Francien Krieg - Reassembled history





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Francien Krieg, Reassembled history, originales surrealistisches Werk in AI und 3D-Druck, Jahr 2026, 30 × 50 cm, Thema Popkultur, Herkunft Niederlande, Zustand hervorragend, handsigniert, direkt vom Künstler verkauft.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
In der Serie: The Framed Gaze untersucht Francien Krieg, wie Frauenkörper und -gesichter im Laufe der Zeit betrachtet, festgehalten und kategorisiert wurden. Fragmente alter Listen — Träger der Kunstgeschichte, des Status und der Dekoration — werden mit zeitgenössischen Materialien und Technologien kombiniert. Das Ergebnis ist eine kollagenartige Trompe-l’œil, bei der das Bild nicht mehr flach ist, sondern zu einem Objekt wird.
Die Gesichter scheinen eingerahmt, manchmal fast eingeschlossen. Doch sie sind nicht passiv. Der Rahmen schützt ebenso wie er begrenzt. Was traditionell dazu gedacht war, zu erhöhen oder zu kontrollieren, wandelt sich hier in eine Haut, eine Panzerung, eine temporäre Zuflucht.
Der Blick spielt eine zentrale Rolle. Wer schaut? Wer wird betrachtet? Und wann wendet sich dieser Blick um?
Diese Frauen sind nicht nur Objekte der Beobachtung — sie halten Stand, sie sehen zurück. Ihre Präsenz ist still, aber unumgänglich.
The Framed Gaze balanciert zwischen Verletzlichkeit und Stärke, zwischen Geschichte und Gegenwart. Das Werk liefert keine Antworten, sondern verlangsamt das Sehen. Als ob das Bild sagt: Bleib noch einen Moment. Schau besser. Und frage dich, was eine Liste wirklich bewirkt.
Der Verkäufer stellt sich vor
In der Serie: The Framed Gaze untersucht Francien Krieg, wie Frauenkörper und -gesichter im Laufe der Zeit betrachtet, festgehalten und kategorisiert wurden. Fragmente alter Listen — Träger der Kunstgeschichte, des Status und der Dekoration — werden mit zeitgenössischen Materialien und Technologien kombiniert. Das Ergebnis ist eine kollagenartige Trompe-l’œil, bei der das Bild nicht mehr flach ist, sondern zu einem Objekt wird.
Die Gesichter scheinen eingerahmt, manchmal fast eingeschlossen. Doch sie sind nicht passiv. Der Rahmen schützt ebenso wie er begrenzt. Was traditionell dazu gedacht war, zu erhöhen oder zu kontrollieren, wandelt sich hier in eine Haut, eine Panzerung, eine temporäre Zuflucht.
Der Blick spielt eine zentrale Rolle. Wer schaut? Wer wird betrachtet? Und wann wendet sich dieser Blick um?
Diese Frauen sind nicht nur Objekte der Beobachtung — sie halten Stand, sie sehen zurück. Ihre Präsenz ist still, aber unumgänglich.
The Framed Gaze balanciert zwischen Verletzlichkeit und Stärke, zwischen Geschichte und Gegenwart. Das Werk liefert keine Antworten, sondern verlangsamt das Sehen. Als ob das Bild sagt: Bleib noch einen Moment. Schau besser. Und frage dich, was eine Liste wirklich bewirkt.

