Altarbild - Holz - 1910-1920 - Kapellennische





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Antike Nische oder Tischkapelle, offen in Bogenform, aus Ebenholz gefertigt und reich im Stil der „Chinoiserie“ verziert, der in Frankreich und Spanien während des Zweiten Kaiserreichs (Napoleon III) so modebewusst war. Bestehend aus zwei geschwungenen Säulen, die einen oberen Sims tragen, auf einer moldierten Basis mit dekorativen Auslässen an den Enden, lässt sie eine zentrale Öffnung frei, die dazu gedacht ist, eine stehende Figur oder ein religiöses Abbild zu beherbergen.
Die Dekoration kombiniert vegetative und florale Motive, goldfarben gemalt — Akantusblätter, Ranken, stilisierte Blüten — mit feinen Muscheleinlays, und evoziert den Effekt einer orientalischen Lackkunst. Am Sockel der Säulen lassen sich Kartuschen mit pseudo-östlicher Verzierung erkennen, die den chinesisch anmutenden Charakter des Ganzen verstärken. Die unteren seitlichen Bereiche zeigen eine reiche goldene Blütenornamentik mit zahlreichen nacarierenden Einsätzen.
Ursprünglich konzipiert, um ein devotionsbild zu beherbergen (Heiliger Junge, Jungfrau oder Heiliger) im Heim, als kleiner privater Altar.
Antike Nische oder Tischkapelle, offen in Bogenform, aus Ebenholz gefertigt und reich im Stil der „Chinoiserie“ verziert, der in Frankreich und Spanien während des Zweiten Kaiserreichs (Napoleon III) so modebewusst war. Bestehend aus zwei geschwungenen Säulen, die einen oberen Sims tragen, auf einer moldierten Basis mit dekorativen Auslässen an den Enden, lässt sie eine zentrale Öffnung frei, die dazu gedacht ist, eine stehende Figur oder ein religiöses Abbild zu beherbergen.
Die Dekoration kombiniert vegetative und florale Motive, goldfarben gemalt — Akantusblätter, Ranken, stilisierte Blüten — mit feinen Muscheleinlays, und evoziert den Effekt einer orientalischen Lackkunst. Am Sockel der Säulen lassen sich Kartuschen mit pseudo-östlicher Verzierung erkennen, die den chinesisch anmutenden Charakter des Ganzen verstärken. Die unteren seitlichen Bereiche zeigen eine reiche goldene Blütenornamentik mit zahlreichen nacarierenden Einsätzen.
Ursprünglich konzipiert, um ein devotionsbild zu beherbergen (Heiliger Junge, Jungfrau oder Heiliger) im Heim, als kleiner privater Altar.

