Anton Kaestner - #431 - S - " From here for Her ".






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#431 - S - " From here for Her " ist ein einzigartiges originales Kunstwerk von Anton Kaestner aus Frankreich, 2026 geschaffen, in Acryl- und Sprühfarbe auf 3 mm Plexiglas, Maße 30,6 × 22 cm, auf der Rückseite signiert, mit Echtheitszertifikat, in ausgezeichnetem Zustand, direkt vom Künstler verkauft.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
#431 - S - " From here for Her ".
Einzelstück, originales Werk von Anton Kaestner, direkt aus dem Pariser Atelier.
Sprüh-Acryl auf 3 mm Plexiglasplatte.
Dieses Gemälde ist kein Druck. Es handelt sich um ein originales Werk, das in mehreren Farbschichten und/oder Sprühschichten gemalt wurde, dessen glänzende, glossy Oberfläche, die an die Anwendung eines Harzes erinnert, einzigartig ist.
Maße: 12,1" x 8,7" x 0,12" / 30,6 x 22 x 0,3 cm ungerahmt.
Dieses Gemälde wird ohne Rahmen geliefert.
Rahmung von hochwertiger deutscher Marke Nielsen in Aluminium, Referenz 34 (0,23" x 1,38" / 0,6 x 3,5 cm) empfohlen und bei Versand gegen Aufpreis von 70 € erhältlich.
Das Werk ist auf der Rückseite signiert.
Ein Echtheitszertifikat begleitet es.
Der Versand ist durch eine Versicherung gedeckt.
Anton Kaestner ist ein Schweizer Maler, Bildhauer und Autor mit Wohnsitz in Paris. Seine Werke werden in ganz Europa, in der Schweiz und in Dubai ausgestellt. Mehr Informationen und Auswahl unter www.antonkaestner.com.
Nächste Einzelausstellung – Genf Januar 2027.
"Biographie
Geboren in Genf, Schweiz, wuchs ich in der natürlichen Schönheit und kulturellen Vielfalt meines Heimatlandes auf. Kreativität wusste man in meiner Familie zu schätzen, und es war mein verstorbener Großvater, ein Handwerker & Künstler, dessen Einfluss den Samen für das legte, was schließlich zu meiner Lebensleidenschaft werden sollte.
1993 begann ich privat zu malen, experimentierte mit unzähligen Acrylfarben in A4- und dann A3-Notizbüchern. Zunächst fühlte ich mich zum abstrakten Malen und zur abstrakten Expression hingezogen. Mit der Zeit, und obwohl ich mich als Atheist sehe, entwickelte ich auch eine Zuneigung zu spirituellen Materialien, da sie mit meiner Erkundung menschlicher Existenz, Melancholie und der tieferen Wahrheit von Natur und Leben resonierten.
Der Weg, wirklich Künstler zu werden, war jedoch nicht unmittelbar.
Über drei Jahrzehnte verfolgte ich eine internationale Geschäfts kariere, die mich rund um den Globus führte, von den Vereinigten Staaten bis Marokko, Belgien, durch ganz Asien und Frankreich. Meine Reisen erweiterte meine Perspektiven und konfrontierten mich mit einer breiten Palette kultureller Einflüsse. Wo auch immer ich hinkam, vertiefte ich mich in die lokale Kunstszene und trat in den kreativen Energien jedes Ortes in Kontakt.
Trotz des Schwerpunkts auf meiner Geschäftskarriere war Kunst immer Teil von mir, leise unter der Oberfläche köchelnd. Fast 30 Jahre lang wurde die Malerei zu einer Form stiller Meditation für mich – eine Möglichkeit, aus der Welt auszubrechen und mich auf mein Inneres zu konzentrieren.
