Bandierte Eisenformation (BIF) mit Hämatit, Tigerauge und Jaspis Perfectly Polished Collectors Sphere - Höhe: 88 mm - Breite: 88 mm- 1050 g - (1)





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Tiger-Iron-Sphäre mit Hämatit, Tigerauge und Jasper; Premium polierte Sammlersphäre aus Western Australia, Australien, Gewicht 1050 g und Ø 88 mm.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Exemplar von Tiger Iron in einer Kugel, mit Hämatit, Tigerauge und Jaspis — Dieses sorgfältig gearbeitete Exemplar präsentiert sich als Tiger-Iron-Kugel, geologisch definiert als Formationen Ferrose Stratificate (BIF), von bemerkenswerter Qualität und Finish. Die BIF sind metamorfe sedimentäre Gesteine, die aus feinen, abwechselnden Schichten von Eisenoxiden (Hämatit und Magnetit) und Siliziumdioxid (Quarz in kryptokristalliner Form wie Jaspis oder Chalzedon) bestehen. Diese charakteristische Schichtung ist das Ergebnis primitiver sedimentärer Prozesse und der Sauerstoffanreicherung vor ca. 2,5 Milliarden Jahren, während des Archäikum-Paläoproterozoikums, Zeugnis der schwankenden ozeanischen Umweltbedingungen und dem Auftreten fotosynthetischer Organismen. Die visuelle Analyse der Kugel offenbart eine reiche und vielfältige Farbpalette. Dominiert werden tiefe Rost- und braun-rot Töne des Hämatits, die von seidigen Schichten des golden-bronzefarbenen Tigerauges (Tigerauge) abgelöst werden, welche unter direkter Beleuchtung einen deutlichen Katzenaugeneffekt (Chatoyance) zeigen. Es sind außerdem rote und gelbe Jaspisschichten vorhanden, die zusätzliche farbliche und texturale Kontraste setzen. Die makellose Oberflächenpolitur betont die samtige Brillanz des Tigerauges und den submetallischen Glanz des Hämatits, hebt die Mikrocristallinität des Quarzit und die Mikrogranularität der Eisenoxide hervor. Die Herkunft aus Lagerstätten der Formationen Ferrose Stratificate im Westaustralien, insbesondere aus Regionen wie dem Hamersley-Becken, ist ein Hinweis auf ihre geologische Herkunft und ihr Alter. Diese Formationen gehören zu den größten und ältesten Gesteinsformationen des Planeten und fungieren als geochemische Archive ferner Epochen, in denen die Erdatmosphäre noch im Prozess der Sauerstoffanreicherung war. Ihre Zusammensetzung und ihre gestufte Struktur machen sie zu mineralogischen und petrografischen Objekten von großem Interesse. Die ausgezeichnete ästhetische Qualität dieser Kugel zeigt sich in der Lebendigkeit der Farben, der Harmonie der Bänder und der hochwertigen Oberfläche. Die kugelförmige Form, durch sorgfältige Steinbearbeitung erreicht, hebt die komplexe innere Gewebestruktur hervor und ermöglicht die Beobachtung einzigartiger Muster, die je nach Orientierung des Schnitts relativ zu den ursprünglichen Mineralbändern 'Augen' oder konzentrische Wellen umfassen können. Solche Merkmale machen jede Tiger-Iron-Kugel zu einem einzigartigen Exemplar, einer wahren Natur- und Geologie-Kunst. Der Erhaltungszustand ist optimal, frei von Brüchen oder signifikanten Unregelmäßigkeiten, die die glatte Oberfläche verschandeln oder die strukturelle Integrität beeinträchtigen könnten. Die Präzision der Verarbeitung und Politur ist so, dass sie den Katzenaugeneffekt und die Farbtiefe maximiert. Dieses Exemplar benötigt keine spezielle Stütze zur Ausstellung, obwohl ein geeignetes Podest seine kugelförmige Form betont und eine Drehung erleichtert, um alle Seiten zu bewundern. Aus sammlerischer Sicht stellt eine Tiger-Iron-Kugel von dieser Größe und Qualität, die aus einer historischen Lagerstätte wie der australischen stammt, eine wertvolle Bereicherung jeder mineralogischen oder lapidarischen Sammlung dar. Ihre mineralogische Komplexität, ihre tiefe geologische Genese und ihre intrinsische Schönheit machen sie zu einem Studienobjekt für Geologen und zu einem Naturkunstwerk für Kenner, was sie gegenüber Exponenten geringerer Qualität oder weniger gut dokumentierter Provenienzen vorteilhaft positioniert.
