burma)
* Epoche: Ende des 19. Jahrhunderts / Anfang des 20. Jahrhunderts, ca. 1900
* Material: Vollsilber 97%
* Gewicht: ca. 73 g
* Technik: Handgearbeitet, Repoussé- und Gravur-Verzierung
* Verzierung: Blumen- und scrollende Blattmotive
* Form: Sockelgefäß mit abnehmbarem Spitz-Zeremonialdeckel
* Zustand: Antiker Zustand mit sichtbaren altersbedingten Abnutzungen und natürlicher Patina, entsprechend Alter und Gebrauch. Bitte die Fotografien sorgfältig betrachten, sie bilden einen integralen Bestandteil der Beschreibung.
Antikes birmanisches Vollsilber-Buddhistisches Opfergefäß — Repoussé-Dekoration — Indien — ca. 1900 — 70 g
Eine ungewöhnliche und äußerst dekorative antike birmanische Vollsilber-Zeremonialgefäß, das aus Myanmar (Burma) stammt und wahrscheinlich aus dem späten 19. bis frühen 20. Jahrhundert datiert.
Getestet auf 87 % Silber mittels XRF und Säure
Das Stück ist inspiriert von dem traditionellen burmanischen hsun-ok, einer Art Zeremonialgefäß, das historisch mit dem Tragen oder Darreichen von Opfergaben an buddhistische Klöster und Tempel verbunden ist. Traditionelle hsun-ok-Gefäße zeichnen sich durch eine auf einem Sockel stehende Schale und einen architektonischen, pagoda-ähnlich spitzen Deckel aus. (British Museum)
Dieses besonders seltene Miniaturexemplar ist aus Vollsilber gefertigt und weist durchgehend aufwändige handwerklich gearbeitete Verzierung auf. Der knollige Körper, der Sockel und der Deckel sind reich verziert mit Repoussé- und Gravur-verzierten scrollenden Blumen- und Blattmotiven, die die detaillierte Metallverarbeitung widerspiegeln, die traditionell mit birmanischem Silber verbunden wird.
Der abnehmbare obere Abschnitt steigt zu einer eleganten gestuften Stupa-/Pagoda-ähnlichen Spitze empor und verleiht dem Objekt seine charakteristische südostasiatische Silhouette.
Birmanisches Zeremonialsilber aus dem Zeitraum um 1900 ist gut dokumentiert, einschließlich hochwertiger Silberritualgefäße, die umfangreich in Repoussé verziert sind. Vergleichbare birmanische Silberraitualgefäße wurden verwendet, um Opfergaben wie Obst und Blumen in buddhistischen Tempeln darzubringen. (Dorotheum)
Details
* Ursprung: Myanmar (Burma)
* Epoche: Ende des 19. Jahrhunderts / Anfang des 20. Jahrhunderts, ca. 1900
* Material: Vollsilber 97%
* Gewicht: ca. 73 g
* Technik: Handgearbeitet, Repoussé- und Gravur-Verzierung
* Verzierung: Blumen- und scrollende Blattmotive
* Form: Sockelgefäß mit abnehmbarem Spitz-Zeremonialdeckel
* Zustand: Antiker Zustand mit sichtbaren altersbedingten Abnutzungen und natürlicher Patina, entsprechend Alter und Gebrauch. Bitte die Fotografien sorgfältig betrachten, sie bilden einen integralen Bestandteil der Beschreibung.