Ich habe immer große Zufriedenheit im Malen gefunden. Jedes neue Werk ist eine Reise, bei der ich meine Kreativität testen, neue Techniken erforschen und echte Erlebnisse durchleben kann. Durch meine Kunst hoffe ich stets, anderen eine aufrichtige Begegnung mit Schönheit zu ermöglichen, die Welt aus einer anderen Perspektive sehen zu lassen und über das eigene Leben nachzudenken.
Im Jahr 2021, nach dem Rücktritt aus meiner Geschäftskarriere, habe ich mich voll und ganz dem Malen verschrieben. Ich habe mein Studio in Paris eingerichtet und mich ganz meiner Kunst gewidmet. Bis Ende 2023 startete ich meine öffentliche künstlerische Laufbahn, und zu meiner Überraschung erlangte meine Arbeit rasch Anerkennung und fand in Privatbesitzsammlungen in ganz Europa Verbreitung, besonders in Frankreich, Portugal, Deutschland und den Niederlanden.
Künstlerischer Lebenslauf
Meine erste Solo-Ausstellung, "Échos", die Ende 2024 in Paris stattfand, präsentierte einen unverwechselbaren Zugang zur Kunst, fernab traditioneller Maltechniken: Ich male mit Acrylfarben, Metallpigmenten und Sprays auf der Rückseite von recyceltem extrudiertem Plexiglas—eine leichte, glatte, glänzende und manchmal zerbrechliche Oberfläche.
Dieser Prozess verhindert, dass ich das Werk während der Entstehung sehe. Ich habe kein visuelles Feedback oder Kontrolle während des Prozesses – etwas, das ich begrüße. Ich lasse "zufällige Experimente" – alles, was der Vernunft einen Stoss verpasst! – den Ausgang, die Schichten & Spiegelungen, die ich schaffe, leiten und lasse Raum für Offenbarung und Entdeckung, wenn das Stück schließlich ausgestellt wird. Dieser Ansatz, der mit dem Offenlegungs-/Fiksierungsprozess der Fotografie mitschwingt, ist herausfordernd und befreiend. Die Werte der Komposition werden durch Schichten und Transparenzen bereichert, geben jedem Werk jedoch eine "asketische" Qualität: Ich bin glücklich, wenn ich unerklärliche Notwendigkeiten erkenne, d. h. das, was wir wahrscheinlich entdecken, wenn wir still und hell sind.
Ich halte meinen Ansatz bewusst einfach. Weder "Emotion" noch "theoretische Konzeption", sondern Erfahrung des Seins. Weder "schneller Konsum" noch "Intellektualisierung / intellektueller Besitz", sondern Erweiterung des Bewusstseins und Erforschung der Realität, ihrer sichtbaren und unsichtbaren Geschichten; meine Kunst ist eine Suche nach dem "Leben im Herzen des Lebens", dem vif, wie es der französische SF-Meister Alain Damasio ausdrücken würde.
Während meine Arbeit manchmal die Transparenz und Leuchtkraft von Buntglas erinnert, bleibt sie überwiegend abstrakt. Zudem verleiht Plexiglas dem Gemälde eine schimmernde Haut, hinter der man die eigene Silhouette erahnen kann, jedem Betrachter neu. Jedes Werk wirkt wie ein diskreter Spiegel: Es lebt, es verändert sich, es sieht.
Das Zusammenspiel von Licht, Farbe und Textur, auch der fehlenden Teile, erfordert lediglich Einfühlungsvermögen. Hoffentlich wird der Dialog zwischen "Details fürs Nahsehen" und "Distanz für das Ganze" die Betrachter zu eigenen introspektiven Reisen anregen.
Ich behaupte nicht, alle Antworten zu haben, und bleibe bezüglich des Erreichbaren bescheiden. Einfach gesagt finde ich Befriedigung im fortlaufenden Prozess des Fragens und Wachsens. Jede neue Schöpfung ist eine Konfrontation mit meinen Grenzen, die mich dazu antreibt, meine Fähigkeiten zu verfeinern und weiter zu erforschen, was ich erreichen kann. Malen ist für mich eine tägliche Handwerkskunst, eine Erkundung, eine Weise, bedeutungsvolle Gespräche zu entfachen.
