MEDSAN - Kintsugi Girl with a Pearl Earring (金継ぎの真珠の耳飾りの少女) - UNIQUE WORK






Studierte Kunstgeschichte an der Ecole du Louvre und spezialisierte sich über 25 Jahre auf zeitgenössische Kunst.
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Medsan, Kintsugi Girl with a Pearl Earring (金継ぎの真珠の耳飾りの少女) – einzigartige 1/1 Giclée auf Leinwand, 40 x 40 cm, signiert, Jahr 2026, in ausgezeichnetem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
NUR EIN EINZIGES EXEMPLAR AUF DER WELT - EDITION 1/1
Mit diesem quadratischen Werk führt Medsan La Jeune Fille à la perle von Johannes Vermeer, gemalt um 1665, in den Wortschatz der japanischen Keramik und der blau-weiß Porzellanmalerei ein. Die berühmte holländische Tronie wird hier mit Pinselstrichen aus Kobalt auf ivoryfarbigem Emaille neu interpretiert, wie ein Motiv eines Arita-Tellers oder Delft-Keramik. Die kreisförmige Komposition umschließt das Gesicht in einem Medaillon, bricht es dann: Der Teller ist gesprungen, wieder zusammengefügt, und die Bruchlinien verlaufen quer durch den Blick.
Die Darstellung imitiert die Unterglasurmalerei, mit dem Kobaltblau in einem Grauwerte- bzw. Camailleu, das von einem sehr hellen Wash auf der Wange bis zu den fast schwarzen Flächen des Turbans und des Haars moduliert. Das Netz feiner Risse, punktiert mit braunen Punkten, verleiht dem Werk den Anschein einer lange abgenutzten Antiquität, während die großen Brüche durch ein goldenes Glanz imitiertem Kintsugi hervorgehoben werden. Zwei Akzente brechen absichtlich das Camailleu: der geöffnete Mund, in einem klaren Vermillionrot, und der rote Faden, der von der Perle herabführt – die einzige lebendige Note in einer Welt aus Blau. Unten rechts ist der Cartouche メドサン in Kobaltfarbe auf einem Fragment gezogen, wie das Markenzeichen auf der Rückseite einer Porzellanware.
Kintsugi versteckt den Schaden nicht: Er kleidet ihn ein und macht ihn zur Wertschätzung des Objekts. Auf die Vermeer-Ikone angewandt, wird diese Geste zu einem Kommentar über Meisterwerke selbst, über ihre Zerbrechlichkeit, ihre Umlauf und ständige Reparatur durch den Blick. Die Perle, klassisches Symbol von Reinheit und Eitelkeit, setzt sich hier in einen roten Faden fort, der wie eine Wunde wirkt: Schönheit überlebt nicht unversehrt, sie überlebt golden in ihren Rissen.
Was Sie erhalten: Ein einziges giclée-Print, nummeriert 1/1 und handsigniert — pigmentierte Drucke auf Leinwand, montiert auf Keilrahmen. Ein starkes, stilles Stück, ideal, um einem Interieur eines Sammlers Ruhe und japanisch anmutende Eleganz zu verleihen, das den Dialog zwischen alten Meistern und zeitgenössischer Ästhetik schätzt.
Technische Daten:
Künstler: Medsan
Referenz: Vermeer / Jeune Fille à la perle / kintsugi / porcelaine bleu-blanc / céramique brisée / mashup
Abmessungen: 40 x 40 cm
Edition: Einziges Werk — 1/1 (einzigartige Kopie weltweit)
Jahr: 2026
Untergrund: Pigmentedruck auf Leinwand (Giclée), gespannt auf Holzkeilrahmen (Dicke ca. 2 cm)
Signatur: Ja, handsigniert
Zustand: Sehr guter Zustand
Zertifikat: Echtheitszertifikat (auf Anfrage)
Über das Atelier:
Atelier Joconde ist ein Atelier von Künstlerinnen und Künstlern, die sich rund um eine zeitgenössische, lebendige und vielfältige Schöpfung versammeln. Wie ein echter Ort künstlerischer Produktion eingerichtet, funktioniert das Atelier sowohl in kollektiver Schöpfung als auch in individuellen Arbeiten, je nach Projekten und Werken. Das Atelier Joconde ist auch ein Familienabenteuer. Le Yack, zeitgenössischer figurativer Maler, entwickelt eine narrative und introspektive Werkreihe mit filmischen und realistischen Einflüssen. An seiner Seite arbeitet Medsan, der sich zu Pop-Art-Malerei hingezogen fühlt, und erforscht Farbe, moderne Ikonographie und visuelle Kultur. Schließlich ordnet sich Neo Pablo in eine eher instinktive Suche ein, die abstrakte Kunst, Rohkunst und figurative Abstraktion vereint. Jedes Werk wird im Atelier gedacht, geschaffen und betreut, mit einem gemeinsamen künstlerischen Anspruch und einer eigenen Identität jedes Künstlers.
