88g Tera-Hertz Schädel – Frequenz der Anziehung - Collector's Piece 5,6 x 4,0 x 3,5cm Schädel- 88 g





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In Japan hergestellt, 88 g Tera-Hertz Schädel in Schädel-Form, synthetisches Siliziumdioxid, Maße 5,6 × 4,0 × 3,5 cm, im Handel als energetisch beworben.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Auf dem Berg Ida, so erzählt es die griechische Überlieferung, hütete ein Hirte namens Magnes seine Schafe, als er bemerkte, wie die eisernen Nägel seiner Sandalen und die Spitze seines Hirtenstabs plötzlich an einen schwarzen Felsen gezogen wurden, den er nicht loslassen konnte. Der Stein war Magnetit – und aus Magnes' Namen leiten sich bis heute die Worte "Magnet" und "Magnetismus" ab: die Erinnerung an eine unsichtbare Kraft, die niemand erklären konnte, nur spüren.
Dieser Schädel trägt kein Gestein aus der Erde in sich, sondern wurde in einem Labor geboren – Anfang der 2000er-Jahre in Japan aus reinem Siliziumdioxid gefertigt, ein Material, das nicht gefunden, sondern erschaffen wurde. Und doch sammelte es innerhalb weniger Jahre seine eigene Legende: In der Welt der Kristallheilkunde gilt Tera-Hertz als Stein mit besonders starker, fast magnetischer Anziehungskraft, benannt nach jenem unsichtbaren Frequenzbereich zwischen Mikrowellen und Infrarotlicht, den viele als spürbare, belebende Energie beschreiben – eine moderne Wiederholung von Magnes' Staunen auf dem Berg Ida, nur ohne Schafe und Sandalennägel, dafür mit dem festen Glauben an Wellen, die das Auge nicht sieht.
Material: Tera-Hertz (synthetisches Siliziumdioxid, kein Naturmineral)
Herkunft: Japan (industrielle Herstellung, Anfang der 2000er-Jahre)
Gewicht: 88 g
Maße: 5,6 x 4,0 x 3,5 cm
Oberfläche: hochglanzpoliert, metallisch-silbriger Glanz
Besonderheiten: im Handel als besonders energiereich/"magnetisch" beworben (Zuschreibung, wissenschaftlich nicht belegt)
Der Verkäufer stellt sich vor
Auf dem Berg Ida, so erzählt es die griechische Überlieferung, hütete ein Hirte namens Magnes seine Schafe, als er bemerkte, wie die eisernen Nägel seiner Sandalen und die Spitze seines Hirtenstabs plötzlich an einen schwarzen Felsen gezogen wurden, den er nicht loslassen konnte. Der Stein war Magnetit – und aus Magnes' Namen leiten sich bis heute die Worte "Magnet" und "Magnetismus" ab: die Erinnerung an eine unsichtbare Kraft, die niemand erklären konnte, nur spüren.
Dieser Schädel trägt kein Gestein aus der Erde in sich, sondern wurde in einem Labor geboren – Anfang der 2000er-Jahre in Japan aus reinem Siliziumdioxid gefertigt, ein Material, das nicht gefunden, sondern erschaffen wurde. Und doch sammelte es innerhalb weniger Jahre seine eigene Legende: In der Welt der Kristallheilkunde gilt Tera-Hertz als Stein mit besonders starker, fast magnetischer Anziehungskraft, benannt nach jenem unsichtbaren Frequenzbereich zwischen Mikrowellen und Infrarotlicht, den viele als spürbare, belebende Energie beschreiben – eine moderne Wiederholung von Magnes' Staunen auf dem Berg Ida, nur ohne Schafe und Sandalennägel, dafür mit dem festen Glauben an Wellen, die das Auge nicht sieht.
Material: Tera-Hertz (synthetisches Siliziumdioxid, kein Naturmineral)
Herkunft: Japan (industrielle Herstellung, Anfang der 2000er-Jahre)
Gewicht: 88 g
Maße: 5,6 x 4,0 x 3,5 cm
Oberfläche: hochglanzpoliert, metallisch-silbriger Glanz
Besonderheiten: im Handel als besonders energiereich/"magnetisch" beworben (Zuschreibung, wissenschaftlich nicht belegt)

