Baroque Silver Chalice – Germany - c. 1690–1720






Besitzt einen Master in Kunstwirtschaft und dekorativen Künsten; stellte bei TEFAF Maastricht aus.
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Eine späte Barock-Silberkelch aus Süddeutschland, ca. 1690–1720, ca. 124 g, 12–13 Lot, glatte Wand mit Perlrand, kurzer Stiel mit vegetalem Knopf und hochrelief-acanthusverzierung am Fuß, fachgerecht restauriert und Patina erhalten.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Kleiner silberner Kelch aus der späten Barockzeit, zuordbar zu süddeutschem Silber, stilistisch am nächsten an die Augsburger/Nürnberger Silberschmiedekunsttradition, ca. 1690–1720.
Becher mit glatten Wänden und leicht ausladendem Rand, beendet mit einem Perlrand. Kurzer Stiel mit symmetrisch ornamentiertem vegetabilen Knopf. Rundfuß reich verziert mit hochreliefierten, symmetrischen Akantusblättern. Gehämmerter Körper mit aufgesetzten und angelöteten Strukturteilen, entsprechend der süddeutschen Silberschmiedekunstpraxis des späten 17. bis frühen 18. Jahrhunderts.
Auf dem inneren Rand des Fußes sind Spuren einer ursprünglichen Markierung („Geistermarke“) sichtbar, jetzt abgerieben und nicht mehr lesbar. Die Platzierung entspricht einer dokumentierten und authentischen Markierungsposition, die in süddeutschem Silber dieser Periode verwendet wurde.
Das Objekt wurde fachgerecht restauriert, einschließlich einer dezenten Randreparatur, wobei die ursprüngliche Patina sorgfältig bewahrt wurde.
Material: Silber
Fineness: entsprechend den historischen süddeutschen Silbersilzer-Standards (ungefähr 12–13 Lot, ca. 750–813‰)
Gewicht: ca. 124 g
Maße:
– Höhe: 101 mm
– Randdurchmesser: 76,9 mm
– Fußdurchmesser: 60,1 mm
Ein gut ausbalanciertes und authentisches Beispiel süddeutscher Silberskunst der späten Barockzeit.
Kleiner silberner Kelch aus der späten Barockzeit, zuordbar zu süddeutschem Silber, stilistisch am nächsten an die Augsburger/Nürnberger Silberschmiedekunsttradition, ca. 1690–1720.
Becher mit glatten Wänden und leicht ausladendem Rand, beendet mit einem Perlrand. Kurzer Stiel mit symmetrisch ornamentiertem vegetabilen Knopf. Rundfuß reich verziert mit hochreliefierten, symmetrischen Akantusblättern. Gehämmerter Körper mit aufgesetzten und angelöteten Strukturteilen, entsprechend der süddeutschen Silberschmiedekunstpraxis des späten 17. bis frühen 18. Jahrhunderts.
Auf dem inneren Rand des Fußes sind Spuren einer ursprünglichen Markierung („Geistermarke“) sichtbar, jetzt abgerieben und nicht mehr lesbar. Die Platzierung entspricht einer dokumentierten und authentischen Markierungsposition, die in süddeutschem Silber dieser Periode verwendet wurde.
Das Objekt wurde fachgerecht restauriert, einschließlich einer dezenten Randreparatur, wobei die ursprüngliche Patina sorgfältig bewahrt wurde.
Material: Silber
Fineness: entsprechend den historischen süddeutschen Silbersilzer-Standards (ungefähr 12–13 Lot, ca. 750–813‰)
Gewicht: ca. 124 g
Maße:
– Höhe: 101 mm
– Randdurchmesser: 76,9 mm
– Fußdurchmesser: 60,1 mm
Ein gut ausbalanciertes und authentisches Beispiel süddeutscher Silberskunst der späten Barockzeit.
