Pat Andrea (1942) - A few more flying ones





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Pat Andrea, A few more flying ones, 2005 Monoprint, originale Edition, 140 cm hoch und 100 cm breit, Spanien, zeitgenössisch, hervorragender Zustand, handsigniert, Gewicht 1 kg, verkauft von Galerie.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
ABOUT THE PRINT
- Monoprint illuminated by the artist.
- Hand-signed.
ABOUT THE ARTIST
Pat Andrea (geboren 1942) ist ein niederländischer Gegenwartsmaler, der den Bewegungen Neue Subjektivität und Figurativem Expressionismus zugeordnet wird. Geboren in The Hague, entwickelte er einen eigenständigen Stil, der Figuration mit surrealen und oft beunruhigenden Bildern verbindet. Seine Gemälde zeigen häufig verzerrte menschliche Figuren in mehrdeutigen, emotional aufgeladenen Situationen und untersuchen Themen wie Gewalt, Verlangen und psychische Anspannung.
Andrea studierte an der Royal Academy of Art in The Hague und wurde später zu einem bedeutenden Mitglied der “Nieuwe Haagse School” (New Hague School). Seine Arbeiten erlangten in den 1970er und 1980er Jahren internationale Anerkennung, insbesondere in Europa und Lateinamerika, wo er viel Zeit damit verbrachte, lokale Kunstszenen zu beeinflussen.
Zu seinen wesentlichen Leistungen gehört die Rolle bei der Revitalisierung der figurativen Malerei in einer von Abstraktion dominierten Epoche sowie Ausstellungen in bedeutenden Museen und Biennalen weltweit. Andrea war auch Professor an der École Nationale Supérieure des Beaux-Arts in Paris und formte damit die kommende Generation von Künstlerinnen und Künstlern.
ABOUT THE PRINT
- Monoprint illuminated by the artist.
- Hand-signed.
ABOUT THE ARTIST
Pat Andrea (geboren 1942) ist ein niederländischer Gegenwartsmaler, der den Bewegungen Neue Subjektivität und Figurativem Expressionismus zugeordnet wird. Geboren in The Hague, entwickelte er einen eigenständigen Stil, der Figuration mit surrealen und oft beunruhigenden Bildern verbindet. Seine Gemälde zeigen häufig verzerrte menschliche Figuren in mehrdeutigen, emotional aufgeladenen Situationen und untersuchen Themen wie Gewalt, Verlangen und psychische Anspannung.
Andrea studierte an der Royal Academy of Art in The Hague und wurde später zu einem bedeutenden Mitglied der “Nieuwe Haagse School” (New Hague School). Seine Arbeiten erlangten in den 1970er und 1980er Jahren internationale Anerkennung, insbesondere in Europa und Lateinamerika, wo er viel Zeit damit verbrachte, lokale Kunstszenen zu beeinflussen.
Zu seinen wesentlichen Leistungen gehört die Rolle bei der Revitalisierung der figurativen Malerei in einer von Abstraktion dominierten Epoche sowie Ausstellungen in bedeutenden Museen und Biennalen weltweit. Andrea war auch Professor an der École Nationale Supérieure des Beaux-Arts in Paris und formte damit die kommende Generation von Künstlerinnen und Künstlern.