Der Verkäufer stellt sich vor
Exemplar von Tiger Iron in einer Kugel, mit Hämatit, Tigerauge und Jaspis — Dieses sorgfältig gearbeitete Exemplar präsentiert sich als Tiger-Iron-Kugel, geologisch definiert als Formationen Ferrose Stratificate (BIF), von bemerkenswerter Qualität und Finish. Die BIF sind metamorfe sedimentäre Gesteine, die aus feinen, abwechselnden Schichten von Eisenoxiden (Hämatit und Magnetit) und Siliziumdioxid (Quarz in kryptokristalliner Form wie Jaspis oder Chalzedon) bestehen. Diese charakteristische Schichtung ist das Ergebnis primitiver sedimentärer Prozesse und der Sauerstoffanreicherung vor ca. 2,5 Milliarden Jahren, während des Archäikum-Paläoproterozoikums, Zeugnis der schwankenden ozeanischen Umweltbedingungen und dem Auftreten fotosynthetischer Organismen. Die visuelle Analyse der Kugel offenbart eine reiche und vielfältige Farbpalette. Dominiert werden tiefe Rost- und braun-rot Töne des Hämatits, die von seidigen Schichten des golden-bronzefarbenen Tigerauges (Tigerauge) abgelöst werden, welche unter direkter Beleuchtung einen deutlichen Katzenaugeneffekt (Chatoyance) zeigen. Es sind außerdem rote und gelbe Jaspisschichten vorhanden, die zusätzliche farbliche und texturale Kontraste setzen. Die makellose Oberflächenpolitur betont die samtige Brillanz des Tigerauges und den submetallischen Glanz des Hämatits, hebt die Mikrocristallinität des Quarzit und die Mikrogranularität der Eisenoxide hervor. Die Herkunft aus Lagerstätten der Formationen Ferrose Stratificate im Westaustralien, insbesondere aus Regionen wie dem Hamersley-Becken, ist ein Hinweis auf ihre geologische Herkunft und ihr Alter. Diese Formationen gehören zu den größten und ältesten Gesteinsformationen des Planeten und fungieren als geochemische Archive ferner Epochen, in denen die Erdatmosphäre noch im Prozess der Sauerstoffanreicherung war. Ihre Zusammensetzung und ihre gestufte Struktur machen sie zu mineralogischen und petrografischen Objekten von großem Interesse. Die ausgezeichnete ästhetische Qualität dieser Kugel zeigt sich in der Lebendigkeit der Farben, der Harmonie der Bänder und der hochwertigen Oberfläche. Die kugelförmige Form, durch sorgfältige Steinbearbeitung erreicht, hebt die komplexe innere Gewebestruktur hervor und ermöglicht die Beobachtung einzigartiger Muster, die je nach Orientierung des Schnitts relativ zu den ursprünglichen Mineralbändern 'Augen' oder konzentrische Wellen umfassen können. Solche Merkmale machen jede Tiger-Iron-Kugel zu einem einzigartigen Exemplar, einer wahren Natur- und Geologie-Kunst. Der Erhaltungszustand ist optimal, frei von Brüchen oder signifikanten Unregelmäßigkeiten, die die glatte Oberfläche verschandeln oder die strukturelle Integrität beeinträchtigen könnten. Die Präzision der Verarbeitung und Politur ist so, dass sie den Katzenaugeneffekt und die Farbtiefe maximiert. Dieses Exemplar benötigt keine spezielle Stütze zur Ausstellung, obwohl ein geeignetes Podest seine kugelförmige Form betont und eine Drehung erleichtert, um alle Seiten zu bewundern. Aus sammlerischer Sicht stellt eine Tiger-Iron-Kugel von dieser Größe und Qualität, die aus einer historischen Lagerstätte wie der australischen stammt, eine wertvolle Bereicherung jeder mineralogischen oder lapidarischen Sammlung dar. Ihre mineralogische Komplexität, ihre tiefe geologische Genese und ihre intrinsische Schönheit machen sie zu einem Studienobjekt für Geologen und zu einem Naturkunstwerk für Kenner, was sie gegenüber Exponenten geringerer Qualität oder weniger gut dokumentierter Provenienzen vorteilhaft positioniert.

