byzantinischer Ägypter Geflochtenes Faserarmband mit Steinperlen – Museum-Parallele – ca. 395–640 n. Chr.






Leitete das Ifergan Collection Museum, spezialisiert auf phönizische Archäologie.
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Seltene byzantinisch-ägyptische Geflechtfaser-Armband mit Steinperlen – Museum Parallel – ca. 395–640 n. Chr.; äußere Ø 62,2 mm, innerer Ø ca. 40 mm, Gewicht 14,61 g, archäologischer Zustand, mit Displayständer geliefert.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Seltener byzantinisch-ägyptischer gewebter Faserarmreif mit Steinperlen – Museum-Parallele – ca. 395–640 n. Chr.
Kultur: Byzantinisches Ägypten
Periode: Spätantike
Datum: ca. 395–640 n. Chr.
Material: Gewebte pflanzliche Faser, Schilf-/Kernmaterial und Steinperlen
Maße: Außendurchmesser: 62,2 mm; Innendurchmesser: ca. 40 mm
Gewicht: 14,61 g
Beschreibung:
Ein außergewöhnlich seltener, gut erhaltener Beleg für organische persönliche Schmuckstücke aus dem byzantinischen Ägypten, zusammengesetzt aus gewebten pflanzlichen Fasern, die um einen starren organischen Kern angeordnet sind, und verziert mit einer Reihe kleiner Steinperlen.
Im Gegensatz zu dem deutlich häufiger erhaltenen Schmuck aus Bronze, Glas oder Stein überdauern Objekte, die überwiegend aus alter organischer Materie bestehen, nur unter außergewöhnlichen Umweltbedingungen. Das extrem trockene Klima Ägyptens ermöglichte es, zerbrechliche Gegenstände des täglichen Lebens wie Textilien, Körbe, Sandalen, Schnüre und persönliche Ornamente jahrhundertelang zu erhalten.
Der Armreif wird um einen kreisförmigen Kern konstruiert, der stark mit Fasern umwickelt und gebunden ist. Kleine durchbrochene Perlen, überwiegend hell- bis rötlich gefärbt, sind um den Umfang eingefasst. Bereiche, in denen die äußere Ummantelung verloren gegangen ist, offenbaren die darunterliegende Konstruktion und ermöglichen einen ungewöhnlich klaren Einblick in die alte Herstelltechnik.
Die unregelmäßigen erhaltenen Fasern, antike Verluste und teilweise erhaltene Perlenanordnung verleihen dem Objekt einen besonders evocativen archäologischen Charakter.
Wichtige Museumsparallele:
Eine bemerkenswert nahe Parallele ist im World Museum, National Museums Liverpool, Fundnummer 1961.202.115, erhalten, dort auf ca. 395–640 n. Chr. datiert und als byzantinisch-ägyptischer persönlicher Schmuck eingestuft.
Das Liverpooler Museum beschreibt sein Armreif als aus Steinperlen bestehend, die um einen Kern aus verflochtenen pflanzlichen Fasern und Schilf angeordnet sind.
Von besonderer Bedeutung ist, dass das Museum sein Exemplar mit einem Paar ähnlicher Armreifen aus Gurob, Ägypten vergleicht, die von dem renommierten Ägyptologen W. M. Flinders Petrie veröffentlicht wurden:
W. M. F. Petrie, Objects of Daily Use, London, 1927, S. 9, Tafel VII [105].
Der angebotene Armreif zeigt ein eng vergleichbares Konstruktionskonzept: ein kreisförmiger organischer Kern, umfangreiche Faserbindung und durchbrochene Perlen, die in die Struktur integriert sind.
Dieser Vergleich liefert eine ungewöhnlich präzise museums- und publizierte archäologische Parallele zu einer ansonsten äußerst seltenen Kategorie alter organischer Schmuckstücke.
Verweis: World Museum, National Museums Liverpool, Fundnummer 1961.202.115.
World Museum – Armreif 1961.202.115
Seltenheit und historisches Interesse:
Das besondere Interesse dieses Objekts liegt nicht in teuren Materialien, sondern in dem Überleben einer außergewöhnlich fragilen Gattung alter Materialkultur.
