Emmanuelle Pellet - La confiture au cochon

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Nathalia Oliveira
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Emmanuelle Pellet, La confiture au cochon, Acrylmalerei auf Karton, Unikat, handsigniert und nummeriert, Originalauflage, 2003, 28 cm hoch, 20,6 cm breit, Frankreich.

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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

Emmanuelle Pellet - Die Marmelade fürs Schwein
Acrylmalerei auf Karton
H: 28 cm B: 20,6 cm
Unikat, handgemalt, signiert und nummeriert
Das Werk wurde in einem Kinderbuch veröffentlicht, Le miroir de tes rêves, dessen Cover es ziert, sowie zwei Innenseiten. Das Album wird dem Versand des Werks beigefügt.

Über das Werk:

Sitzend mit Selbstbewusstsein vor einem Fenster, das auf eine veraltete Industrie-Landschaft blickt, posiert eine hybride Gestalt, halb Frau, halb Schwein, in der Tradition des klassischen Porträts. Das Bild ist eine Hommage an ein berühmtes Porträt von Baron Gérard. Die Komposition, die tiefblaue Draperien des Kleides mit puffärmeliger Silhouette, der gefaltete Stoffgürtel, die Armlehne und die V-Form eines weit entfernten Landschaftsbildes beziehen sich direkt auf die Ikonografie der großen historischen Malerei.

Doch die Kulisse kippt in den Anachronismus: Hinter ihr stößt ein Fabrikschlot Rauch in stilisierten Wirbeln aus, der an einen futuristischen Industriekomplex erinnert. Auf dem Tisch zu ihrer Rechten verstärkt ein etikettiertes Einmachglas diese Spannung zwischen vergangener Malerei und gegenwärtigem Unwahrscheinlichem. Das porzinuöse Gesicht, erstaunlich realistisch gemalt — sichtbare Schuppen, goldener, wachsamer Blick, glänzende Schnauze — kontrastiert mit der Sanftheit des Lächelns und der Würde der Haltung und erzeugt eine zugleich komische und verstörende Wirkung.

Das Werk folgt dem Pop-Surrealismus (Lowbrow Art), der es liebt, die Codes der klassischen Kunstgeschichte zu verschenken, indem tierische oder fantastische Figuren eingefügt werden. Indem es dem Gesicht einer Gräfin eine Schweinskopfstelle verpasst, hinterfragt die Künstlerin mit Humor die Begriffe von Porträt, sozialem Status und Repräsentation — die noble Pose und die raffinierte Kleidung kontrastieren mit der Tierheit des Gesichts. Der industrielle Hintergrund verleiht eine satirische Dimension und deutet eine subtile Kritik an der Konsumgesellschaft oder an der Lebensmittelwelt an, ohne jemals schwerfällig zu wirken: Der Ton bleibt spielerisch und wohlwollend.

Das Werk spielt mit der Hybridisierung Mensch-Tier, eine Technik, die dem Lowbrow-Kunstkreis und seinen Vorbildern (Mark Ryden, Marion Peck) wichtig ist. Die sorgfältige Darstellung von Hauttönen, Texturen (Fell, Stoff) zeugt von einer klassischen technischen Beherrschung, die einem traumhaften und skurrilen Fantasiespiel dient.

Ein starkes Stück für eine Kollektion, die narrativen Kunst- und zeitgenössischen Surrealismus bevorzugt; dieses Werk wird durch seine grafische Einzigartigkeit, seinen symbolischen Reichtum und die sorgfältige Ausführung überzeugen. Ideales Ausstellungformat, es präsentiert sich als markantes Einzelstück, das Gespräche in der Galerie wie im privaten Innenbereich anregt.

Über die Künstlerin:

Historikerin der Kunst von Beruf, studierte Emmanuelle Pellet am Louvre-Schule (École du Louvre) und anschließend an der Sorbonne, bevor sie mit der dritten Rangstufe der Agrégation der Bildenden Künste ausgezeichnet wurde. Nach mehreren Jahren Lehre trat sie ins Louvre-Museum als Verantwortliche für Bildungsarbeit ein.
Ihr Werdegang nähert sich heute einem persönlichen Werk, in dem die Beherrschung der Malerei mit einer tiefen Kultur des Bildes und der Kunstgeschichte in Dialog tritt. Ihre Arbeiten wurden in Galerien in Paris, London, Singapur und auf Mauritius ausgestellt und in zahlreichen Publikationen vorgestellt. Sie befinden sich heute in privaten Sammlungen in Europa, Nordamerika, Asien und dem Indischen Ozean.
Durch jedes ihrer Werke sucht Emmanuelle Pellet eine intime Begegnung mit dem Betrachter herbeizuführen: Eine Emotion, die weit über den ersten Blick hinaus Bestand hat.

