Tetsuhiko Ishijima – Mashiko-yaki-Vase mit Jomon-inspirierter Spiralverzierung – Japanisches Atelier - Porzellan - Tetsuhiko Ishijima - Japan - Reiwa-Zeit (2019-heute)





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Tetsuhiko Ishijima Mashiko-Yaki Porzellanvasen mit Jomon-inspirierter Spiraldarstellung, ca. 18,5 cm hoch und 16 cm breit, aus Japan, Reiwa-Zeitraum, original/offiziell, in ausgezeichnetem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
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– geschaffen von Tetsuhiko Ishijima (石嶋哲彦), einem erfolgreichen japanischen Keramikkünstler mit Sitz in Mashiko
– Gewinner des Ministeriums für Bildung, Kultur, Sport, Wissenschaft und Technologie-Preises bei der 22. Japan Ceramic Art Exhibition im Jahr 2013
– Stark abgerundete Jarform, bedeckt von einem komplexen Feld rhythmischer Spiraldekoration
– Tiefe kobaltblaues Oberflächenspannung kontrastiert mit hell gravierten und erhöhten Linien, erzeugt einen kraftvollen, fast topografischen Effekt
– Der Spiralenvokabular erinnert an die Jomon-inspirierten Motive, die in Ishijimas Keramikwirkungen „Ancient Cloud“ dokumentiert sind
– Ungefährmaße: Höhe 18,5 cm × maximale Breite 16 cm
Beschreibung
Eine kraftvolle zeitgenössische japanische Keramikkunstvase von Tetsuhiko Ishijima (石嶋哲彦), einem der etablierten Künstler der modernen Mashiko-Keramikgemeinschaft.
Das Gefäß vereint eine klassische runde Jar-Silhouette mit einer außergewöhnlich dichten und energetischen Oberfläche.
Über den fast gesamten Körper ziehen sich blasse konzentrische Linien, die sich in Spiralen, Kreise und fließende Strömungen gegen eine reichhaltige dunkelblaue Grundfläche winden. Anstatt ein konventionelles, sich wiederholendes Muster zu bilden, kollidieren, überlappen und ändern die einzelnen Spiralen ihre Richtung, wodurch der Eindruck von Wasserströmen, Wolken, Fingerabdrücken, geologischen Schichten oder alten gravierten Symbolen entsteht.
Die Dekoration verleiht der Vase trotz der ruhigen und kompakten Form des Gefäßes eine bemerkenswerte visuelle Bewegung.
Jomon-inspirierte Spiralendekoration
Das Spiralenmuster ist im Kontext von Ishijimas breiterem Werk besonders interessant.
Eine dokumentierte plastische Vase des Künstlers mit dem Titel „Ancient Cloud“ (古代雲) verwendet Spiralmotive, die ausdrücklich als Ableitung von Mustern in antiken Jomon-Keramikformen beschrieben werden.
Die vorliegende Vase verwendet einen eng verwandten visuellen Wortschatz.
Die konzentrischen Linien verbreiten sich organisch über den runden Körper, statt in starre geometrische Bänder gegliedert zu werden. Aus der Ferne betrachtet erzeugen sie ein fast hypnotisches Gesamtmuster; aus der Nähe werden einzelne Spiralen und Unregelmäßigkeiten zunehmend sichtbar.
Diese Beziehung zwischen antiker visueller Sprache und zeitgenössischem keramischem Ausdruck ist eines der markantesten Merkmale des Stücks.
Oberfläche und Farbe
Der tiefe Kobalt- bis Indigo-Blaugrund verleiht der Vase eine erhebliche Tiefe.
Dagegen scheint die blasse lineare Dekoration fast beleuchtet zu sein.
Die Glasur variiert natürlich um den Körper herum, wird zum Hals und Fuß hin leichter und zurückhaltender. Diese Unterschiede verhindern ein mechanisch einheitliches Oberflächengefühl und betonen die handgemachte Qualität der Arbeit.
Der kurze Hals bietet eine effektive visuelle Pause über dem stark dekorierten Körper. Sein ruhiges Grau-Grün und die blasse Glasur stehen im Kontrast zu dem dichten Blaufeld der Spiralen darunter.
Die resultierende Komposition ist sorgfältig ausbalanciert: Eine ruhige Silhouette trägt eine außergewöhnlich aktive Oberfläche.
