Große mundgeblasene Glasvase mit aufgesetzten Griffen und Goldinlage von Ishii Koji - Glas - Koji Ishii (石井康治, 1946–1996) - Japan - Shōwa Zeit (1926-1989)





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Große handgeblasene Glasvase von Koji Ishii (1946–1996) aus der Shōwa-Periode in Japan, 36,2 cm hoch und 22 cm Durchmesser, mit einem kobaltblauen Sockel, Bandierungen in Karmesin, Weiß und Orange, Goldfolien-Inclusions durch Kimpaku vom Schulterbereich bis zum Hals, zwei angebrachte S-förmige Henkel und eine satinierte Oberfläche, in hervorragendem Originalzustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Beschreibung:
Diese große, mundgeblasene Glasvase ist durch ihr monumentales Maß und ihre Schichtfarbe definiert. Aus einer verjüngten, kobaltblauen Sockelbasis erhoben, weitet sich der Körper zu einer breiten, kugeligen Form. Über die Oberfläche ziehen sich horizontale Bänder aus lebhaftem Krimrot, zartem Weiß und tiefem Orange, die eine wolkenartige Folge von Farbübergängen im Glas erzeugen.
Vom Schulterbereich bis zum Hals führt die Kimpaku-Technik feine Goldblatt-Inklusionen ein, die in durchscheinendem rotem Glas schweben. Diese zarten Partikelchen sammeln sich zu blütenblattartigen Mustern, die sich im Licht subtil verschieben. Zwei aufgesetzte, S-förmige Henkel sind am Hals befestigt, jeder Endarm endet in einer engen Volute. Die Oberfläche ist mit einer weichen Satin-Frotté abgeschlossen, die das Licht gleichmäßig über das Volumen streut. Auf der Unterseite befindet sich die vom Künstler von Hand eingeritzte Signatur.
Maße:
Höhe: 36,2 cm
Durchmesser: 22,0 cm
Randdurchmesser: 7,7 cm
Gewicht: 2500 Gramm
Zustand:
Keine Absplitterungen, Risse oder Restaurierungen.
Künstlerprofil:
Koji Ishii (1946–1996) war eine Pionierfigur der japanischen Glaskunst und spielte eine bedeutende Rolle bei der Etablierung von Glas als feines Kunstmedium im Nachkriegsjapan. Nach seinem Abschluss an der Tokyo Gakugei University gründete er 1977 das Ishii Glass Studio in Aomori und schuf damit eine Basis für eine unabhängige Studio-Glasproduktion in einer Zeit, in der das Feld in Japan noch in der Entwicklung war.
Seine Arbeiten sind bekannt für technologische Innovation und ausdrucksstarken Einsatz von Farbe, wobei komplexe Schichtungen, Inklusionen und skulpturale Formen kombiniert werden. Ishii zeigte häufig auf der Japan Craft Exhibition und hatte zahlreiche Einzelausstellungen in bedeutenden Kaufhäusern wie Mitsukoshi und Takashimaya, was ihn in den Mittelpunkt der zeitgenössischen japanischen Handwerkspräsentation rückte.
Er verstarb 1996 plötzlich in Aomori auf dem Höhepunkt seiner Karriere. Trotz seines vergleichsweise kurzen Lebens bleibt sein Ansatz zu Farbe, Oberflächenbehandlung und räumlicher Komposition Einfluss auf die zeitgenössische japanische Glaspraktik.
Zusätzliche Hinweise:
Bitte betrachten Sie alle Fotos sorgfältig, da sie Teil der Artikelbeschreibung sind.
Versandinformationen:
Alle Artikel werden aus Japan via DHL oder Japan Post versandt, abhängig vom Bestimmungsort.
Jedes Stück wird sorgfältig mit professionellem Material verpackt, das für den Versand feiner Kunst geeignet ist.
Nach dem Versand erhalten Sie eine Tracking-Nummer.
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Bei einigen Stücken kann der Versand als Teil des Gesamtservice enthalten sein.
Versandbedingungen sind für jedes einzelne Angebot deutlich angegeben.
Wir können den Warenwert nicht unterbewerten oder Sendungen als Geschenke kennzeichnen.
Zölle & Mehrwertsteuer:
Zölle, MwSt. und etwaige zusätzliche Zoll- oder Bearbeitungsgebühren sind nicht im Auktionspreis enthalten.
Diese Gebühren gehen zu Lasten des Käufers.
Bitte erkundigen Sie sich vor der Gebot abgabe bei Ihrem lokalen Zollamt nach Details.
Zollabwicklungskommunikation:
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Bitte antworten Sie zügig, um Verzögerungen oder Rücksendungen zu vermeiden.
Vielen Dank für Ihr Verständnis und Ihre Kooperation.
Der Verkäufer stellt sich vor
Beschreibung:
Diese große, mundgeblasene Glasvase ist durch ihr monumentales Maß und ihre Schichtfarbe definiert. Aus einer verjüngten, kobaltblauen Sockelbasis erhoben, weitet sich der Körper zu einer breiten, kugeligen Form. Über die Oberfläche ziehen sich horizontale Bänder aus lebhaftem Krimrot, zartem Weiß und tiefem Orange, die eine wolkenartige Folge von Farbübergängen im Glas erzeugen.
Vom Schulterbereich bis zum Hals führt die Kimpaku-Technik feine Goldblatt-Inklusionen ein, die in durchscheinendem rotem Glas schweben. Diese zarten Partikelchen sammeln sich zu blütenblattartigen Mustern, die sich im Licht subtil verschieben. Zwei aufgesetzte, S-förmige Henkel sind am Hals befestigt, jeder Endarm endet in einer engen Volute. Die Oberfläche ist mit einer weichen Satin-Frotté abgeschlossen, die das Licht gleichmäßig über das Volumen streut. Auf der Unterseite befindet sich die vom Künstler von Hand eingeritzte Signatur.
Maße:
Höhe: 36,2 cm
Durchmesser: 22,0 cm
Randdurchmesser: 7,7 cm
Gewicht: 2500 Gramm
Zustand:
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Koji Ishii (1946–1996) war eine Pionierfigur der japanischen Glaskunst und spielte eine bedeutende Rolle bei der Etablierung von Glas als feines Kunstmedium im Nachkriegsjapan. Nach seinem Abschluss an der Tokyo Gakugei University gründete er 1977 das Ishii Glass Studio in Aomori und schuf damit eine Basis für eine unabhängige Studio-Glasproduktion in einer Zeit, in der das Feld in Japan noch in der Entwicklung war.
Seine Arbeiten sind bekannt für technologische Innovation und ausdrucksstarken Einsatz von Farbe, wobei komplexe Schichtungen, Inklusionen und skulpturale Formen kombiniert werden. Ishii zeigte häufig auf der Japan Craft Exhibition und hatte zahlreiche Einzelausstellungen in bedeutenden Kaufhäusern wie Mitsukoshi und Takashimaya, was ihn in den Mittelpunkt der zeitgenössischen japanischen Handwerkspräsentation rückte.
Er verstarb 1996 plötzlich in Aomori auf dem Höhepunkt seiner Karriere. Trotz seines vergleichsweise kurzen Lebens bleibt sein Ansatz zu Farbe, Oberflächenbehandlung und räumlicher Komposition Einfluss auf die zeitgenössische japanische Glaspraktik.
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