Römisches Reich Glas Gefäß - 11 cm (Ohne mindestpreis)






Leitete das Ifergan Collection Museum, spezialisiert auf phönizische Archäologie.
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Alter Römer Glasgefäß: Eine grünliche Griffkanne aus dem 1. bis 3. Jahrhundert n. Chr., 11 cm hoch, 6 cm breit und 6 cm tief, mit einem grünen Trachtenhenkel, in gutem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Lot-Titel: Ein römischer, blassgrüner Glasskannchen mit Henkel
Epoche/Datum: Kaiserzeit, ca. 1.–3. Jahrhundert n. Chr.
Herkunft: Ostliches Mittelmeergebiet oder Provinialwerkstatt des Römischen Reiches
Beschreibung:
Ein feines, frei geblasenes, durchscheinend blass blaugrünes Glasgefäß, das auf einem stabilen, leicht konkaven Boden ruht und eine klare, glatte Pontilmarke zeigt. Der kugelige, fast sphärische Körper verjüngt sich sanft zur Schulter, bevor er sich in einen kurzen, breiten zylindrischen Hals verengt. Der Hals endet in eine nach außen stehende Trichteröffnung mit deutlich gefaltetem und flachgepresstem Rand. Ein einzelner, robuster, durchscheinender grüner Saum-Henkel ist sicher an der Schulter angebracht, senkrecht nach oben gezogen und scharf zurückgeführt, um sich knapp unter dem Kragenrand zu schließen. Gefäße dieser spezifischen Morphologie (vgl. Isings-Form 51a) waren im gesamten Römischen Reich allgegenwärtig und dienten überwiegend als luxuriöse, gebrauchstaugliche Behälter für kostbare Duftöle, Parfums oder flüssige Kosmetika.
Befund:
Das Gefäß ist strukturell unversehrt, stabil und vollständig erhalten, ohne sichtbare Anzeichen moderner Restaurierung, Risse oder Bruch. Die Außenoberfläche weist eine extensive, authentische archäologische Patina auf, entstanden durch jahrhundertelange Bodeneinbettung. Sie zeigt Bereiche attraktiver, mehrfarbiger silbrig-weißer Iriszenz. Kleine, lokal auftretende kalkhaltige Bodenauflagerungen und erdige Ablagerungen haften am Körper und in den Spalten der angebrachten Henkeleinheit, was die freigelegte Herkunft stark bekräftigt. Die Glasmatrix ist außergewöhnlich gut erhalten und enthält kleine, authentische Luftblasen (Samenblasen), die dem antiken Ofenblasen-Verfahren eigen sind und dem Herstellungsprozess entsprechen.
Lot-Titel: Ein römischer, blassgrüner Glasskannchen mit Henkel
Epoche/Datum: Kaiserzeit, ca. 1.–3. Jahrhundert n. Chr.
Herkunft: Ostliches Mittelmeergebiet oder Provinialwerkstatt des Römischen Reiches
Beschreibung:
Ein feines, frei geblasenes, durchscheinend blass blaugrünes Glasgefäß, das auf einem stabilen, leicht konkaven Boden ruht und eine klare, glatte Pontilmarke zeigt. Der kugelige, fast sphärische Körper verjüngt sich sanft zur Schulter, bevor er sich in einen kurzen, breiten zylindrischen Hals verengt. Der Hals endet in eine nach außen stehende Trichteröffnung mit deutlich gefaltetem und flachgepresstem Rand. Ein einzelner, robuster, durchscheinender grüner Saum-Henkel ist sicher an der Schulter angebracht, senkrecht nach oben gezogen und scharf zurückgeführt, um sich knapp unter dem Kragenrand zu schließen. Gefäße dieser spezifischen Morphologie (vgl. Isings-Form 51a) waren im gesamten Römischen Reich allgegenwärtig und dienten überwiegend als luxuriöse, gebrauchstaugliche Behälter für kostbare Duftöle, Parfums oder flüssige Kosmetika.
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Das Gefäß ist strukturell unversehrt, stabil und vollständig erhalten, ohne sichtbare Anzeichen moderner Restaurierung, Risse oder Bruch. Die Außenoberfläche weist eine extensive, authentische archäologische Patina auf, entstanden durch jahrhundertelange Bodeneinbettung. Sie zeigt Bereiche attraktiver, mehrfarbiger silbrig-weißer Iriszenz. Kleine, lokal auftretende kalkhaltige Bodenauflagerungen und erdige Ablagerungen haften am Körper und in den Spalten der angebrachten Henkeleinheit, was die freigelegte Herkunft stark bekräftigt. Die Glasmatrix ist außergewöhnlich gut erhalten und enthält kleine, authentische Luftblasen (Samenblasen), die dem antiken Ofenblasen-Verfahren eigen sind und dem Herstellungsprozess entsprechen.
Details
Disclaimer
Der Verkäufer wurde von Catawiki über die Anforderungen an die Dokumentation informiert und garantiert Folgendes: - Das Objekt wurde rechtmäßig erworben. - Der Verkäufer hat das Recht, das Objekt zu verkaufen und/oder zu exportieren (sofern zutreffend). - Der Verkäufer wird die erforderlichen Herkunftsinformationen bereitstellen und die notwendigen Dokumente sowie Genehmigungen bzw. Lizenzen besorgen (soweit zutreffend und gemäß den örtlichen Gesetzen geboten). - Der Verkäufer wird den Käufer über etwaige Verzögerungen bei der Erlangung von Genehmigungen bzw. Lizenzen informieren. Mit der Abgabe eines Gebots erkennen Sie an, dass je nach Ihrem Wohnsitzland Importdokumente erforderlich sein können und die Beschaffung von Genehmigungen bzw. Lizenzen zu Verzögerungen bei der Lieferung Ihres Objekts führen kann.
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