Schlagwörter:
Medsan, Atelier Joconde, Le Yack, Vermeer, Jeune Fille à la perle, Kintsugi, Porcelaine bleu-blanc, Delft, Cobalt, Quadratische Form, Zeitgenössisch, Einziges Werk, 1/1
NUR EIN EINZIGES EXEMPLAR AUF DER WELT - EDITION 1/1
Mit diesem quadratischen Werk führt Medsan La Jeune Fille à la perle von Johannes Vermeer, gemalt um 1665, in den Wortschatz der japanischen Keramik und der blau-weiß Porzellanmalerei ein. Die berühmte holländische Tronie wird hier mit Pinselstrichen aus Kobalt auf ivoryfarbigem Emaille neu interpretiert, wie ein Motiv eines Arita-Tellers oder Delft-Keramik. Die kreisförmige Komposition umschließt das Gesicht in einem Medaillon, bricht es dann: Der Teller ist gesprungen, wieder zusammengefügt, und die Bruchlinien verlaufen quer durch den Blick.
Die Darstellung imitiert die Unterglasurmalerei, mit dem Kobaltblau in einem Grauwerte- bzw. Camailleu, das von einem sehr hellen Wash auf der Wange bis zu den fast schwarzen Flächen des Turbans und des Haars moduliert. Das Netz feiner Risse, punktiert mit braunen Punkten, verleiht dem Werk den Anschein einer lange abgenutzten Antiquität, während die großen Brüche durch ein goldenes Glanz imitiertem Kintsugi hervorgehoben werden. Zwei Akzente brechen absichtlich das Camailleu: der geöffnete Mund, in einem klaren Vermillionrot, und der rote Faden, der von der Perle herabführt – die einzige lebendige Note in einer Welt aus Blau. Unten rechts ist der Cartouche メドサン in Kobaltfarbe auf einem Fragment gezogen, wie das Markenzeichen auf der Rückseite einer Porzellanware.
Kintsugi versteckt den Schaden nicht: Er kleidet ihn ein und macht ihn zur Wertschätzung des Objekts. Auf die Vermeer-Ikone angewandt, wird diese Geste zu einem Kommentar über Meisterwerke selbst, über ihre Zerbrechlichkeit, ihre Umlauf und ständige Reparatur durch den Blick. Die Perle, klassisches Symbol von Reinheit und Eitelkeit, setzt sich hier in einen roten Faden fort, der wie eine Wunde wirkt: Schönheit überlebt nicht unversehrt, sie überlebt golden in ihren Rissen.
Was Sie erhalten: Ein einziges giclée-Print, nummeriert 1/1 und handsigniert — pigmentierte Drucke auf Leinwand, montiert auf Keilrahmen. Ein starkes, stilles Stück, ideal, um einem Interieur eines Sammlers Ruhe und japanisch anmutende Eleganz zu verleihen, das den Dialog zwischen alten Meistern und zeitgenössischer Ästhetik schätzt.
Technische Daten:
Künstler: Medsan
Referenz: Vermeer / Jeune Fille à la perle / kintsugi / porcelaine bleu-blanc / céramique brisée / mashup
Abmessungen: 40 x 40 cm
Edition: Einziges Werk — 1/1 (einzigartige Kopie weltweit)
Jahr: 2026
Untergrund: Pigmentedruck auf Leinwand (Giclée), gespannt auf Holzkeilrahmen (Dicke ca. 2 cm)
Signatur: Ja, handsigniert
Zustand: Sehr guter Zustand
Zertifikat: Echtheitszertifikat (auf Anfrage)
Über das Atelier:
Atelier Joconde ist ein Atelier von Künstlerinnen und Künstlern, die sich rund um eine zeitgenössische, lebendige und vielfältige Schöpfung versammeln. Wie ein echter Ort künstlerischer Produktion eingerichtet, funktioniert das Atelier sowohl in kollektiver Schöpfung als auch in individuellen Arbeiten, je nach Projekten und Werken. Das Atelier Joconde ist auch ein Familienabenteuer. Le Yack, zeitgenössischer figurativer Maler, entwickelt eine narrative und introspektive Werkreihe mit filmischen und realistischen Einflüssen. An seiner Seite arbeitet Medsan, der sich zu Pop-Art-Malerei hingezogen fühlt, und erforscht Farbe, moderne Ikonographie und visuelle Kultur. Schließlich ordnet sich Neo Pablo in eine eher instinktive Suche ein, die abstrakte Kunst, Rohkunst und figurative Abstraktion vereint. Jedes Werk wird im Atelier gedacht, geschaffen und betreut, mit einem gemeinsamen künstlerischen Anspruch und einer eigenen Identität jedes Künstlers.
Schlagwörter:
Medsan, Atelier Joconde, Le Yack, Vermeer, Jeune Fille à la perle, Kintsugi, Porcelaine bleu-blanc, Delft, Cobalt, Quadratische Form, Zeitgenössisch, Einziges Werk, 1/1
