76g Mahagoni-Obsidian – Peles Atem - Funkensturm der Feuergöttin 5,1 x 3,9 x 3,3cm Schädel- 76 g





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Ein 76 g Mahagoni-Obsidian-Schädel-Meteoriten aus Mexiko, hochglanzpoliert mit feurig schillerndem Glanz und rotschwarzen Eisenoxid-Flecken.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Wenn die Erde ihren Zorn nicht mehr halten kann, bricht sie auf: Glut ergießt sich über weite Landstriche, Funken stieben wie ein Sturm aus dem Inneren der Welt. Auf Hawaii nannte man diese Kraft Pele – Göttin des Feuers, des Blitzes und der Vulkane, die tief im Kīlauea wohnt und ihre Leidenschaften in Strömen glühender Lava über die Insel schickt, wenn ihr Zorn erwacht. Genau dieses Bild trägt dieser Schädel in sich: Schwarz wie erkaltetes Gestein, doch durchzogen von Glutrot, das sich über die gesamte Oberfläche verteilt, als wäre Peles Feuer mitten im Ausbruch erstarrt – ein Moment zwischen Explosion und Stille, für immer festgehalten.
Das Mineraloid entsteht, wenn kieselsäurereiche Lava so schnell erkaltet, dass sich kein Kristallgitter mehr bilden kann – die Schmelze erstarrt augenblicklich zu einem dichten, homogenen vulkanischen Gestein. Die mahagonirote Fleckung entsteht durch feine Eisenoxid-Einschlüsse, die während oder kurz nach dem Ausbruch, während das Gestein noch heiß war, oxidierten und sich als rötliche Wolken in die schwarze Grundmasse einlagerten. Die Verbindung zu Pele ist dabei keine bloße Zuschreibung: Vulkanologen auf Hawaii benennen bis heute reale Formen dieses vulkanischen Gesteins nach ihr – feine, vom Wind verwehte Glasfäden heißen "Pele's Hair", kleine tropfenförmige Auswürfe "Pele's Tears".
Ein feuriges Sammlerstück, das den Moment zwischen Ausbruch und Ruhe für sich beansprucht.
Material: Mahagoni-Obsidian (vulkanisches Gestein, amorph erstarrte Lava)
Herkunft: Mexiko
Gewicht: 76 g
Maße: 5,1 x 3,9 x 3,3 cm
Oberfläche: hochglanzpoliert, feurig-changierender Glanz
Besonderheiten: rotschwarze Fleckung durch Eisenoxid-Einschlüsse, an Glut und Funkenflug erinnernd
Der Verkäufer stellt sich vor
Wenn die Erde ihren Zorn nicht mehr halten kann, bricht sie auf: Glut ergießt sich über weite Landstriche, Funken stieben wie ein Sturm aus dem Inneren der Welt. Auf Hawaii nannte man diese Kraft Pele – Göttin des Feuers, des Blitzes und der Vulkane, die tief im Kīlauea wohnt und ihre Leidenschaften in Strömen glühender Lava über die Insel schickt, wenn ihr Zorn erwacht. Genau dieses Bild trägt dieser Schädel in sich: Schwarz wie erkaltetes Gestein, doch durchzogen von Glutrot, das sich über die gesamte Oberfläche verteilt, als wäre Peles Feuer mitten im Ausbruch erstarrt – ein Moment zwischen Explosion und Stille, für immer festgehalten.
Das Mineraloid entsteht, wenn kieselsäurereiche Lava so schnell erkaltet, dass sich kein Kristallgitter mehr bilden kann – die Schmelze erstarrt augenblicklich zu einem dichten, homogenen vulkanischen Gestein. Die mahagonirote Fleckung entsteht durch feine Eisenoxid-Einschlüsse, die während oder kurz nach dem Ausbruch, während das Gestein noch heiß war, oxidierten und sich als rötliche Wolken in die schwarze Grundmasse einlagerten. Die Verbindung zu Pele ist dabei keine bloße Zuschreibung: Vulkanologen auf Hawaii benennen bis heute reale Formen dieses vulkanischen Gesteins nach ihr – feine, vom Wind verwehte Glasfäden heißen "Pele's Hair", kleine tropfenförmige Auswürfe "Pele's Tears".
Ein feuriges Sammlerstück, das den Moment zwischen Ausbruch und Ruhe für sich beansprucht.
Material: Mahagoni-Obsidian (vulkanisches Gestein, amorph erstarrte Lava)
Herkunft: Mexiko
Gewicht: 76 g
Maße: 5,1 x 3,9 x 3,3 cm
Oberfläche: hochglanzpoliert, feurig-changierender Glanz
Besonderheiten: rotschwarze Fleckung durch Eisenoxid-Einschlüsse, an Glut und Funkenflug erinnernd

