Ikone - Bulgarische handgemalte Ikone der Aufnahme Mariens in den Himmel - Holz






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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Mariä Himmelfahrt (Aufnahme der seligen Jungfrau Maria) ist eines der größten christlichen Feste, das gleichermaßen von Orthodoxen, Katholiken und anderen christlichen Konfessionen gefeiert wird. Der Überlieferung nach versammelten sich an diesem Tag die Apostel aus den Orten, an denen sie predigten, um Abschied von der Heiligen Gottesmutter zu nehmen.
Nach der Heiligen Schrift ist dies der Tag, an dem die Mutter Gottes im Alter von 64 Jahren zu ihrem Sohn geht. Drei Tage zuvor hatte der Erzengel Gabriel ihr verkündet, dass Gott wünsche, sie in sein Königreich zu sich zu holen, um ewig mit ihm zu herrschen. Wunderbarerweise werden sie zu den Toren ihres Hauses in Jerusalem getragen. Drei Tage später selbst kommt Jesus Christus in himmlischer Herrlichkeit, umgeben von engelsgleichen Gesichtern und Heiligen, vom Himmel herab, um die Seele der Heiligen Jungfrau zu holen. Man bestattete sie in einer Höhle nahe Gethsemane und verschloss den Eingang mit einem Stein. Als sie wenige Tage später geöffnet wurde, damit der ungläubige Apostel Thomas vor der Heiligen niederknien konnte, fanden sie nur ihren Leichnam (ihre Grabtücher). Von ihrem Mahl aufstehend hörten die Apostel engelsgleichen Gesang und sahen in den Wolken die reine Mutter Gottes, umgeben von Engeln, die zu ihnen sagten: "Freut euch, denn ich bin alle Tage bei euch."
Nach der Überlieferung werden zu Mariä Himmelfahrt nach einer feierlichen Liturgie in der Kirche rituelle Brote gesegnet, die die Frauen anschließend zum Wohl der Lebenden und für die Verstorbenen verteilen. Gläubige suchen in den Lebensproblemen den Beistand der Heiligen Mutter Gottes.
Mariä Himmelfahrt (Aufnahme der seligen Jungfrau Maria) ist eines der größten christlichen Feste, das gleichermaßen von Orthodoxen, Katholiken und anderen christlichen Konfessionen gefeiert wird. Der Überlieferung nach versammelten sich an diesem Tag die Apostel aus den Orten, an denen sie predigten, um Abschied von der Heiligen Gottesmutter zu nehmen.
Nach der Heiligen Schrift ist dies der Tag, an dem die Mutter Gottes im Alter von 64 Jahren zu ihrem Sohn geht. Drei Tage zuvor hatte der Erzengel Gabriel ihr verkündet, dass Gott wünsche, sie in sein Königreich zu sich zu holen, um ewig mit ihm zu herrschen. Wunderbarerweise werden sie zu den Toren ihres Hauses in Jerusalem getragen. Drei Tage später selbst kommt Jesus Christus in himmlischer Herrlichkeit, umgeben von engelsgleichen Gesichtern und Heiligen, vom Himmel herab, um die Seele der Heiligen Jungfrau zu holen. Man bestattete sie in einer Höhle nahe Gethsemane und verschloss den Eingang mit einem Stein. Als sie wenige Tage später geöffnet wurde, damit der ungläubige Apostel Thomas vor der Heiligen niederknien konnte, fanden sie nur ihren Leichnam (ihre Grabtücher). Von ihrem Mahl aufstehend hörten die Apostel engelsgleichen Gesang und sahen in den Wolken die reine Mutter Gottes, umgeben von Engeln, die zu ihnen sagten: "Freut euch, denn ich bin alle Tage bei euch."
Nach der Überlieferung werden zu Mariä Himmelfahrt nach einer feierlichen Liturgie in der Kirche rituelle Brote gesegnet, die die Frauen anschließend zum Wohl der Lebenden und für die Verstorbenen verteilen. Gläubige suchen in den Lebensproblemen den Beistand der Heiligen Mutter Gottes.
