Statue, 20 cm, 0,922 kg, VOYAGEUR Dogon, aus Bronze im Wachsausschmelzverfahren gegossen - Afrika (Ohne mindestpreis)

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Original Dogon-Reisender-Statue aus Afrika, Bronze mit der verlorenen-Wachs-Technik, 20 cm hoch, 15 cm breit, 10 cm tief, Gewicht 0,922 kg, Provenienz aus privaten Sammlungen aus den 1950er-Jahren.

KI-gestützte Zusammenfassung

Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

Belle statue traditionnelle ancienne de VOYAGEUR DOGON

Realisée par fonderie du bronze avec la technique de la cire perdu. (voir explications ci-dessous)
H 20 cm x 15 cm
Poids 922 gr

Dispersion de ma collection personnelle et de la collection privée de mon père Mr Germain BERTHEL (1920 - 1998) datant des années 1950.

Matériel d'origine d'occasion, vendu en l'état et n'ayant subit aucune restauration.

Expédition rapide et soignée en colissimo la poste, en recommandé avec signature et assurance.
Les articles sont préemballés dès leur mise en ligne sur CATAWIKI
Les regroupements de commandes ne sont donc pas possibles

NOTE IMPORTANTE :
Veuillez être présent ou prendre des dispositions lors de la livraison de votre commande.
Pour des raisons évidentes de sécurité, cette livraison se fait en recommandé avec assurance et contre signature,
Si vous n’avez pas signée la réception, la commande me sera retournée.
Si elle arrive en retour, je peux faire une 2ème expédition si vous prenez les frais de renvoi à votre charge.

A noter : Si vous n'êtes pas présent lors de la livraison, votre facteur ne vous laissera pas d'avis de passage, et signalera votre adresse comme incomplète pour gagner de temps.

NOTICE : Die Lost-Wax-Gussung.

Die Lost-Wax-Technik ist ein Gießverfahren, bei dem ein Objekt in Wachs nachgebildet wird, das anschließend durch geschmolzenes Metall ersetzt wird.

Der Prozess beginnt mit der Erstellung eines Wachsmodells, oft aus lokalem oder importiertem Wachs gefertigt, je nach verfügbaren Ressourcen.
Das Modell wird anschließend von einem refraktären Material umgeben, wie eine Ton-, Sand- und Zusatzstoffe basierte Paste, die die Form bildet.
Das Ganze wird anschließend gehärtet und getrocknet, um dem Erhitzen standzuhalten und Risse zu vermeiden.
Um die Form zu erhalten, wird der Wachskern dann bei hoher Temperatur geschmolzen und durch Bronze ersetzt.

Das verwendete Bronze ist üblicherweise eine Kupfer-Zinn-Legierung, manchmal mit weiteren Elementen angereichert je nach Vorlieben und gewünschten Eigenschaften.
Die Technik erfordert eine Beherrschung der Temperaturen: Bronze schmilzt bei ca. 950–1000 °C, deutlich über dem Schmelzpunkt des Wachses.
Der Prozess der Wachstums-zu-Mandrels-Umkehr wird „Wachsverlust“ genannt, weil das Wachs vollständig aus der Form entfernt wird, bevor gegossen wird.
Sobald das Bronze in die Form gegossen ist, kühlt das Metall ab und nimmt die exakte Form des Wachsmodells an.

Nach dem Erstarrungsvorgang wird die Form zerbrochen, um die rohe Bronze-Skulptur freizulegen.
Die Bronzestücke benötigen anschließend Veredelungsschritte: Reinigung, Entgraten, Polieren und gelegentlich das Auftragen von Patinas.

In mehreren Regionen Afrikas ist diese Technik mit lokalen künstlerischen und symbolischen Praktiken verbunden ( Schmuck, Statuen, rituelle Gegenstände).
Das verwendete Wachs kann mit aromatischen oder farbgebenden Substanzen imprägniert sein, um das Demoldieren und die Textur zu erleichtern.
Die Wahl von Bronze und Patinen spiegelt lokale Ressourcen und historische Handelsbeziehungen wider (Import von Kupfer, Zinn usw.).
Die Kunsthandwerker entwickeln präzise Dimensionierungsbestimmungen, um Maßstab und Proportionen der Motive zu sichern.
Der menschliche Eingriff ist wesentlich: Jede Phase — vom Modell bis zur Fertigstellung — erfordert Fertigkeiten, die durch handwerkliches Know-how weitergegeben werden.
Die gestalteten Motive variieren: menschliche Figuren, Tiere, geometrische Muster, tribale oder religiöse Symbole.
Die Arbeit kann in Familien- oder Gemeindewerkstätten erfolgen, wobei Techniken von Generation zu Generation weitergegeben werden.

