Woman with Mortar & Pestle - Skulptur - Makondé - Afrika (Ohne mindestpreis)





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Titel: Vintage Mid-Century handgeschnitzte afrikanische Holzstatue aus Kenya / Tanzania / Nordmosambik, ca. 1950er–1970er Jahre – kniende Frau mit Mörser & Stößel (49 cm)
Eine eindrucksvolle handgeschnitzte Figur, die eine kniende Frau beim Mahlen von Getreide mit Mörser und Stößel zeigt. Aus einem einzigen massiven Holzblock gehauen, besticht dieses Stück durch reiche, dunkle Tönungen und detaillierte Oberflächenstrukturierung rund um das Haar und das Brusttuch, die klassische afrikanische figürliche Kunst widerspiegelt.
Details & Spezifikationen:
Motiv: Kniende Frau in traditioneller Lebensmittelzubereitung (Mörser und Stößel)
Herkunft/Stil: Ostafrika (Kenia / Tansania – Kamba / nördliches Mosambik Makonde-Stil figürliche Kunst)
Material: Mpingo (Afrikanisches Ebenholz) oder ein ähnlichesheimisches Holz wie mvule (Afrikanischer Teak) mit einer ebonyisierten/gefärbten Oberfläche
Höhe: ca. 49 cm (ca. 19,3 Zoll)
Zustand:
Guter Vintage-Zustand entsprechend dem Alter. Zeigt natürliche Holzrissbildung (Oberflächenrisse entlang Rücken und Kopf) und leichte Oberflächenabnutzung an den Kanten, wobei das natürliche hellere Holz darunter sichtbar wird. Solide und robuste Ausführung.
Künstlerische & Handwerks-Highlights:
Vollständig von Hand aus einem einzigen Holzblock gehauen, zeigt die Figur eine außergewöhnliche Ausdrucks-Rhythmik und taktile Tiefe. Der Schnitzer nutzte traditionelle Axt- und Meißel-Techniken, um eine wiederholende, schuppenartige Mustertextur über das Brusttuch und das geschnittene Haar zu erzeugen, was ein fesselndes Spiel von Licht und Schatten über dem dunklen Holz ergibt.
Dargestellt in traditioneller Haushaltskleidung mit einem bescheiden umarmten Brustteil verbindet die Figur afrikanische Gesichtsästhetik mit einem ruhigen Ausdruck, fließender Form und bewussten Werkzeugmarken – eine eindringliche, dauerhaft gefeierte Darstellung des traditionellen ostafrikanischen Lebens und der Volksbildhauerei.
Obwohl das Stück kein Herstellerzeichen oder Landesstempel trägt, deuten seine spezifischen physischen Merkmale stark auf Kenia hin und stammen aus der renommierten Kamba-Holzschnitzerei-Tradition. Im Gegensatz zu tansanischen oder mosambikanischen Makonde-Schnitzereien, die typischerweise aus massivem, einheitlichem schwarzem Kernholz (Mpingo) gefertigt sind, wird diese Statue aus einem helleren einheimischen Holz gefertigt und mit einem dunklen ebonyisierten Finish versehen – eine Signaturtechnik der Kamba-Künstler, deren Oberflächenabnutzung nach und nach das hellere Holz darunter freilegt. Darüber hinaus ist die treue, naturgetreue Darstellung des täglichen Dorflebens und der häuslichen Routine, wie eine kniende Figur beim Mahlen von Getreide mit Mörser und Stößel, das klassische Markenzeichen des kenianischen Kamba Binadamu-Genres, das sich im mittleren bis späten 20. Jahrhundert entwickelt hat.
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Das letzte Foto ist AI-generiert
Titel: Vintage Mid-Century handgeschnitzte afrikanische Holzstatue aus Kenya / Tanzania / Nordmosambik, ca. 1950er–1970er Jahre – kniende Frau mit Mörser & Stößel (49 cm)
Eine eindrucksvolle handgeschnitzte Figur, die eine kniende Frau beim Mahlen von Getreide mit Mörser und Stößel zeigt. Aus einem einzigen massiven Holzblock gehauen, besticht dieses Stück durch reiche, dunkle Tönungen und detaillierte Oberflächenstrukturierung rund um das Haar und das Brusttuch, die klassische afrikanische figürliche Kunst widerspiegelt.
Details & Spezifikationen:
Motiv: Kniende Frau in traditioneller Lebensmittelzubereitung (Mörser und Stößel)
Herkunft/Stil: Ostafrika (Kenia / Tansania – Kamba / nördliches Mosambik Makonde-Stil figürliche Kunst)
Material: Mpingo (Afrikanisches Ebenholz) oder ein ähnlichesheimisches Holz wie mvule (Afrikanischer Teak) mit einer ebonyisierten/gefärbten Oberfläche
Höhe: ca. 49 cm (ca. 19,3 Zoll)
Zustand:
Guter Vintage-Zustand entsprechend dem Alter. Zeigt natürliche Holzrissbildung (Oberflächenrisse entlang Rücken und Kopf) und leichte Oberflächenabnutzung an den Kanten, wobei das natürliche hellere Holz darunter sichtbar wird. Solide und robuste Ausführung.
Künstlerische & Handwerks-Highlights:
Vollständig von Hand aus einem einzigen Holzblock gehauen, zeigt die Figur eine außergewöhnliche Ausdrucks-Rhythmik und taktile Tiefe. Der Schnitzer nutzte traditionelle Axt- und Meißel-Techniken, um eine wiederholende, schuppenartige Mustertextur über das Brusttuch und das geschnittene Haar zu erzeugen, was ein fesselndes Spiel von Licht und Schatten über dem dunklen Holz ergibt.
Dargestellt in traditioneller Haushaltskleidung mit einem bescheiden umarmten Brustteil verbindet die Figur afrikanische Gesichtsästhetik mit einem ruhigen Ausdruck, fließender Form und bewussten Werkzeugmarken – eine eindringliche, dauerhaft gefeierte Darstellung des traditionellen ostafrikanischen Lebens und der Volksbildhauerei.
Obwohl das Stück kein Herstellerzeichen oder Landesstempel trägt, deuten seine spezifischen physischen Merkmale stark auf Kenia hin und stammen aus der renommierten Kamba-Holzschnitzerei-Tradition. Im Gegensatz zu tansanischen oder mosambikanischen Makonde-Schnitzereien, die typischerweise aus massivem, einheitlichem schwarzem Kernholz (Mpingo) gefertigt sind, wird diese Statue aus einem helleren einheimischen Holz gefertigt und mit einem dunklen ebonyisierten Finish versehen – eine Signaturtechnik der Kamba-Künstler, deren Oberflächenabnutzung nach und nach das hellere Holz darunter freilegt. Darüber hinaus ist die treue, naturgetreue Darstellung des täglichen Dorflebens und der häuslichen Routine, wie eine kniende Figur beim Mahlen von Getreide mit Mörser und Stößel, das klassische Markenzeichen des kenianischen Kamba Binadamu-Genres, das sich im mittleren bis späten 20. Jahrhundert entwickelt hat.
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Das letzte Foto ist AI-generiert