Organischer Schmuck war von Natur aus anfällig für Zersetzung, was bedeutet, dass der archäologische Befund nur einen Bruchteil der ursprünglich in der Antike getragenen Objekte überliefert. Die ägyptischen Wüstenbedingungen bieten eine der seltenen Umgebungen, in denen solche persönlichen Gegenstände erhalten bleiben konnten.
Der Armreif repräsentiert somit etwas ungewöhnlich Intimes: ein tatsächliches Stück persönlicher Verzierung, hergestellt aus gewöhnlichen organischen Materialien und aus dem alltäglichen Leben im Spätantiken Ägypten bewahrt.
Sein kleiner innerer Durchmesser könnte auf die Verwendung durch ein Kind oder eine junge Person hindeuten, obwohl seine genaue ursprüngliche Funktion und der Träger nicht mit Sicherheit festgelegt werden können.
Zustand:
Archäologischer Zustand entsprechend dem beträchtlichen Alter und der fragilen organischen Natur des Objekts.
Der kreisförmige Aufbau ist weitgehend intakt. Die pflanzlichen Fasern sind stark ausgetrocknet, mit erwarteter Ausfransung, Verlusten und losen Elementen. Mehrere ursprüngliche durchbrochene Perlen bleiben in Position erhalten, andere fehlen. Oberflächenablagerungen und Verkrustungen sind vorhanden.
Die freigelegten Bereiche des Armreifs ermöglichen eine klare Beobachtung der inneren Konstruktion und der Wickeltechnik.
Es sollte nicht versucht werden, den Armreif zu tragen. Er sollte ausschließlich als archäologischer Bestands- und Studiengegenstand betrachtet und so wenig wie möglich angefasst werden.
Mit der maßgefertigten Ausstellungsständer geliefert, wie auf den Fotografien gezeigt.
Seltener byzantinisch-ägyptischer gewebter Faserarmreif mit Steinperlen – Museum-Parallele – ca. 395–640 n. Chr.
Kultur: Byzantinisches Ägypten
Periode: Spätantike
Datum: ca. 395–640 n. Chr.
Material: Gewebte pflanzliche Faser, Schilf-/Kernmaterial und Steinperlen
Maße: Außendurchmesser: 62,2 mm; Innendurchmesser: ca. 40 mm
Gewicht: 14,61 g
Beschreibung:
Ein außergewöhnlich seltener, gut erhaltener Beleg für organische persönliche Schmuckstücke aus dem byzantinischen Ägypten, zusammengesetzt aus gewebten pflanzlichen Fasern, die um einen starren organischen Kern angeordnet sind, und verziert mit einer Reihe kleiner Steinperlen.
Im Gegensatz zu dem deutlich häufiger erhaltenen Schmuck aus Bronze, Glas oder Stein überdauern Objekte, die überwiegend aus alter organischer Materie bestehen, nur unter außergewöhnlichen Umweltbedingungen. Das extrem trockene Klima Ägyptens ermöglichte es, zerbrechliche Gegenstände des täglichen Lebens wie Textilien, Körbe, Sandalen, Schnüre und persönliche Ornamente jahrhundertelang zu erhalten.
Der Armreif wird um einen kreisförmigen Kern konstruiert, der stark mit Fasern umwickelt und gebunden ist. Kleine durchbrochene Perlen, überwiegend hell- bis rötlich gefärbt, sind um den Umfang eingefasst. Bereiche, in denen die äußere Ummantelung verloren gegangen ist, offenbaren die darunterliegende Konstruktion und ermöglichen einen ungewöhnlich klaren Einblick in die alte Herstelltechnik.
Die unregelmäßigen erhaltenen Fasern, antike Verluste und teilweise erhaltene Perlenanordnung verleihen dem Objekt einen besonders evocativen archäologischen Charakter.
Wichtige Museumsparallele:
Eine bemerkenswert nahe Parallele ist im World Museum, National Museums Liverpool, Fundnummer 1961.202.115, erhalten, dort auf ca. 395–640 n. Chr. datiert und als byzantinisch-ägyptischer persönlicher Schmuck eingestuft.
