parthisch / sasanisch glasierte Keramik Seltenes und schweres nahöstliches Albarello-Gefäß






Leitete das Ifergan Collection Museum, spezialisiert auf phönizische Archäologie.
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Seltenes und schweres Nahöstliches glasuriertes Albarello-Gefäß aus der Parthischen/Sasaniden-Kultur, ca. 3. bis 7. Jahrhundert n. Chr., 127 mm hoch, 252 g, mit intensiver Silber- und Gold-Iridestenz, aus glasierter Keramik, inklusive standfestem Acryl-Display-Boden, in sehr gutem Zustand und authentisch, 2026 aus Frankreich über Auktion erworben.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Seltenes & Schweres Nahöstliches glasierte Albarello-Gefäß mit intensiver Silber- & Gold-Iridizenz – Parther-/Sasanidenzeit (ca. 3. Jh. – 7. Jh. n. Chr.)
Ein ungewöhnliches und haptisch spürbares Beispiel frühnahöstlicher glasierter Keramik, datiert aus der späten Partheren- bis Sasanidenzeit (ca. 3.–7. Jahrhundert n. Chr.).
Das Gefäß weist einen schweren zylindrisch-konischen Körper auf, der sich leicht zu einem geformten Sockelfuß verjüngt, abschließend durch einen flachen Rand mit tiefen doppelten horizontalen Rillen begrenzt wird. Die geschlossene Wandung und die erhebliche Masse (252 g) deuten darauf hin, dass es als robustes Aufbewahrungsgefäß (Unguentarium oder frühes Albarello) diente, das kostbare pflanzliche Extrakte oder medizinische Balsame aufnehmen sollte.
Das Phänomen der Irideszenz
Ursprünglich mit einer alkalischen Türkis/Blauglasur bedeckt, haben Jahrhunderte der Exposition gegenüber Erdmineralien und Feuchtigkeit die glasähnliche Oberfläche verändert. Diese chemische Transformation hat eine dicke, rissige Patina erzeugt, die Licht in brillanten silberweißen, türkisfarbenen und feurigen Goldmetalltönen reflektiert. Dieses optische Phänomen (Silberiridisierung) gehört zu den begehrtesten ästhetischen Merkmalen unter Sammlern antiker Nahost- und islamischer Glas- und Keramikobjekte.
Technische Spezifikationen:
Objekt: Schweres glasiertes Nutz- / Unguentgefäß
Kultur/Region: Naher Osten (Mesopotamien/Partheren/Sasaniden)
Datierung: ca. 3. Jh. – 7. Jh. n. Chr.
Höhe: 127 mm (12,7 cm)
Gewicht: 252 g (äußerst kompakt/solide)
Material: Steinzeug mit verwitterter alkalischer Glasur
Inklusive: Maßgeschätzte klare Acryl-Display-Basis
Zustandsbericht:
Struktur: Körper, Rand und Fußstruktur sind vollständig fest und intakt mit deutlich ausgeprägten gussartigen Details.
Basis: Enthält ein natürliches vergrabungsdurchmeser/Loch durch die Mitte der Basis (in Nahaufnahmen deutlich dokumentiert), was den Boden-Kontext und die Antike bestätigt.
Oberfläche: Hervorragender Zustand der iridischen Devitrifikation mit autentischer Bodenhaftung. Vollständig frei von moderner Restaurierung, erneuter Glasur oder künstlichen Füllungen.
Seltenes & Schweres Nahöstliches glasierte Albarello-Gefäß mit intensiver Silber- & Gold-Iridizenz – Parther-/Sasanidenzeit (ca. 3. Jh. – 7. Jh. n. Chr.)
Ein ungewöhnliches und haptisch spürbares Beispiel frühnahöstlicher glasierter Keramik, datiert aus der späten Partheren- bis Sasanidenzeit (ca. 3.–7. Jahrhundert n. Chr.).
Das Gefäß weist einen schweren zylindrisch-konischen Körper auf, der sich leicht zu einem geformten Sockelfuß verjüngt, abschließend durch einen flachen Rand mit tiefen doppelten horizontalen Rillen begrenzt wird. Die geschlossene Wandung und die erhebliche Masse (252 g) deuten darauf hin, dass es als robustes Aufbewahrungsgefäß (Unguentarium oder frühes Albarello) diente, das kostbare pflanzliche Extrakte oder medizinische Balsame aufnehmen sollte.
Das Phänomen der Irideszenz
Ursprünglich mit einer alkalischen Türkis/Blauglasur bedeckt, haben Jahrhunderte der Exposition gegenüber Erdmineralien und Feuchtigkeit die glasähnliche Oberfläche verändert. Diese chemische Transformation hat eine dicke, rissige Patina erzeugt, die Licht in brillanten silberweißen, türkisfarbenen und feurigen Goldmetalltönen reflektiert. Dieses optische Phänomen (Silberiridisierung) gehört zu den begehrtesten ästhetischen Merkmalen unter Sammlern antiker Nahost- und islamischer Glas- und Keramikobjekte.
Technische Spezifikationen:
Objekt: Schweres glasiertes Nutz- / Unguentgefäß
Kultur/Region: Naher Osten (Mesopotamien/Partheren/Sasaniden)
Datierung: ca. 3. Jh. – 7. Jh. n. Chr.
Höhe: 127 mm (12,7 cm)
Gewicht: 252 g (äußerst kompakt/solide)
Material: Steinzeug mit verwitterter alkalischer Glasur
Inklusive: Maßgeschätzte klare Acryl-Display-Basis
Zustandsbericht:
Struktur: Körper, Rand und Fußstruktur sind vollständig fest und intakt mit deutlich ausgeprägten gussartigen Details.
Basis: Enthält ein natürliches vergrabungsdurchmeser/Loch durch die Mitte der Basis (in Nahaufnahmen deutlich dokumentiert), was den Boden-Kontext und die Antike bestätigt.
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Disclaimer
Der Verkäufer wurde von Catawiki über die Anforderungen an die Dokumentation informiert und garantiert Folgendes: - Das Objekt wurde rechtmäßig erworben. - Der Verkäufer hat das Recht, das Objekt zu verkaufen und/oder zu exportieren (sofern zutreffend). - Der Verkäufer wird die erforderlichen Herkunftsinformationen bereitstellen und die notwendigen Dokumente sowie Genehmigungen bzw. Lizenzen besorgen (soweit zutreffend und gemäß den örtlichen Gesetzen geboten). - Der Verkäufer wird den Käufer über etwaige Verzögerungen bei der Erlangung von Genehmigungen bzw. Lizenzen informieren. Mit der Abgabe eines Gebots erkennen Sie an, dass je nach Ihrem Wohnsitzland Importdokumente erforderlich sein können und die Beschaffung von Genehmigungen bzw. Lizenzen zu Verzögerungen bei der Lieferung Ihres Objekts führen kann.
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