Aufwendig gemusterte septarische Knolle - 'Drachenstein' - Bemerkenswert poliertes Septarian-Ei mit einer funkelnden inneren Druzy-Höhle. - Höhe: 120 mm - Breite: 100 mm- 1255 g - (1)





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Meteoriten-Nodul septario intricatamente decorato - 'Pietra del Drago' - aus Madagaskar, ein bemerkenswertes, poliertes Eierform-Septarium mit funkelnder Drusen-Innenseite, Gewicht 1255 g, Abmessungen 120 × 100 × 100 mm.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Spitz ausgeschnittene Sektion einer sectischen Konkretion mit innerer Geodenkavität — Dieses Exemplar bietet eine prachtvolle Septarie-Sektion, ein zusammengesetztes Mineral, das sich in sedimentären Konkretionen bildet. Seine Entstehung reicht Millionen Jahre zurück, als tonige Knollen, reich an organischem Material, Diageneseprozessen unterlagen. Anschließend entstanden während der Austrocknung und Verdichtung des Sediments innere radiale Spalten, die von mineralisierten Lösungen gefüllt wurden, überwiegend Kalkit, Aragonit und manchmal Pyrit, wodurch das charakteristische Netzgeflecht entsteht, das dieses Mineral identifiziert. Die visuelle Analyse dieses Stücks offenbart eine äußere tonig-kalkige Matrix in Farben von hellem Beige bis zu steingrau- perlmutt, sorgfältig geschliffen, um die glatte, reflektierende Oberfläche zu betonen. Die Füllungsadern in tiefbraun- bis schwarzbrauner Intensität zeichnen ein komplexes Polygong Netz, das einen deutlichen Kontrast zur helleren Basis bildet und dem Muster eine fast kartografische Anmut verleiht, die von Sammlern hoch geschätzt wird. Die glasige Brillanz der gefüllten Brüche ist besonders deutlich. Die Herkunft dieses Exemplars ist Madagaskar, eine Insel, die für ihre außergewöhnliche geologische Vielfalt und für Septarie-Vorkommen von bemerkenswerter Qualität bekannt ist. Die Entstehung in einem flachen Meeresumfeld hat die Bildung dieser einzigartigen Konkretionen begünstigt, die anschließend abgebaut und bearbeitet werden, um ihre innere Schönheit freizulegen. Die Formung in einer EInbauform und der an Ei-Optik geschliffene Schliff betonen die organische und urzeitliche Natur, verwandeln eine geologische Kuriosität in ein Objekt natürlicher Kunst. Das prägende Merkmal und der auffälligste Reiz dieses Loses ist die kunstvoll angelegte Öffnung, die eine tiefe Geodenkavität freilegt. Diese Kavität ist vollständig von einer funkelnden Druse aus Mikro-Kristallen ausgekleidet, vermutlich Quarz oder sekundäre Kalkit, die das Licht mit einem strahlenden, dreidimensionalen Effekt reflektieren. Der Kontrast zwischen der matten Außenfläche und dem inneren Glanz bietet ein zweifaches ästhetisches Erlebnis, das jeden Beobachtungswinkel zu einem Unikat macht. Der Erhaltungszustand ist ausgezeichnet, mit der äußeren Oberfläche vollständig poliert und frei von signifikanten Unregelmäßigkeiten, als Zeugnis sorgfältiger Verarbeitung. Die innere Kavität ist intakt, und die Kristalle der Druse sind gut ausgebildet und kompakt. Das Fehlen von randnahen Rissen oder offensichtlichen Restaurierungen erhöht ihren intrinsischen Wert als Sammlerstück, geeignet sowohl für private Ausstellungen als auch für geologische Museen. Dieses Exemplar stellt eine hochwertige Anschaffung für jeden Mineraliensammler dar, der die Verbindung aus geologischer Schönheit, meisterhafter Schnitzkunst und der spektakulären Wirkung einer inneren Druse sucht. Seine composite Natur und die Seltenheit von Stücken mit klar abgegrenzten kristallinen Kavitäten machen es zu einem herausragenden Objekt, das wissenschaftliches Interesse mit reiner ästhetischer Bewunderung verbindet.
