94g Sakura-Achat – Mono no Aware, gefroren in Stein Collector's Piece 5,6 x 3,4 x 3,9cm Schädel- 94 g





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Sakura‑Achat – Mono no Aware, ein 94 g Schädel‑förmiges Exemplar aus Madagaskar, Maße 5,6 × 3,4 × 3,9 cm, mit hochglänzender, halbdurchsichtiger Oberfläche und opaken Chalcedon‑Einschlüssen in Blütenform, die im Steininneren schweben.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Nur für eine Woche, manchmal zehn Tage, blühen die Kirschbäume Japans, bevor der Wind ihre Blütenblätter forttreibt. In dieser Kürze liegt für die japanische Kultur die eigentliche Schönheit: Mono no aware, das leise Wehmütige an allem Vergänglichen – man feiert die Blüte gerade deshalb, weil sie nicht bleibt.
Diesem Schädel wurde derselbe Name gegeben, doch er kennt keine Vergänglichkeit. Die kleinen weißen Blüten, die sich über seine gesamte Oberfläche verteilen, sitzen nicht obenauf wie echte Blütenblätter im Wind, sondern scheinen im Inneren des Steins selbst zu schweben – weil sie es tatsächlich tun. Es handelt sich um eigenständige, opake Chalcedon-Bildungen, die sich erst nach der Entstehung des umgebenden Achats in dessen Innerem herausbildeten und dort für immer eingeschlossen blieben: Blüten, die niemals verwelken, weil sie niemals lebten und niemals sterben können.
An der linken Gesichts- und Schädelhälfte weicht diese schwebende Musterung einer ruhigeren Bänderung, die sich sanft um eine kleine natürliche Vertiefung legt – als hätte sich der Blütenfall dort zu einem letzten, geordneten Kreis gesammelt, bevor er zur Ruhe kam.
Sakura-Achat selbst ist noch jung: Erst 2018 wurde er entdeckt, bislang ausschließlich in Madagaskar, und sein Name verweist nicht auf seine Herkunft, sondern allein auf die Ähnlichkeit mit den Kirschblüten, die er in sich trägt.
Material: Sakura-Achat / Flower Agate (Chalcedon-Varietät)
Herkunft: Madagaskar
Gewicht: 94 g
Maße: 5,6 x 3,4 x 3,9 cm
Oberfläche: hochglanzpoliert, halbtransparent
Besonderheiten: opake, blütenartige Chalcedon-Einschlüsse, die im Steininneren schweben statt oberflächlich zu sitzen; auf der linken Schädelhälfte Bänderung um eine natürliche Vertiefung
Der Verkäufer stellt sich vor
Nur für eine Woche, manchmal zehn Tage, blühen die Kirschbäume Japans, bevor der Wind ihre Blütenblätter forttreibt. In dieser Kürze liegt für die japanische Kultur die eigentliche Schönheit: Mono no aware, das leise Wehmütige an allem Vergänglichen – man feiert die Blüte gerade deshalb, weil sie nicht bleibt.
Diesem Schädel wurde derselbe Name gegeben, doch er kennt keine Vergänglichkeit. Die kleinen weißen Blüten, die sich über seine gesamte Oberfläche verteilen, sitzen nicht obenauf wie echte Blütenblätter im Wind, sondern scheinen im Inneren des Steins selbst zu schweben – weil sie es tatsächlich tun. Es handelt sich um eigenständige, opake Chalcedon-Bildungen, die sich erst nach der Entstehung des umgebenden Achats in dessen Innerem herausbildeten und dort für immer eingeschlossen blieben: Blüten, die niemals verwelken, weil sie niemals lebten und niemals sterben können.
An der linken Gesichts- und Schädelhälfte weicht diese schwebende Musterung einer ruhigeren Bänderung, die sich sanft um eine kleine natürliche Vertiefung legt – als hätte sich der Blütenfall dort zu einem letzten, geordneten Kreis gesammelt, bevor er zur Ruhe kam.
Sakura-Achat selbst ist noch jung: Erst 2018 wurde er entdeckt, bislang ausschließlich in Madagaskar, und sein Name verweist nicht auf seine Herkunft, sondern allein auf die Ähnlichkeit mit den Kirschblüten, die er in sich trägt.
Material: Sakura-Achat / Flower Agate (Chalcedon-Varietät)
Herkunft: Madagaskar
Gewicht: 94 g
Maße: 5,6 x 3,4 x 3,9 cm
Oberfläche: hochglanzpoliert, halbtransparent
Besonderheiten: opake, blütenartige Chalcedon-Einschlüsse, die im Steininneren schweben statt oberflächlich zu sitzen; auf der linken Schädelhälfte Bänderung um eine natürliche Vertiefung