Das Liverpooler Museum beschreibt sein Armreif als aus Steinperlen bestehend, die um einen Kern aus verflochtenen pflanzlichen Fasern und Schilf angeordnet sind.
Von besonderer Bedeutung ist, dass das Museum sein Exemplar mit einem Paar ähnlicher Armreifen aus Gurob, Ägypten vergleicht, die von dem renommierten Ägyptologen W. M. Flinders Petrie veröffentlicht wurden:
W. M. F. Petrie, Objects of Daily Use, London, 1927, S. 9, Tafel VII [105].
Der angebotene Armreif zeigt ein eng vergleichbares Konstruktionskonzept: ein kreisförmiger organischer Kern, umfangreiche Faserbindung und durchbrochene Perlen, die in die Struktur integriert sind.
Dieser Vergleich liefert eine ungewöhnlich präzise museums- und publizierte archäologische Parallele zu einer ansonsten äußerst seltenen Kategorie alter organischer Schmuckstücke.
Verweis: World Museum, National Museums Liverpool, Fundnummer 1961.202.115.
World Museum – Armreif 1961.202.115
Seltenheit und historisches Interesse:
Das besondere Interesse dieses Objekts liegt nicht in teuren Materialien, sondern in dem Überleben einer außergewöhnlich fragilen Gattung alter Materialkultur.
Organischer Schmuck war von Natur aus anfällig für Zersetzung, was bedeutet, dass der archäologische Befund nur einen Bruchteil der ursprünglich in der Antike getragenen Objekte überliefert. Die ägyptischen Wüstenbedingungen bieten eine der seltenen Umgebungen, in denen solche persönlichen Gegenstände erhalten bleiben konnten.
Der Armreif repräsentiert somit etwas ungewöhnlich Intimes: ein tatsächliches Stück persönlicher Verzierung, hergestellt aus gewöhnlichen organischen Materialien und aus dem alltäglichen Leben im Spätantiken Ägypten bewahrt.
Sein kleiner innerer Durchmesser könnte auf die Verwendung durch ein Kind oder eine junge Person hindeuten, obwohl seine genaue ursprüngliche Funktion und der Träger nicht mit Sicherheit festgelegt werden können.
Zustand:
Archäologischer Zustand entsprechend dem beträchtlichen Alter und der fragilen organischen Natur des Objekts.
Der kreisförmige Aufbau ist weitgehend intakt. Die pflanzlichen Fasern sind stark ausgetrocknet, mit erwarteter Ausfransung, Verlusten und losen Elementen. Mehrere ursprüngliche durchbrochene Perlen bleiben in Position erhalten, andere fehlen. Oberflächenablagerungen und Verkrustungen sind vorhanden.
Die freigelegten Bereiche des Armreifs ermöglichen eine klare Beobachtung der inneren Konstruktion und der Wickeltechnik.
Es sollte nicht versucht werden, den Armreif zu tragen. Er sollte ausschließlich als archäologischer Bestands- und Studiengegenstand betrachtet und so wenig wie möglich angefasst werden.
Mit der maßgefertigten Ausstellungsständer geliefert, wie auf den Fotografien gezeigt.
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Der Verkäufer wurde von Catawiki über die Anforderungen an die Dokumentation informiert und garantiert Folgendes: - Das Objekt wurde rechtmäßig erworben. - Der Verkäufer hat das Recht, das Objekt zu verkaufen und/oder zu exportieren (sofern zutreffend). - Der Verkäufer wird die erforderlichen Herkunftsinformationen bereitstellen und die notwendigen Dokumente sowie Genehmigungen bzw. Lizenzen besorgen (soweit zutreffend und gemäß den örtlichen Gesetzen geboten). - Der Verkäufer wird den Käufer über etwaige Verzögerungen bei der Erlangung von Genehmigungen bzw. Lizenzen informieren. Mit der Abgabe eines Gebots erkennen Sie an, dass je nach Ihrem Wohnsitzland Importdokumente erforderlich sein können und die Beschaffung von Genehmigungen bzw. Lizenzen zu Verzögerungen bei der Lieferung Ihres Objekts führen kann.
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