Jean Cordey - Vaux-le-Vicomte - 1924

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Vaux-le-Vicomte von Jean Cordey, illustrierte Ausgabe, Verlag Éditions Albert Morancé, 1924, Paperback, 258 ungekürzte Seiten in Französisch, über Nicolas Fouquet und das Château de Vaux-le-Vicomte mit Gärten.

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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

1 Fort volume in-4 broschiert, 258 Seiten ungeschnitten - Äußerliche Abnutzungen und Flecken (vor allem am Rücken) - Nettes Exemplar.
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1. Nicolas Fouquet und die Erschaffung von Vaux-le-Vicomte
Jean Cordey führt zunächst Nicolas Fouquet ein, Finanzminister unter Ludwig XIV. Fouquet beschließt, sein Anwesen in Vaux zu einer außergewöhnlichen Residenz auszubauen, die seinen Reichtum, seinen Geschmack und seinen Einfluss zeigen soll.

2. Der Bau des Schlosses
Cordey beschreibt die Realisierung des Schlosses im 17. Jahrhundert. Fouquet holt die großen Künstler seiner Zeit ins Boot: Louis Le Vau für die Architektur, Charles Le Brun für die Dekorationen und André Le Nôtre für die Gärten. Das Ganze bildet ein besonders innovatives Werk durch seine Einheit von Architektur, Dekoration und Landschaft.

3. Die Gärten
Dem Park wird eine bedeutende Rolle eingeräumt. Der Garten Le Notre’s ist gemäß einer monumentalen Perspektive angelegt: breite Alleen, Becken, Fontänen, Beete und Wasserspiele. Das Schloss und der Garten sind als eine Einheit konzipiert, in der die Natur durch die Kunst organisiert und beherrscht wird.

4. Die Festlichkeiten von 1661
Einer der zentralen Momente ist das berühmte Fest, das Fouquet im August 1661 zu Ehren von Ludwig XIV. gab. Der König entdeckt daraufhin ein Anwesen von außerordentlicher Pracht. Die Vorstellungen, die Gärten, die Fontänen und die Dekors zeugen von Fouquets Ambition. Zeitgenössische Dokumente zu diesem Fest wurden von Cordey verwendet.

5. Fouquets Verstoßung
Kurze Zeit nach diesem Fest wird Fouquet auf Befehl Ludwigs XIV. verhaftet. Cordey stellt die Geschichte des Schlosses in den politischen Kontext der Herrschaft Ludwig XIV. Die Pracht von Vaux-le-Vicomte wird paradoxerweise zum Symbol von Fouquets Macht, gerade zu dem Moment, in dem diese Macht verschwindet.

6. Die Rolle der Künstler
Cordey interessiert sich auch für die Künstler und Handwerker, die am Entstehen des Anwesens beteiligt waren. Seine Arbeit erzählt daher nicht nur Fouquets Lebensgeschichte: Er versucht zu erklären, wie Vaux-le-Vicomte entworfen und gebaut wurde und welche Rolle die Architekten, Maler, Bildhauer und Dekorateure einnehmen.

7. Die historische Bedeutung von Vaux-le-Vicomte
Für Cordey stellt Vaux-le-Vicomte einen bedeutenden Meilenstein in der Geschichte der französischen Kunst dar. Das Schloss kündigt sozusagen die großen Leistungen der Herrschaft Ludwig XIV. an, insbesondere Versailles. Die in Vaux gesammelten Erfahrungen von Le Vau, Le Brun und Le Nôtre werden maßgeblich für ihre späteren Arbeiten sein.

In sehr einfacher Zusammenfassung
Jean Cordey erzählt, wie Nicolas Fouquet Vaux-le-Vicomte hat errichten lassen, beschreibt die Schönheit des Schlosses und seiner Gärten, stellt die Arbeit von Le Vau, Le Brun und Le Nôtre vor und erklärt dann, wie Fouquets Fall im Jahr 1661 die Geschichte des Anwesens geprägt hat.

Die wesentliche Idee ist, dass Vaux-le-Vicomte sowohl ein künstlerisches Meisterwerk als auch das Symbol des Aufstiegs und anschließendem Fall von Nicolas Fouquet ist. Cordey interessiert sich besonders für die Geschichte und die künstlerischen Merkmale des Schlosses und des Parks.

