Servierplatte - Keramik - Frankreich 1740–1760





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Ein 18. Jahrhundert französischer Faience Teller mit hängemalter Blauwweiß-Dekor aus 1740–1760, 22 cm mal 22 cm groß, 3 cm tief, 433 g schwer, vermutlich aus Nevers, in redlicher gebrauchten Zustand mit einer Reparatur im 19. Jahrhundert durch Nägel (Agrafen).
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Französisches Aardewerk (Faïence) Teller aus dem 18. Jahrhundert, Zeitraum 1740–1760. Mit geschwungenem Rand (Chantourné-Rand) und handbemaltem Blau-Weiß-Motiv, Camaïeu bleu. Wahrscheinlich aus der Faïence-Manufaktur Nevers. Es handelt sich um die Blütezeit der französischen Chinoiserie.
Der Teller wurde einst im 19. Jahrhundert mit sogenannten Agrafen (Klammern) repariert. (Siehe zweites Foto). Eine sehr faszinierende und historische handwerkliche Reparaturtechnik.
Obwohl ein Bruch den kommerziellen Wert von Antiquitäten üblicherweise mindert, finden viele Sammler Klammerreparaturen gerade schön. Es zeugt von dem historischen Wert und der Sparsamkeit der früheren Zeit. Das Teller war damals so kostbar und geliebt, dass man die Mühe auf sich nahm, den professionellen Krammer zu bezahlen, um es zu retten.
Französisches Aardewerk (Faïence) Teller aus dem 18. Jahrhundert, Zeitraum 1740–1760. Mit geschwungenem Rand (Chantourné-Rand) und handbemaltem Blau-Weiß-Motiv, Camaïeu bleu. Wahrscheinlich aus der Faïence-Manufaktur Nevers. Es handelt sich um die Blütezeit der französischen Chinoiserie.
Der Teller wurde einst im 19. Jahrhundert mit sogenannten Agrafen (Klammern) repariert. (Siehe zweites Foto). Eine sehr faszinierende und historische handwerkliche Reparaturtechnik.
Obwohl ein Bruch den kommerziellen Wert von Antiquitäten üblicherweise mindert, finden viele Sammler Klammerreparaturen gerade schön. Es zeugt von dem historischen Wert und der Sparsamkeit der früheren Zeit. Das Teller war damals so kostbar und geliebt, dass man die Mühe auf sich nahm, den professionellen Krammer zu bezahlen, um es zu retten.