Wie Jean Bazaine sagen würde: "Die tägliche Praxis vervielfacht die Leidenschaft des Sehens."
Anton Kaestner
Der Verkäufer stellt sich vor
#431 - S - " From here for Her ".
Einzelstück, originales Werk von Anton Kaestner, direkt aus dem Pariser Atelier.
Sprüh-Acryl auf 3 mm Plexiglasplatte.
Dieses Gemälde ist kein Druck. Es handelt sich um ein originales Werk, das in mehreren Farbschichten und/oder Sprühschichten gemalt wurde, dessen glänzende, glossy Oberfläche, die an die Anwendung eines Harzes erinnert, einzigartig ist.
Maße: 12,1" x 8,7" x 0,12" / 30,6 x 22 x 0,3 cm ungerahmt.
Dieses Gemälde wird ohne Rahmen geliefert.
Rahmung von hochwertiger deutscher Marke Nielsen in Aluminium, Referenz 34 (0,23" x 1,38" / 0,6 x 3,5 cm) empfohlen und bei Versand gegen Aufpreis von 70 € erhältlich.
Das Werk ist auf der Rückseite signiert.
Ein Echtheitszertifikat begleitet es.
Der Versand ist durch eine Versicherung gedeckt.
Anton Kaestner ist ein Schweizer Maler, Bildhauer und Autor mit Wohnsitz in Paris. Seine Werke werden in ganz Europa, in der Schweiz und in Dubai ausgestellt. Mehr Informationen und Auswahl unter www.antonkaestner.com.
Nächste Einzelausstellung – Genf Januar 2027.
"Biographie
Geboren in Genf, Schweiz, wuchs ich in der natürlichen Schönheit und kulturellen Vielfalt meines Heimatlandes auf. Kreativität wusste man in meiner Familie zu schätzen, und es war mein verstorbener Großvater, ein Handwerker & Künstler, dessen Einfluss den Samen für das legte, was schließlich zu meiner Lebensleidenschaft werden sollte.
1993 begann ich privat zu malen, experimentierte mit unzähligen Acrylfarben in A4- und dann A3-Notizbüchern. Zunächst fühlte ich mich zum abstrakten Malen und zur abstrakten Expression hingezogen. Mit der Zeit, und obwohl ich mich als Atheist sehe, entwickelte ich auch eine Zuneigung zu spirituellen Materialien, da sie mit meiner Erkundung menschlicher Existenz, Melancholie und der tieferen Wahrheit von Natur und Leben resonierten.
Der Weg, wirklich Künstler zu werden, war jedoch nicht unmittelbar.
Über drei Jahrzehnte verfolgte ich eine internationale Geschäfts kariere, die mich rund um den Globus führte, von den Vereinigten Staaten bis Marokko, Belgien, durch ganz Asien und Frankreich. Meine Reisen erweiterte meine Perspektiven und konfrontierten mich mit einer breiten Palette kultureller Einflüsse. Wo auch immer ich hinkam, vertiefte ich mich in die lokale Kunstszene und trat in den kreativen Energien jedes Ortes in Kontakt.
Trotz des Schwerpunkts auf meiner Geschäftskarriere war Kunst immer Teil von mir, leise unter der Oberfläche köchelnd. Fast 30 Jahre lang wurde die Malerei zu einer Form stiller Meditation für mich – eine Möglichkeit, aus der Welt auszubrechen und mich auf mein Inneres zu konzentrieren.
Ich habe immer große Zufriedenheit im Malen gefunden. Jedes neue Werk ist eine Reise, bei der ich meine Kreativität testen, neue Techniken erforschen und echte Erlebnisse durchleben kann. Durch meine Kunst hoffe ich stets, anderen eine aufrichtige Begegnung mit Schönheit zu ermöglichen, die Welt aus einer anderen Perspektive sehen zu lassen und über das eigene Leben nachzudenken.