Der Künstler – Akihiko Ishijima
Akihiko Ishijima begann seine keramische Ausbildung im Jahr 1974 und studierte in Hagi bei dem Töpfer Kaneta Sanzaemon.
1979 setzte er seine Studien an einer königlichen Kunst- und Handwerksschule in Dänemark fort, kehrte danach nach Japan zurück und gründete 1981 seine Brennerei in Mashiko.
Seine Karriere entwickelte sich anschließend durch bedeutende Ausstellungen und Wettbewerbe in der japanischen Gegenwartskeramik.
1989 erhielt Ishijima den Japan Kogei Association Award bei der 29. Traditional Craft New Works Exhibition.
1993 gewann er den Grand Prix bei der 2. Flower Vessel Biennale.
Weitere Auszeichnungen folgten bei der Tenri Biennale und dem Shibaura Island Sculpture Competition.
Eine große Anerkennung kam 2013, als sein Werk „N-FLOWER“ den Outstanding Work / Minister of Education, Culture, Sports, Science and Technology Award bei der 22. Japan Ceramic Art Exhibition erhielt. im selben Jahr erhielt er auch einen Excellence Award bei einer Keramikausstellung in Jingdezhen, China.
Die Japan Ceramic Art Exhibition
Die Japan Ceramic Art Exhibition wurde 1971 als bedeutender nationaler Wettbewerb gegründet, der darauf abzielt, Keramikkünstler jenseits der Grenzen einzelner Vereine oder Schulen zu bewerten.
Die Ausstellung umfasst traditionelle Keramik, freien skulpturalen Ausdruck und funktionale Keramik, wodurch die Anerkennung dort besonders bedeutsam innerhalb der modernen japanischen Keramikkunst ist.
Der Erhalt des Minister of Education Award durch Ishijima platziert seine Arbeit daher fest im Bereich der ernsthaften zeitgenössischen japanischen Studio-Keramik.
Mashiko und Ishijima
Ishijima gründete 1981 seine Brennerei in Mashiko, Präfektur Tochigi, und ist seitdem mit der Region verbunden.
Mashiko wurde durch die 20. Jahrhunderts-Mingei-Bewegung international berühmt, aber modernes Mashiko reicht weit über traditionelle Volkskeramik hinaus.
Künstler, die dort arbeiten, haben eine außergewöhnlich breite Palette individueller Ansätze entwickelt, von funktionalem Tischgeschirr bis zu großformatiger Skulpturkermik.
Ishijimas Werk repräsentiert diese eher individuelle und experimentelle Seite der zeitgenössischen Mashiko-Keramik.
Seine Gefäße bewahren die physische Präsenz und das materielle Charakter der Region, während sie hochpersönliche Muster, Oberflächen und skulpturale Ideen einführen.
Form und Ausstellung
Mit ca. 18,5 cm Höhe und maximal 16 cm Breite besitzt diese Vase eine eindrucksvolle Präsenz, ohne viel Platz für eine Ausstellung zu benötigen.
Die breite Schulter und der abgerundete untere Körper schaffen eine starke Silhouette, während die vergleichsweise enge Öffnung sie für eine zurückhaltende Blumenanordnung geeignet macht.
Eine einzelne Verzweigung, Gräser oder eine kleine Gruppe saisonaler Blumen würden besonders gut funktionieren.
Da die Oberflächenbemalung jedoch so visuell vollständig ist, ist die Vase arguably ebenso erfolgreich, wenn sie ganz ohne Blumen ausgestellt wird.
Sie funktioniert natürlich als eigenständiges Keramik-Kunstwerk.
Da die Spiraldarstellung den kompletten Körper umläuft, gibt es keine feste Vorderseite. Dreht man das Gefäß, entstehen neue Kombinationen aus konzentrischen Kreisen und fließenden Linien, was es besonders geeignet macht für freistehende Ausstellungen.
Zustand
Die Vase scheint insgesamt in gutem Zustand zu sein.
Variation in Glasur, Oberflächenstruktur, Farbe und Brennweise sind insehbare Merkmale handgefertigter Studio-Keramik und Teil des künstlerischen Ausdrucks des Werks.
Kleine Anzeichen von Berührung, Alter oder früherer Ausstellung können vorhanden sein.
Bitte prüfen Sie alle Fotografien sorgfältig, da sie einen wichtigen Teil der Zustandsbeschreibung bilden.