Heute integrieren einige Werkstätten moderne Werkzeuge (Ofen mit Temperaturkontrolle, Sicherheitsausrüstung), während sie die traditionellen Grundsätze bewahren.

Das Erbe der Wachsausschmelzung in Bronze zeugt von der afrikanischen handwerklichen Einfallsreichtum und seiner Rolle in der kulturellen und kommerziellen Wirtschaft.

Belle statue traditionnelle ancienne de VOYAGEUR DOGON

Realisée par fonderie du bronze avec la technique de la cire perdu. (voir explications ci-dessous)
H 20 cm x 15 cm
Poids 922 gr

Dispersion de ma collection personnelle et de la collection privée de mon père Mr Germain BERTHEL (1920 - 1998) datant des années 1950.

Matériel d'origine d'occasion, vendu en l'état et n'ayant subit aucune restauration.

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NOTICE : Die Lost-Wax-Gussung.

Die Lost-Wax-Technik ist ein Gießverfahren, bei dem ein Objekt in Wachs nachgebildet wird, das anschließend durch geschmolzenes Metall ersetzt wird.

Der Prozess beginnt mit der Erstellung eines Wachsmodells, oft aus lokalem oder importiertem Wachs gefertigt, je nach verfügbaren Ressourcen.
Das Modell wird anschließend von einem refraktären Material umgeben, wie eine Ton-, Sand- und Zusatzstoffe basierte Paste, die die Form bildet.
Das Ganze wird anschließend gehärtet und getrocknet, um dem Erhitzen standzuhalten und Risse zu vermeiden.
Um die Form zu erhalten, wird der Wachskern dann bei hoher Temperatur geschmolzen und durch Bronze ersetzt.

Das verwendete Bronze ist üblicherweise eine Kupfer-Zinn-Legierung, manchmal mit weiteren Elementen angereichert je nach Vorlieben und gewünschten Eigenschaften.
Die Technik erfordert eine Beherrschung der Temperaturen: Bronze schmilzt bei ca. 950–1000 °C, deutlich über dem Schmelzpunkt des Wachses.
Der Prozess der Wachstums-zu-Mandrels-Umkehr wird „Wachsverlust“ genannt, weil das Wachs vollständig aus der Form entfernt wird, bevor gegossen wird.
Sobald das Bronze in die Form gegossen ist, kühlt das Metall ab und nimmt die exakte Form des Wachsmodells an.

Nach dem Erstarrungsvorgang wird die Form zerbrochen, um die rohe Bronze-Skulptur freizulegen.
Die Bronzestücke benötigen anschließend Veredelungsschritte: Reinigung, Entgraten, Polieren und gelegentlich das Auftragen von Patinas.

In mehreren Regionen Afrikas ist diese Technik mit lokalen künstlerischen und symbolischen Praktiken verbunden ( Schmuck, Statuen, rituelle Gegenstände).
Das verwendete Wachs kann mit aromatischen oder farbgebenden Substanzen imprägniert sein, um das Demoldieren und die Textur zu erleichtern.
Die Wahl von Bronze und Patinen spiegelt lokale Ressourcen und historische Handelsbeziehungen wider (Import von Kupfer, Zinn usw.).
Die Kunsthandwerker entwickeln präzise Dimensionierungsbestimmungen, um Maßstab und Proportionen der Motive zu sichern.
Der menschliche Eingriff ist wesentlich: Jede Phase — vom Modell bis zur Fertigstellung — erfordert Fertigkeiten, die durch handwerkliches Know-how weitergegeben werden.
Die gestalteten Motive variieren: menschliche Figuren, Tiere, geometrische Muster, tribale oder religiöse Symbole.
Die Arbeit kann in Familien- oder Gemeindewerkstätten erfolgen, wobei Techniken von Generation zu Generation weitergegeben werden.

Heute integrieren einige Werkstätten moderne Werkzeuge (Ofen mit Temperaturkontrolle, Sicherheitsausrüstung), während sie die traditionellen Grundsätze bewahren.

Das Erbe der Wachsausschmelzung in Bronze zeugt von der afrikanischen handwerklichen Einfallsreichtum und seiner Rolle in der kulturellen und kommerziellen Wirtschaft.

Details

Zustand
Guter Zustand
Titel des Kunstwerks
Statue 20 cm, 0.922 kg, VOYAGEUR Dogon in bronze, lost-wax casting - Africa
Höhe
20 cm
Breite
15 cm
Tiefe
10 cm
Gewicht
922 g
Authentizität
Original/offiziell
FrankreichVerifiziert
933
Verkaufte Objekte
95,32 %
Privat

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