Groß und mächtig befreit Vaudou Fon. Vodoun, Voodoo, Vodou - Benin






Verfügt über einen Postgraduiertenabschluss in Afrikastudien und 15 Jahre Erfahrung in afrikanischer Kunst.
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Großes und mächtiges Fon-Voodoo-Fetisch aus Benin, aus einer Privatkollektion, mit Stands geliefert; Höhe 59 cm, Gewicht 5 kg, Zeitspanne 2010–2020, authentisch Original.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Großer und mächtiger Vaudou-Fetisch der Fon/Pedah. Der Kopf ist bedeckt von einer dicken Kruste aus opfernder Materie (Blut, Öl, Alkohol..) und blauem Pigment. Die blaue Farbe ist typisch für Fetische, die mit der Gottheit Gambada verbunden sind. Gambada gilt als fähig zur Ubikuität und für schnelle Intervention. Der weit geöffnete Mund, der ihm eine so charakteristische Ausdruck verleiht, ermöglicht es dem Vaudou-Priester, ihm Zigaretten anzubieten. Der Oberkörper, der mit rotem und grauem Stoff bedeckt ist, trägt eine bedeutende magische Pflanzenladung und verbirgt zwei kleine Gegenstände, einen Kamm und eine Flasche. Die Flasche enthält vermutlich ein Stück Papier mit dem Namen einer der Personen, auf die der Fetisch gewirkt haben soll. Der traditionelle Stoffgurt am Beinbereich wird hier durch ein Netz aus silbernen und goldenen Kordeln ersetzt. Jede kleine Stoffrolle, die hängt, entspricht einem Wunsch, einer Mission, die an den Fetisch gerichtet ist. Das Telefon verkörpert die Moderne, die in den traditionellen Praktiken vorhanden ist, und symbolisiert ein direktes Kommunikationsmittel mit den Geistern oder Göttheiten. Der Spiegel dient dazu, negative Kräfte zurückzuweisen, und symbolisiert die Dualität der Existenz zwischen Sichtbarem und Unsichtbarem. Schlösser, eine Kette, eine Perlenkette und kleine Metallblitze der Gottheit Heviosso rüsten ebenfalls diesen Fetisch aus. Der Fetisch neigt sich zur Seite, was seine Einzigartigkeit betont. Objekt vor Ort in einem Vaudou-Kloster im Benin gesammelt. Garantie für Authentizität und rituellen Gebrauch. Ex Sammlung JC Moschetti
Höhe: 59 cm
Großer und mächtiger Vaudou-Fetisch der Fon/Pedah. Der Kopf ist bedeckt von einer dicken Kruste aus opfernder Materie (Blut, Öl, Alkohol..) und blauem Pigment. Die blaue Farbe ist typisch für Fetische, die mit der Gottheit Gambada verbunden sind. Gambada gilt als fähig zur Ubikuität und für schnelle Intervention. Der weit geöffnete Mund, der ihm eine so charakteristische Ausdruck verleiht, ermöglicht es dem Vaudou-Priester, ihm Zigaretten anzubieten. Der Oberkörper, der mit rotem und grauem Stoff bedeckt ist, trägt eine bedeutende magische Pflanzenladung und verbirgt zwei kleine Gegenstände, einen Kamm und eine Flasche. Die Flasche enthält vermutlich ein Stück Papier mit dem Namen einer der Personen, auf die der Fetisch gewirkt haben soll. Der traditionelle Stoffgurt am Beinbereich wird hier durch ein Netz aus silbernen und goldenen Kordeln ersetzt. Jede kleine Stoffrolle, die hängt, entspricht einem Wunsch, einer Mission, die an den Fetisch gerichtet ist. Das Telefon verkörpert die Moderne, die in den traditionellen Praktiken vorhanden ist, und symbolisiert ein direktes Kommunikationsmittel mit den Geistern oder Göttheiten. Der Spiegel dient dazu, negative Kräfte zurückzuweisen, und symbolisiert die Dualität der Existenz zwischen Sichtbarem und Unsichtbarem. Schlösser, eine Kette, eine Perlenkette und kleine Metallblitze der Gottheit Heviosso rüsten ebenfalls diesen Fetisch aus. Der Fetisch neigt sich zur Seite, was seine Einzigartigkeit betont. Objekt vor Ort in einem Vaudou-Kloster im Benin gesammelt. Garantie für Authentizität und rituellen Gebrauch. Ex Sammlung JC Moschetti
Höhe: 59 cm