Ein fesselndes Werk von Akihiko Ishijima, das die starke physische Form der Mashiko-Studioschöpfung mit einem dichten Feld antik wirkender Spiralmotive und der markanten zeitgenössischen keramischen Sprache des Künstlers verbindet.
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Wir spezialisieren uns auf authentische japanische Keramiken und dekorative Künste und recherchieren sorgfältig die Künstler und den historischen Hintergrund der Werke, die wir anbieten.
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– geschaffen von Tetsuhiko Ishijima (石嶋哲彦), einem erfolgreichen japanischen Keramikkünstler mit Sitz in Mashiko
– Gewinner des Ministeriums für Bildung, Kultur, Sport, Wissenschaft und Technologie-Preises bei der 22. Japan Ceramic Art Exhibition im Jahr 2013
– Stark abgerundete Jarform, bedeckt von einem komplexen Feld rhythmischer Spiraldekoration
– Tiefe kobaltblaues Oberflächenspannung kontrastiert mit hell gravierten und erhöhten Linien, erzeugt einen kraftvollen, fast topografischen Effekt
– Der Spiralenvokabular erinnert an die Jomon-inspirierten Motive, die in Ishijimas Keramikwirkungen „Ancient Cloud“ dokumentiert sind
– Ungefährmaße: Höhe 18,5 cm × maximale Breite 16 cm
Beschreibung
Eine kraftvolle zeitgenössische japanische Keramikkunstvase von Tetsuhiko Ishijima (石嶋哲彦), einem der etablierten Künstler der modernen Mashiko-Keramikgemeinschaft.
Das Gefäß vereint eine klassische runde Jar-Silhouette mit einer außergewöhnlich dichten und energetischen Oberfläche.
Über den fast gesamten Körper ziehen sich blasse konzentrische Linien, die sich in Spiralen, Kreise und fließende Strömungen gegen eine reichhaltige dunkelblaue Grundfläche winden. Anstatt ein konventionelles, sich wiederholendes Muster zu bilden, kollidieren, überlappen und ändern die einzelnen Spiralen ihre Richtung, wodurch der Eindruck von Wasserströmen, Wolken, Fingerabdrücken, geologischen Schichten oder alten gravierten Symbolen entsteht.
Die Dekoration verleiht der Vase trotz der ruhigen und kompakten Form des Gefäßes eine bemerkenswerte visuelle Bewegung.
Jomon-inspirierte Spiralendekoration
Das Spiralenmuster ist im Kontext von Ishijimas breiterem Werk besonders interessant.
Eine dokumentierte plastische Vase des Künstlers mit dem Titel „Ancient Cloud“ (古代雲) verwendet Spiralmotive, die ausdrücklich als Ableitung von Mustern in antiken Jomon-Keramikformen beschrieben werden.
Die vorliegende Vase verwendet einen eng verwandten visuellen Wortschatz.
Die konzentrischen Linien verbreiten sich organisch über den runden Körper, statt in starre geometrische Bänder gegliedert zu werden. Aus der Ferne betrachtet erzeugen sie ein fast hypnotisches Gesamtmuster; aus der Nähe werden einzelne Spiralen und Unregelmäßigkeiten zunehmend sichtbar.
Diese Beziehung zwischen antiker visueller Sprache und zeitgenössischem keramischem Ausdruck ist eines der markantesten Merkmale des Stücks.
Oberfläche und Farbe
Der tiefe Kobalt- bis Indigo-Blaugrund verleiht der Vase eine erhebliche Tiefe.
Dagegen scheint die blasse lineare Dekoration fast beleuchtet zu sein.
Die Glasur variiert natürlich um den Körper herum, wird zum Hals und Fuß hin leichter und zurückhaltender. Diese Unterschiede verhindern ein mechanisch einheitliches Oberflächengefühl und betonen die handgemachte Qualität der Arbeit.
Der kurze Hals bietet eine effektive visuelle Pause über dem stark dekorierten Körper. Sein ruhiges Grau-Grün und die blasse Glasur stehen im Kontrast zu dem dichten Blaufeld der Spiralen darunter.
Die resultierende Komposition ist sorgfältig ausbalanciert: Eine ruhige Silhouette trägt eine außergewöhnlich aktive Oberfläche.
Der Künstler – Akihiko Ishijima
Akihiko Ishijima begann seine keramische Ausbildung im Jahr 1974 und studierte in Hagi bei dem Töpfer Kaneta Sanzaemon.
