Aus Chiastolith geschnitzter Schädel mit markanten Kreuzmuster-Einschlüssen. Außerordentlich feine Schnitzarbeit - Höhe: 31 mm - Breite: 24 mm- 23 g - (1)





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Meteoriten-Schädel aus Chiastolith mit charakteristischem Kreuzmuster, hochfeine Gravur aus einem einzigen Block, Herkunft China, Maße 31 × 24 × 20 mm, Gewicht 23 g.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Sammlerexemplar mit natürlich gekreuztem Muster — Dieses Exemplar besteht aus einem fein geschnitzten Schädel aus einem einzigen Block Chiastolith (eine Varietät der Andalusit), einem Mineral mit Einschlüssen aus Kohle oder Ton, die charakteristische Kreuzmuster bilden. Die Fähigkeit des Schnitzers hat es vermocht, die natürlichen farblichen und strukturellen Formationen des Steins zu betonen und so einen Gegenstand zu schaffen, der zugleich Skulpturenkunstwerk und bemerkenswertes mineralogisches Exemplar ist. Chiastolith zeichnet sich durch sein eigenartiges orthorhombisches Kristallsystem aus, in dem die Kohlenstoff-Einschlüsse gemäß den Kristallachsen angeordnet sind und das typische Kreuz in der Querschnittsfläche sichtbar macht. Dieses Phänomen ist das Ergebnis eines differentiellen Wachstumsprozesses während der Metamorphose des Gesteins und macht jedes Exemplar durch sein inneres Muster einzigartig. Farblich präsentiert das Exemplar eine dominante Ocker- und Beige-Rosa-Tönung, während die dunklen Einschüsse von Anthracitgrau bis tiefschwarz variieren und das Kreuzmuster bilden, das die Oberfläche des Schädels durchzieht. Die Politur ist hochwertig und betont den glasartigen Glanz sowie die lokale Transparenz des Chiastolith und ermöglicht eine klare Beobachtung der komplexen inneren Strukturen. Die Skulptur ist detailliert und proportional gefertigt, mit besonderem Augenmerk auf die anatomischen Merkmale des Schädels. Die geologische Herkunft des Chiastolith wird traditionell mit metamorphen Regionen in Verbindung gebracht, in denen Bedingungen von hohem Druck und Temperatur herrschen. Obwohl die spezifische Herkunft für dieses Schnitzwerk allgemein gehalten ist, sind solche Formationen in zahlreichen geologischen Kontexten typisch, oft in Schiefern, Gneisen oder steinreichen Aluminiumsedimenten; China ist ein gut bekannter Hersteller solcher verarbeiteten Exemplare. Die Erhaltungsbedingungen des Stücks sind ausgezeichnet, ohne Anzeichen von Schäden oder signifikanten Veränderungen. Die Oberfläche ist glatt und frei von relevanten Unvollkommenheiten, was der Sorgfalt in Verarbeitung und Erhaltung zu verdanken ist. Der Gegenstand präsentiert sich bereit, als zentrales Stück in einer Kollektion ausgestellt zu werden. Dieser Schädel aus Chiastolith stellt eine spannende Verschmelzung aus Skulpturkunst und mineralogischer Wissenschaft dar. Für Sammler bietet er einen Begegnungspunkt zwischen der Ästhetik der geformten Form und dem intrinsischen Reiz der natürlichen Einschlüsse, die ein einzigartiges geometrisches Muster zeichnen, wodurch er zu einem Exemplar von bemerkenswertem Sammler- und Dekorationswert wird.
Der Verkäufer stellt sich vor
Sammlerexemplar mit natürlich gekreuztem Muster — Dieses Exemplar besteht aus einem fein geschnitzten Schädel aus einem einzigen Block Chiastolith (eine Varietät der Andalusit), einem Mineral mit Einschlüssen aus Kohle oder Ton, die charakteristische Kreuzmuster bilden. Die Fähigkeit des Schnitzers hat es vermocht, die natürlichen farblichen und strukturellen Formationen des Steins zu betonen und so einen Gegenstand zu schaffen, der zugleich Skulpturenkunstwerk und bemerkenswertes mineralogisches Exemplar ist. Chiastolith zeichnet sich durch sein eigenartiges orthorhombisches Kristallsystem aus, in dem die Kohlenstoff-Einschlüsse gemäß den Kristallachsen angeordnet sind und das typische Kreuz in der Querschnittsfläche sichtbar macht. Dieses Phänomen ist das Ergebnis eines differentiellen Wachstumsprozesses während der Metamorphose des Gesteins und macht jedes Exemplar durch sein inneres Muster einzigartig. Farblich präsentiert das Exemplar eine dominante Ocker- und Beige-Rosa-Tönung, während die dunklen Einschüsse von Anthracitgrau bis tiefschwarz variieren und das Kreuzmuster bilden, das die Oberfläche des Schädels durchzieht. Die Politur ist hochwertig und betont den glasartigen Glanz sowie die lokale Transparenz des Chiastolith und ermöglicht eine klare Beobachtung der komplexen inneren Strukturen. Die Skulptur ist detailliert und proportional gefertigt, mit besonderem Augenmerk auf die anatomischen Merkmale des Schädels. Die geologische Herkunft des Chiastolith wird traditionell mit metamorphen Regionen in Verbindung gebracht, in denen Bedingungen von hohem Druck und Temperatur herrschen. Obwohl die spezifische Herkunft für dieses Schnitzwerk allgemein gehalten ist, sind solche Formationen in zahlreichen geologischen Kontexten typisch, oft in Schiefern, Gneisen oder steinreichen Aluminiumsedimenten; China ist ein gut bekannter Hersteller solcher verarbeiteten Exemplare. Die Erhaltungsbedingungen des Stücks sind ausgezeichnet, ohne Anzeichen von Schäden oder signifikanten Veränderungen. Die Oberfläche ist glatt und frei von relevanten Unvollkommenheiten, was der Sorgfalt in Verarbeitung und Erhaltung zu verdanken ist. Der Gegenstand präsentiert sich bereit, als zentrales Stück in einer Kollektion ausgestellt zu werden. Dieser Schädel aus Chiastolith stellt eine spannende Verschmelzung aus Skulpturkunst und mineralogischer Wissenschaft dar. Für Sammler bietet er einen Begegnungspunkt zwischen der Ästhetik der geformten Form und dem intrinsischen Reiz der natürlichen Einschlüsse, die ein einzigartiges geometrisches Muster zeichnen, wodurch er zu einem Exemplar von bemerkenswertem Sammler- und Dekorationswert wird.

