Zierornament - Italien - Vergoldetes Holz - 19. Jahrhundert





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Antiker halbbogiger Wandfries aus geschnitztem und vergoldetem Walnußholz, datiert auf 1880–1900, neoklassizistische italienische Luigi XVI inspiriert Stilrichtung, 120 cm Breit, 38 cm Tief, 25 cm Hoch, mit Goldfinish und sichtbaren Altersspuren.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Wichtiges dekoratives Element/ Wandfries, halbmondförmig, aus geschnitztem und vergoldetem Holz, italienische Herstellung, datierbar auf das Ende des 19. Jahrhunderts, ca. 1880–1900.
Das Kunstwerk präsentiert eine raffinierte Halbmondstruktur, geprägt von einem reichhaltigen ornamentalen Apparaten neoklassizistischen Geschmacks, mit offensichtlichen Verweisen auf das Repertoire Ludwig XVI. reinterpretierte in der italienischen Produktion des späten 19. Jahrhunderts. Der Fries besitzt noch die Aufhängungshaken, um an der Wand über ein Bett, eine Kleiderschrank-Spiegelkommode oder eine Konsole aufgehängt zu werden.
Der obere Rand ist definiert durch eine Abfolge von Kehllagen, Borgheiten und geometrischen Ornamentmotiven. Der untere Teil ist besonders spektakulär und zeigt eine elaborierte Schnitzung mit vegetalen Motiven, mit Blättern, Blumen, Voluten, Rosetten und herabfallenden Girlanden, unterbrochen von ornamentalen Elementen in Form von Schleifen und geschnitzelten Locken.
Die obere Fläche folgt dem charakteristischen Bogenverlauf und bewahrt Spuren der Holzverarbeitung und Alterung, kohärent mit dem angegebenen Alter.
Das Kunstwerk wurde konservatorisch restauriert, einschließlich einer Behandlung gegen Holzwurm, gefolgt von einer kontrollierten Reinigung der Oberflächen und der Vergoldung. Die Oberfläche wurde anschließend durch eine mit 30% verdünnte Schelllackbehandlung neu belebt und harmonisiert, dann mit einer Wachslage leicht pigmentiert geschützt, mit einer geringen Zugabe von Judea-Bitumen, um eine chromatische Patina zu erzielen, die dem antiken Erscheinungsbild des Werkes entspricht.
Die Behandlung hatte das Ziel, die originale Patina zu bewahren und aufzuwerten.
Daher sind normale Spuren des Alters und der handwerklichen Verarbeitung sichtbar, einschließlich kleiner Risse, Oberflächenunregelmäßigkeiten, Abrasionen, Fehlstellen und Ungleichmäßigkeiten der Vergoldung. Solche Eigenschaften sind als Teil der konservatorischen Geschichte des Objekts zu betrachten.
Maße
Breite: 120 cm
Maximale Tiefe: 38 cm
Maximale Höhe: 25 cm
Epoche
Italien, Ende des 19. Jahrhunderts, ca. 1880–1900.
Materialien und Technik
Schnitz- und plastisch gearbeitetes Holz, Vergoldung, Schelllack- und Wachsoberflächen.
Wichtiges dekoratives Element/ Wandfries, halbmondförmig, aus geschnitztem und vergoldetem Holz, italienische Herstellung, datierbar auf das Ende des 19. Jahrhunderts, ca. 1880–1900.
Das Kunstwerk präsentiert eine raffinierte Halbmondstruktur, geprägt von einem reichhaltigen ornamentalen Apparaten neoklassizistischen Geschmacks, mit offensichtlichen Verweisen auf das Repertoire Ludwig XVI. reinterpretierte in der italienischen Produktion des späten 19. Jahrhunderts. Der Fries besitzt noch die Aufhängungshaken, um an der Wand über ein Bett, eine Kleiderschrank-Spiegelkommode oder eine Konsole aufgehängt zu werden.
Der obere Rand ist definiert durch eine Abfolge von Kehllagen, Borgheiten und geometrischen Ornamentmotiven. Der untere Teil ist besonders spektakulär und zeigt eine elaborierte Schnitzung mit vegetalen Motiven, mit Blättern, Blumen, Voluten, Rosetten und herabfallenden Girlanden, unterbrochen von ornamentalen Elementen in Form von Schleifen und geschnitzelten Locken.
Die obere Fläche folgt dem charakteristischen Bogenverlauf und bewahrt Spuren der Holzverarbeitung und Alterung, kohärent mit dem angegebenen Alter.
Das Kunstwerk wurde konservatorisch restauriert, einschließlich einer Behandlung gegen Holzwurm, gefolgt von einer kontrollierten Reinigung der Oberflächen und der Vergoldung. Die Oberfläche wurde anschließend durch eine mit 30% verdünnte Schelllackbehandlung neu belebt und harmonisiert, dann mit einer Wachslage leicht pigmentiert geschützt, mit einer geringen Zugabe von Judea-Bitumen, um eine chromatische Patina zu erzielen, die dem antiken Erscheinungsbild des Werkes entspricht.
Die Behandlung hatte das Ziel, die originale Patina zu bewahren und aufzuwerten.
Daher sind normale Spuren des Alters und der handwerklichen Verarbeitung sichtbar, einschließlich kleiner Risse, Oberflächenunregelmäßigkeiten, Abrasionen, Fehlstellen und Ungleichmäßigkeiten der Vergoldung. Solche Eigenschaften sind als Teil der konservatorischen Geschichte des Objekts zu betrachten.
Maße
Breite: 120 cm
Maximale Tiefe: 38 cm
Maximale Höhe: 25 cm
Epoche
Italien, Ende des 19. Jahrhunderts, ca. 1880–1900.
Materialien und Technik
Schnitz- und plastisch gearbeitetes Holz, Vergoldung, Schelllack- und Wachsoberflächen.