Emmanuelle Pellet - Die Marmelade fürs Schwein
Acrylmalerei auf Karton
H: 28 cm B: 20,6 cm
Unikat, handgemalt, signiert und nummeriert
Das Werk wurde in einem Kinderbuch veröffentlicht, Le miroir de tes rêves, dessen Cover es ziert, sowie zwei Innenseiten. Das Album wird dem Versand des Werks beigefügt.

Über das Werk:

Sitzend mit Selbstbewusstsein vor einem Fenster, das auf eine veraltete Industrie-Landschaft blickt, posiert eine hybride Gestalt, halb Frau, halb Schwein, in der Tradition des klassischen Porträts. Das Bild ist eine Hommage an ein berühmtes Porträt von Baron Gérard. Die Komposition, die tiefblaue Draperien des Kleides mit puffärmeliger Silhouette, der gefaltete Stoffgürtel, die Armlehne und die V-Form eines weit entfernten Landschaftsbildes beziehen sich direkt auf die Ikonografie der großen historischen Malerei.

Doch die Kulisse kippt in den Anachronismus: Hinter ihr stößt ein Fabrikschlot Rauch in stilisierten Wirbeln aus, der an einen futuristischen Industriekomplex erinnert. Auf dem Tisch zu ihrer Rechten verstärkt ein etikettiertes Einmachglas diese Spannung zwischen vergangener Malerei und gegenwärtigem Unwahrscheinlichem. Das porzinuöse Gesicht, erstaunlich realistisch gemalt — sichtbare Schuppen, goldener, wachsamer Blick, glänzende Schnauze — kontrastiert mit der Sanftheit des Lächelns und der Würde der Haltung und erzeugt eine zugleich komische und verstörende Wirkung.

Das Werk folgt dem Pop-Surrealismus (Lowbrow Art), der es liebt, die Codes der klassischen Kunstgeschichte zu verschenken, indem tierische oder fantastische Figuren eingefügt werden. Indem es dem Gesicht einer Gräfin eine Schweinskopfstelle verpasst, hinterfragt die Künstlerin mit Humor die Begriffe von Porträt, sozialem Status und Repräsentation — die noble Pose und die raffinierte Kleidung kontrastieren mit der Tierheit des Gesichts. Der industrielle Hintergrund verleiht eine satirische Dimension und deutet eine subtile Kritik an der Konsumgesellschaft oder an der Lebensmittelwelt an, ohne jemals schwerfällig zu wirken: Der Ton bleibt spielerisch und wohlwollend.

Das Werk spielt mit der Hybridisierung Mensch-Tier, eine Technik, die dem Lowbrow-Kunstkreis und seinen Vorbildern (Mark Ryden, Marion Peck) wichtig ist. Die sorgfältige Darstellung von Hauttönen, Texturen (Fell, Stoff) zeugt von einer klassischen technischen Beherrschung, die einem traumhaften und skurrilen Fantasiespiel dient.

Ein starkes Stück für eine Kollektion, die narrativen Kunst- und zeitgenössischen Surrealismus bevorzugt; dieses Werk wird durch seine grafische Einzigartigkeit, seinen symbolischen Reichtum und die sorgfältige Ausführung überzeugen. Ideales Ausstellungformat, es präsentiert sich als markantes Einzelstück, das Gespräche in der Galerie wie im privaten Innenbereich anregt.

Über die Künstlerin:

Historikerin der Kunst von Beruf, studierte Emmanuelle Pellet am Louvre-Schule (École du Louvre) und anschließend an der Sorbonne, bevor sie mit der dritten Rangstufe der Agrégation der Bildenden Künste ausgezeichnet wurde. Nach mehreren Jahren Lehre trat sie ins Louvre-Museum als Verantwortliche für Bildungsarbeit ein.
Ihr Werdegang nähert sich heute einem persönlichen Werk, in dem die Beherrschung der Malerei mit einer tiefen Kultur des Bildes und der Kunstgeschichte in Dialog tritt. Ihre Arbeiten wurden in Galerien in Paris, London, Singapur und auf Mauritius ausgestellt und in zahlreichen Publikationen vorgestellt. Sie befinden sich heute in privaten Sammlungen in Europa, Nordamerika, Asien und dem Indischen Ozean.
Durch jedes ihrer Werke sucht Emmanuelle Pellet eine intime Begegnung mit dem Betrachter herbeizuführen: Eine Emotion, die weit über den ersten Blick hinaus Bestand hat.

Details

Künstler
Emmanuelle Pellet
Angeboten mit Rahmen
Nein
Verkauft von
Direkt vom Künstler
Auflage
Original
Titel des Kunstwerks
La confiture au cochon
Technik
Acrylmalerei
Signatur
Handsigniert
Herkunftsland
Frankreich
Jahr
2003
Zustand
exzellenter Zustand
Höhe
28 cm
Breite
20,6 cm
Gewicht
200 g
Darstellung/Thema
Tiere
Stil
Surrealismus
Periode
2000-2010
Verkauft von
FrankreichVerifiziert
Privat

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