Emmanuelle Pellet - La maîtresse

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Nathalia Oliveira
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Emmanuelle Pellet, La maîtresse, originales, handgemalt Acrylic auf Karton, 29,5 × 20,5 cm, ein einzigartiges Stück, signiert und nummeriert, 2011 geschaffen, im surrealistischen Lowbrow-Stil mit Hund und Frau, in exzellentem Zustand, aus Frankreich.

KI-gestützte Zusammenfassung

Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

Emmanuelle Pellet - La maîtresse

Acrylmalerei auf Karton
Höhe: 29,5 cm
Breite: 20,5 cm
Unikat, von Hand gemalt, signiert und nummeriert
Das Werk wurde in einem Jugendbuch, La fille, von Jean de La Fontaine, veröffentlicht, welches dem Versand mit dem Kunstwerk beigefügt wird.

Über das Werk:

In einer halbrunden Nische, in Trompe-l’œil gemalt, wie ein Retabel oder ein kleines Gemälde eines holländischen Meisters des 17. Jahrhunderts, entfaltet sich eine eindeutig zeitgenössische Komposition, die dem pop-surrealistischen (Lowbrow-Kunst) Stil angehört. Ein Hunde-Kopf — Labrador mit hellem Fell, herabhängigen Lefzen und einem scharfen blauen Blick — dominiert die Szene, getragen von einem halb menschlichen Körper, der mit einer Bluse geschmückt ist, deren Muster aus Knochen besteht. Seine Arme, mit sorgfältig detaillierten menschlichen Händen (Nagellack), umarmen sanft eine zweite Figur: ein Gesicht einer Frau mit braunen Locken, mit schwarzen Sonnenbrillen, Ausdruck zugleich unschuldig und rätselhaft.

Ein rotes Herz und drei stilisierte Pfauenfedern, in feinen gelb-grünen Arabesken gezeichnet, setzen den rechten Teil des Bildes grafisch und symbolisch in Szene — Eitelkeit, Schutz, vielfaltiger Blick —, was im Kontrast zum dunklen Hintergrund und dem schlichten architektonischen Rahmen steht.

Das Werk spielt mit der Hybridisierung von Mensch und Tier und dem Spiel mit Maßstabssprüngen, eine Technik, die dem Lowbrow-Kunstkreis und seinen Vorbildern (Mark Ryden, Marion Peck) vertraut ist. Die Retable-Fassung, traditionell der religiösen Ikonographie vorbehalten, wird hier zweckentfremdet, um eine häusliche und sanfte Szene zu sakralisieren: Die Hundefigur wird zur Wächterin, fast zur Mutterfigur ihrer Herrin, die sie schützt. Die präzise Darstellung von Hauttönen, Texturen (Fell, Stoff, Federn) zeugt von technischer Meisterschaft, die einer traumhaften und skurrilen Fantasie dient.

Ein starkes Stück für eine Sammlung mit narrativem Kunstsinn und zeitgenössischem Surrealismus; dieses Werk wird durch seine grafische Einzigartigkeit, seinen symbolischen Reichtum und die sorgfältige handwerkliche Ausführung beeindrucken. Ideal für Ausstellungsformate, es präsentiert sich als charakterstarkes Stück, das Gespräche in der Galerie wie auch im privaten Zuhause anregt.

Über die Künstlerin:

Historikerin der Kunst von Ausbildung, studierte Emmanuelle Pellet an der École du Louvre und dann an der Sorbonne, bevor sie das Agrégation für bildende Kunst (3. Rang) erlangte. Nach einigen Jahren Unterrichts kehrte sie als Leiterin der Bildungsarbeit ins Louvre-Museum zurück.
Ihr Werdegang nähert sich heute einem persönlichen Werk, in dem die Beherrschung der Malerei im Dialog mit einer tiefen Bild- und Kunstgeschichte steht. Ihre Arbeiten wurden in Galerien in Paris, London, Singapur und Mauritius ausgestellt und in zahlreichen Publikationen behandelt. Sie befinden sich heute in Privatkollektionen in Europa, Nordamerika, Asien und dem Indischen Ozean.
Durch jedes ihrer Werke sucht Emmanuelle Pellet eine intime Begegnung mit dem Betrachter: eine Emotion, die lange über den ersten Blick hinaus andauert.

