Krešimir Crash Vorich (1973) - Kriegerin IV





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Technik und Emotion
Aus tiefem Dunkel tritt eine halbnackte Kriegerin hervor. Das lange, zerzauste Haar fällt ungebändigt über Gesicht und Schultern. Der Blick ist hart und wach, fast herausfordernd. In den Händen hält sie einen Bogen, der Arm ist von einem dunklen, glänzenden Lederarmband umfasst. Ein ockerfarbenes Leder hängt lose um die Hüften.
In diesem wildem Portrait arbeitet Crash hier mit dem klassischen Chiaroscuro der alten Meister – dem dramatischen Helldunkel eines Caravaggio oder Rembrandt. Das Licht modelliert den Körper aus der Schwärze heraus: Brust, Schulter und der ledern reflektierende Armschutz treten plastisch hervor, während der Hintergrund in einer undurchdringlichen, höhlenartigen Dunkelheit versinkt. Die Malerei bleibt nah an der Figur – raue Pinselspuren im Haar, weiche Übergänge in der Haut, harte Kontraste im Leder.
Ein kleines Format mit starker physischer Präsenz – sinnlich und kraftvoll zugleich.
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Über den Künstler
Crash ist ein zeitgenössischer Maler, der die Techniken der alten Meister beherrscht und in eine moderne, oft provokante Bildsprache überführt. In rund 30 Einzel- und Gruppenausstellungen im In- und Ausland – von Kempten, Füssen und Pfronten über München, Leipzig und Berlin bis Reutte (A) und Osijek (HR) – hat er sein Werk gezeigt. Die vollständige Vita findet sich auf crashkunst.de.
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Titel / Jahr / Technik: Memento mori, 2026, Öl auf Leinwand
Maße: 30 × 20 cm (Höhe × Breite), auf Keilrahmen
Signatur: Unten rechts signiert und datiert „CRASH 26", Pinsel auf der Leinwand
Edition: Unikat / Original, keine Auflage
Provenienz: Direkt vom Künstler / aus dem Atelier
Zustand: Neuwertig, frisch aus dem Atelier; keine Craquelé, keine Restaurierungen
Versand: Auf Keilrahmen aufgezogen, Versand als bespannte Leinwand (nicht gerollt)
Technik und Emotion
Aus tiefem Dunkel tritt eine halbnackte Kriegerin hervor. Das lange, zerzauste Haar fällt ungebändigt über Gesicht und Schultern. Der Blick ist hart und wach, fast herausfordernd. In den Händen hält sie einen Bogen, der Arm ist von einem dunklen, glänzenden Lederarmband umfasst. Ein ockerfarbenes Leder hängt lose um die Hüften.
In diesem wildem Portrait arbeitet Crash hier mit dem klassischen Chiaroscuro der alten Meister – dem dramatischen Helldunkel eines Caravaggio oder Rembrandt. Das Licht modelliert den Körper aus der Schwärze heraus: Brust, Schulter und der ledern reflektierende Armschutz treten plastisch hervor, während der Hintergrund in einer undurchdringlichen, höhlenartigen Dunkelheit versinkt. Die Malerei bleibt nah an der Figur – raue Pinselspuren im Haar, weiche Übergänge in der Haut, harte Kontraste im Leder.
Ein kleines Format mit starker physischer Präsenz – sinnlich und kraftvoll zugleich.
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Über den Künstler
Crash ist ein zeitgenössischer Maler, der die Techniken der alten Meister beherrscht und in eine moderne, oft provokante Bildsprache überführt. In rund 30 Einzel- und Gruppenausstellungen im In- und Ausland – von Kempten, Füssen und Pfronten über München, Leipzig und Berlin bis Reutte (A) und Osijek (HR) – hat er sein Werk gezeigt. Die vollständige Vita findet sich auf crashkunst.de.
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Titel / Jahr / Technik: Memento mori, 2026, Öl auf Leinwand
Maße: 30 × 20 cm (Höhe × Breite), auf Keilrahmen
Signatur: Unten rechts signiert und datiert „CRASH 26", Pinsel auf der Leinwand
Edition: Unikat / Original, keine Auflage
Provenienz: Direkt vom Künstler / aus dem Atelier
Zustand: Neuwertig, frisch aus dem Atelier; keine Craquelé, keine Restaurierungen
Versand: Auf Keilrahmen aufgezogen, Versand als bespannte Leinwand (nicht gerollt)