Der Verkäufer stellt sich vor
Spitz ausgeschnittene Sektion einer sectischen Konkretion mit innerer Geodenkavität — Dieses Exemplar bietet eine prachtvolle Septarie-Sektion, ein zusammengesetztes Mineral, das sich in sedimentären Konkretionen bildet. Seine Entstehung reicht Millionen Jahre zurück, als tonige Knollen, reich an organischem Material, Diageneseprozessen unterlagen. Anschließend entstanden während der Austrocknung und Verdichtung des Sediments innere radiale Spalten, die von mineralisierten Lösungen gefüllt wurden, überwiegend Kalkit, Aragonit und manchmal Pyrit, wodurch das charakteristische Netzgeflecht entsteht, das dieses Mineral identifiziert. Die visuelle Analyse dieses Stücks offenbart eine äußere tonig-kalkige Matrix in Farben von hellem Beige bis zu steingrau- perlmutt, sorgfältig geschliffen, um die glatte, reflektierende Oberfläche zu betonen. Die Füllungsadern in tiefbraun- bis schwarzbrauner Intensität zeichnen ein komplexes Polygong Netz, das einen deutlichen Kontrast zur helleren Basis bildet und dem Muster eine fast kartografische Anmut verleiht, die von Sammlern hoch geschätzt wird. Die glasige Brillanz der gefüllten Brüche ist besonders deutlich. Die Herkunft dieses Exemplars ist Madagaskar, eine Insel, die für ihre außergewöhnliche geologische Vielfalt und für Septarie-Vorkommen von bemerkenswerter Qualität bekannt ist. Die Entstehung in einem flachen Meeresumfeld hat die Bildung dieser einzigartigen Konkretionen begünstigt, die anschließend abgebaut und bearbeitet werden, um ihre innere Schönheit freizulegen. Die Formung in einer EInbauform und der an Ei-Optik geschliffene Schliff betonen die organische und urzeitliche Natur, verwandeln eine geologische Kuriosität in ein Objekt natürlicher Kunst. Das prägende Merkmal und der auffälligste Reiz dieses Loses ist die kunstvoll angelegte Öffnung, die eine tiefe Geodenkavität freilegt. Diese Kavität ist vollständig von einer funkelnden Druse aus Mikro-Kristallen ausgekleidet, vermutlich Quarz oder sekundäre Kalkit, die das Licht mit einem strahlenden, dreidimensionalen Effekt reflektieren. Der Kontrast zwischen der matten Außenfläche und dem inneren Glanz bietet ein zweifaches ästhetisches Erlebnis, das jeden Beobachtungswinkel zu einem Unikat macht. Der Erhaltungszustand ist ausgezeichnet, mit der äußeren Oberfläche vollständig poliert und frei von signifikanten Unregelmäßigkeiten, als Zeugnis sorgfältiger Verarbeitung. Die innere Kavität ist intakt, und die Kristalle der Druse sind gut ausgebildet und kompakt. Das Fehlen von randnahen Rissen oder offensichtlichen Restaurierungen erhöht ihren intrinsischen Wert als Sammlerstück, geeignet sowohl für private Ausstellungen als auch für geologische Museen. Dieses Exemplar stellt eine hochwertige Anschaffung für jeden Mineraliensammler dar, der die Verbindung aus geologischer Schönheit, meisterhafter Schnitzkunst und der spektakulären Wirkung einer inneren Druse sucht. Seine composite Natur und die Seltenheit von Stücken mit klar abgegrenzten kristallinen Kavitäten machen es zu einem herausragenden Objekt, das wissenschaftliches Interesse mit reiner ästhetischer Bewunderung verbindet.