1979 setzte er seine Studien an einer königlichen Kunst- und Handwerksschule in Dänemark fort, kehrte danach nach Japan zurück und gründete 1981 seine Brennerei in Mashiko.
Seine Karriere entwickelte sich anschließend durch bedeutende Ausstellungen und Wettbewerbe in der japanischen Gegenwartskeramik.
1989 erhielt Ishijima den Japan Kogei Association Award bei der 29. Traditional Craft New Works Exhibition.
1993 gewann er den Grand Prix bei der 2. Flower Vessel Biennale.
Weitere Auszeichnungen folgten bei der Tenri Biennale und dem Shibaura Island Sculpture Competition.
Eine große Anerkennung kam 2013, als sein Werk „N-FLOWER“ den Outstanding Work / Minister of Education, Culture, Sports, Science and Technology Award bei der 22. Japan Ceramic Art Exhibition erhielt. im selben Jahr erhielt er auch einen Excellence Award bei einer Keramikausstellung in Jingdezhen, China.
Die Japan Ceramic Art Exhibition
Die Japan Ceramic Art Exhibition wurde 1971 als bedeutender nationaler Wettbewerb gegründet, der darauf abzielt, Keramikkünstler jenseits der Grenzen einzelner Vereine oder Schulen zu bewerten.
Die Ausstellung umfasst traditionelle Keramik, freien skulpturalen Ausdruck und funktionale Keramik, wodurch die Anerkennung dort besonders bedeutsam innerhalb der modernen japanischen Keramikkunst ist.
Der Erhalt des Minister of Education Award durch Ishijima platziert seine Arbeit daher fest im Bereich der ernsthaften zeitgenössischen japanischen Studio-Keramik.
Mashiko und Ishijima
Ishijima gründete 1981 seine Brennerei in Mashiko, Präfektur Tochigi, und ist seitdem mit der Region verbunden.
Mashiko wurde durch die 20. Jahrhunderts-Mingei-Bewegung international berühmt, aber modernes Mashiko reicht weit über traditionelle Volkskeramik hinaus.
Künstler, die dort arbeiten, haben eine außergewöhnlich breite Palette individueller Ansätze entwickelt, von funktionalem Tischgeschirr bis zu großformatiger Skulpturkermik.
Ishijimas Werk repräsentiert diese eher individuelle und experimentelle Seite der zeitgenössischen Mashiko-Keramik.
Seine Gefäße bewahren die physische Präsenz und das materielle Charakter der Region, während sie hochpersönliche Muster, Oberflächen und skulpturale Ideen einführen.
Form und Ausstellung
Mit ca. 18,5 cm Höhe und maximal 16 cm Breite besitzt diese Vase eine eindrucksvolle Präsenz, ohne viel Platz für eine Ausstellung zu benötigen.
Die breite Schulter und der abgerundete untere Körper schaffen eine starke Silhouette, während die vergleichsweise enge Öffnung sie für eine zurückhaltende Blumenanordnung geeignet macht.
Eine einzelne Verzweigung, Gräser oder eine kleine Gruppe saisonaler Blumen würden besonders gut funktionieren.
Da die Oberflächenbemalung jedoch so visuell vollständig ist, ist die Vase arguably ebenso erfolgreich, wenn sie ganz ohne Blumen ausgestellt wird.
Sie funktioniert natürlich als eigenständiges Keramik-Kunstwerk.
Da die Spiraldarstellung den kompletten Körper umläuft, gibt es keine feste Vorderseite. Dreht man das Gefäß, entstehen neue Kombinationen aus konzentrischen Kreisen und fließenden Linien, was es besonders geeignet macht für freistehende Ausstellungen.
Zustand
Die Vase scheint insgesamt in gutem Zustand zu sein.
Variation in Glasur, Oberflächenstruktur, Farbe und Brennweise sind insehbare Merkmale handgefertigter Studio-Keramik und Teil des künstlerischen Ausdrucks des Werks.
Kleine Anzeichen von Berührung, Alter oder früherer Ausstellung können vorhanden sein.
Bitte prüfen Sie alle Fotografien sorgfältig, da sie einen wichtigen Teil der Zustandsbeschreibung bilden.
Ein fesselndes Werk von Akihiko Ishijima, das die starke physische Form der Mashiko-Studioschöpfung mit einem dichten Feld antik wirkender Spiralmotive und der markanten zeitgenössischen keramischen Sprache des Künstlers verbindet.
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