Im Jahr 2021, nach dem Rücktritt aus meiner Geschäftskarriere, habe ich mich voll und ganz dem Malen verschrieben. Ich habe mein Studio in Paris eingerichtet und mich ganz meiner Kunst gewidmet. Bis Ende 2023 startete ich meine öffentliche künstlerische Laufbahn, und zu meiner Überraschung erlangte meine Arbeit rasch Anerkennung und fand in Privatbesitzsammlungen in ganz Europa Verbreitung, besonders in Frankreich, Portugal, Deutschland und den Niederlanden.
Künstlerischer Lebenslauf
Meine erste Solo-Ausstellung, "Échos", die Ende 2024 in Paris stattfand, präsentierte einen unverwechselbaren Zugang zur Kunst, fernab traditioneller Maltechniken: Ich male mit Acrylfarben, Metallpigmenten und Sprays auf der Rückseite von recyceltem extrudiertem Plexiglas—eine leichte, glatte, glänzende und manchmal zerbrechliche Oberfläche.
Dieser Prozess verhindert, dass ich das Werk während der Entstehung sehe. Ich habe kein visuelles Feedback oder Kontrolle während des Prozesses – etwas, das ich begrüße. Ich lasse "zufällige Experimente" – alles, was der Vernunft einen Stoss verpasst! – den Ausgang, die Schichten & Spiegelungen, die ich schaffe, leiten und lasse Raum für Offenbarung und Entdeckung, wenn das Stück schließlich ausgestellt wird. Dieser Ansatz, der mit dem Offenlegungs-/Fiksierungsprozess der Fotografie mitschwingt, ist herausfordernd und befreiend. Die Werte der Komposition werden durch Schichten und Transparenzen bereichert, geben jedem Werk jedoch eine "asketische" Qualität: Ich bin glücklich, wenn ich unerklärliche Notwendigkeiten erkenne, d. h. das, was wir wahrscheinlich entdecken, wenn wir still und hell sind.
Ich halte meinen Ansatz bewusst einfach. Weder "Emotion" noch "theoretische Konzeption", sondern Erfahrung des Seins. Weder "schneller Konsum" noch "Intellektualisierung / intellektueller Besitz", sondern Erweiterung des Bewusstseins und Erforschung der Realität, ihrer sichtbaren und unsichtbaren Geschichten; meine Kunst ist eine Suche nach dem "Leben im Herzen des Lebens", dem vif, wie es der französische SF-Meister Alain Damasio ausdrücken würde.
Während meine Arbeit manchmal die Transparenz und Leuchtkraft von Buntglas erinnert, bleibt sie überwiegend abstrakt. Zudem verleiht Plexiglas dem Gemälde eine schimmernde Haut, hinter der man die eigene Silhouette erahnen kann, jedem Betrachter neu. Jedes Werk wirkt wie ein diskreter Spiegel: Es lebt, es verändert sich, es sieht.
Das Zusammenspiel von Licht, Farbe und Textur, auch der fehlenden Teile, erfordert lediglich Einfühlungsvermögen. Hoffentlich wird der Dialog zwischen "Details fürs Nahsehen" und "Distanz für das Ganze" die Betrachter zu eigenen introspektiven Reisen anregen.
Ich behaupte nicht, alle Antworten zu haben, und bleibe bezüglich des Erreichbaren bescheiden. Einfach gesagt finde ich Befriedigung im fortlaufenden Prozess des Fragens und Wachsens. Jede neue Schöpfung ist eine Konfrontation mit meinen Grenzen, die mich dazu antreibt, meine Fähigkeiten zu verfeinern und weiter zu erforschen, was ich erreichen kann. Malen ist für mich eine tägliche Handwerkskunst, eine Erkundung, eine Weise, bedeutungsvolle Gespräche zu entfachen.
Wie Jean Bazaine sagen würde: "Die tägliche Praxis vervielfacht die Leidenschaft des Sehens."
Anton Kaestner