Emmanuelle Pellet - La maîtresse

Acrylmalerei auf Karton
Höhe: 29,5 cm
Breite: 20,5 cm
Unikat, von Hand gemalt, signiert und nummeriert
Das Werk wurde in einem Jugendbuch, La fille, von Jean de La Fontaine, veröffentlicht, welches dem Versand mit dem Kunstwerk beigefügt wird.

Über das Werk:

In einer halbrunden Nische, in Trompe-l’œil gemalt, wie ein Retabel oder ein kleines Gemälde eines holländischen Meisters des 17. Jahrhunderts, entfaltet sich eine eindeutig zeitgenössische Komposition, die dem pop-surrealistischen (Lowbrow-Kunst) Stil angehört. Ein Hunde-Kopf — Labrador mit hellem Fell, herabhängigen Lefzen und einem scharfen blauen Blick — dominiert die Szene, getragen von einem halb menschlichen Körper, der mit einer Bluse geschmückt ist, deren Muster aus Knochen besteht. Seine Arme, mit sorgfältig detaillierten menschlichen Händen (Nagellack), umarmen sanft eine zweite Figur: ein Gesicht einer Frau mit braunen Locken, mit schwarzen Sonnenbrillen, Ausdruck zugleich unschuldig und rätselhaft.

Ein rotes Herz und drei stilisierte Pfauenfedern, in feinen gelb-grünen Arabesken gezeichnet, setzen den rechten Teil des Bildes grafisch und symbolisch in Szene — Eitelkeit, Schutz, vielfaltiger Blick —, was im Kontrast zum dunklen Hintergrund und dem schlichten architektonischen Rahmen steht.

Das Werk spielt mit der Hybridisierung von Mensch und Tier und dem Spiel mit Maßstabssprüngen, eine Technik, die dem Lowbrow-Kunstkreis und seinen Vorbildern (Mark Ryden, Marion Peck) vertraut ist. Die Retable-Fassung, traditionell der religiösen Ikonographie vorbehalten, wird hier zweckentfremdet, um eine häusliche und sanfte Szene zu sakralisieren: Die Hundefigur wird zur Wächterin, fast zur Mutterfigur ihrer Herrin, die sie schützt. Die präzise Darstellung von Hauttönen, Texturen (Fell, Stoff, Federn) zeugt von technischer Meisterschaft, die einer traumhaften und skurrilen Fantasie dient.

Ein starkes Stück für eine Sammlung mit narrativem Kunstsinn und zeitgenössischem Surrealismus; dieses Werk wird durch seine grafische Einzigartigkeit, seinen symbolischen Reichtum und die sorgfältige handwerkliche Ausführung beeindrucken. Ideal für Ausstellungsformate, es präsentiert sich als charakterstarkes Stück, das Gespräche in der Galerie wie auch im privaten Zuhause anregt.

Über die Künstlerin:

Historikerin der Kunst von Ausbildung, studierte Emmanuelle Pellet an der École du Louvre und dann an der Sorbonne, bevor sie das Agrégation für bildende Kunst (3. Rang) erlangte. Nach einigen Jahren Unterrichts kehrte sie als Leiterin der Bildungsarbeit ins Louvre-Museum zurück.
Ihr Werdegang nähert sich heute einem persönlichen Werk, in dem die Beherrschung der Malerei im Dialog mit einer tiefen Bild- und Kunstgeschichte steht. Ihre Arbeiten wurden in Galerien in Paris, London, Singapur und Mauritius ausgestellt und in zahlreichen Publikationen behandelt. Sie befinden sich heute in Privatkollektionen in Europa, Nordamerika, Asien und dem Indischen Ozean.
Durch jedes ihrer Werke sucht Emmanuelle Pellet eine intime Begegnung mit dem Betrachter: eine Emotion, die lange über den ersten Blick hinaus andauert.

Details

Künstler
Emmanuelle Pellet
Angeboten mit Rahmen
Nein
Verkauft von
Direkt vom Künstler
Auflage
Original
Titel des Kunstwerks
La maîtresse
Technik
Acrylmalerei
Signatur
Handsigniert
Herkunftsland
Frankreich
Jahr
2011
Zustand
exzellenter Zustand
Höhe
29,5 cm
Breite
20,5 cm
Gewicht
200 g
Darstellung/Thema
Tiere
Stil
Surrealismus
Periode
2010–2020
Verkauft von
FrankreichVerifiziert
Privat

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