1 Fort volume in-4 broschiert, 258 Seiten ungeschnitten - Äußerliche Abnutzungen und Flecken (vor allem am Rücken) - Nettes Exemplar.
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1. Nicolas Fouquet und die Erschaffung von Vaux-le-Vicomte
Jean Cordey führt zunächst Nicolas Fouquet ein, Finanzminister unter Ludwig XIV. Fouquet beschließt, sein Anwesen in Vaux zu einer außergewöhnlichen Residenz auszubauen, die seinen Reichtum, seinen Geschmack und seinen Einfluss zeigen soll.

2. Der Bau des Schlosses
Cordey beschreibt die Realisierung des Schlosses im 17. Jahrhundert. Fouquet holt die großen Künstler seiner Zeit ins Boot: Louis Le Vau für die Architektur, Charles Le Brun für die Dekorationen und André Le Nôtre für die Gärten. Das Ganze bildet ein besonders innovatives Werk durch seine Einheit von Architektur, Dekoration und Landschaft.

3. Die Gärten
Dem Park wird eine bedeutende Rolle eingeräumt. Der Garten Le Notre’s ist gemäß einer monumentalen Perspektive angelegt: breite Alleen, Becken, Fontänen, Beete und Wasserspiele. Das Schloss und der Garten sind als eine Einheit konzipiert, in der die Natur durch die Kunst organisiert und beherrscht wird.

4. Die Festlichkeiten von 1661
Einer der zentralen Momente ist das berühmte Fest, das Fouquet im August 1661 zu Ehren von Ludwig XIV. gab. Der König entdeckt daraufhin ein Anwesen von außerordentlicher Pracht. Die Vorstellungen, die Gärten, die Fontänen und die Dekors zeugen von Fouquets Ambition. Zeitgenössische Dokumente zu diesem Fest wurden von Cordey verwendet.

5. Fouquets Verstoßung
Kurze Zeit nach diesem Fest wird Fouquet auf Befehl Ludwigs XIV. verhaftet. Cordey stellt die Geschichte des Schlosses in den politischen Kontext der Herrschaft Ludwig XIV. Die Pracht von Vaux-le-Vicomte wird paradoxerweise zum Symbol von Fouquets Macht, gerade zu dem Moment, in dem diese Macht verschwindet.

6. Die Rolle der Künstler
Cordey interessiert sich auch für die Künstler und Handwerker, die am Entstehen des Anwesens beteiligt waren. Seine Arbeit erzählt daher nicht nur Fouquets Lebensgeschichte: Er versucht zu erklären, wie Vaux-le-Vicomte entworfen und gebaut wurde und welche Rolle die Architekten, Maler, Bildhauer und Dekorateure einnehmen.

7. Die historische Bedeutung von Vaux-le-Vicomte
Für Cordey stellt Vaux-le-Vicomte einen bedeutenden Meilenstein in der Geschichte der französischen Kunst dar. Das Schloss kündigt sozusagen die großen Leistungen der Herrschaft Ludwig XIV. an, insbesondere Versailles. Die in Vaux gesammelten Erfahrungen von Le Vau, Le Brun und Le Nôtre werden maßgeblich für ihre späteren Arbeiten sein.

In sehr einfacher Zusammenfassung
Jean Cordey erzählt, wie Nicolas Fouquet Vaux-le-Vicomte hat errichten lassen, beschreibt die Schönheit des Schlosses und seiner Gärten, stellt die Arbeit von Le Vau, Le Brun und Le Nôtre vor und erklärt dann, wie Fouquets Fall im Jahr 1661 die Geschichte des Anwesens geprägt hat.

Die wesentliche Idee ist, dass Vaux-le-Vicomte sowohl ein künstlerisches Meisterwerk als auch das Symbol des Aufstiegs und anschließendem Fall von Nicolas Fouquet ist. Cordey interessiert sich besonders für die Geschichte und die künstlerischen Merkmale des Schlosses und des Parks.

Details

Anzahl der Bücher
1
Thema
Architektur, Fotografie, Geschichte, Illustriert, Kunst
Buchtitel
Vaux-le-Vicomte
Autor/ Illustrator
Jean Cordey
Zustand
Gut
Erscheinungsjahr (ältestes Objekt)
1924
Höhe
28 cm
Auflage
Bebilderte Ausgabe
Breite
23 cm
Sprache
Französisch
Originalsprache
Ja
Verlag
Éditions Albert Morancé
Bindung
Broschur
Anzahl der Seiten
258
FrankreichVerifiziert
2560
Verkaufte Objekte
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