Affinati - Mondo al Roverscio - 1602

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Ilaria Colombo
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Spezialistin für alte Bücher, spezialisiert auf theologische Streitigkeiten seit 1999.

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AUCH IM 17. JAHRHUNDERT WAR DIE WELT SCHON UMGEKEHRT!!! – DER UMGESCHWORRENE MENSCH DES 1602
Seltene erste Ausgabe eines der kuriosesten und provokantesten italienischen Traktate des frühen 17. Jahrhunderts, veröffentlicht in Venedig im Jahr 1602 von Marc’Antonio Zaltieri. Mehr als vier Jahrhunderte vor dem modernen „Welt-Umkehrr“ hatte Giacomo Affinati das Universum bereits auf den Kopf gestellt. Und er hatte es buchstäblich getan. Der Protagonist seiner überraschenden philosophischen Konstruktion ist der Mensch selbst, dargestellt als gegen den Uhrzeigersinn gepflanzter Baum: der Kopf bildet die Wurzeln, der Körper den Stamm und die Glieder die nach unten gerichteten Zweige. Aus diesem paradoxen Bild entwickelt Affinati vier umfangreiche Dialoge, die dem Geschöpf, der Natur des Menschen, der Vernunft, den Leidenschaften, den Tieren, den Pflanzen, dem Himmel und der Erde gewidmet sind und den „Welt-auf-dem-Kopf“-Zustand in eine große moralische Metapher verwandeln. Für Affinati besteht das wahre Problem nicht darin, dass die Welt umgekehrt ist: Es ist der Mensch, der ständig Gefahr läuft, es zu sein. Wenn Leidenschaften und Materie über Vernunft und Geist siegen, wird die natürliche Ordnung unterminiert. Ein Titel aus dem Jahr 1602, der wie für eine zeitgenössische Polemik konzipiert scheint. Vannacci kommt vier Jahrhunderte später. Affinati hatte schon alles auf den Kopf gestellt.

WARUM MAN ES SICH KAUFEN SOLLTE
• DIE WELT UMGEKEHRT, JEDOCH IM JAHRE 1602 – Ein erstaunlich moderner Titel, der mehr als vier Jahrhunderte vor Vannacci veröffentlicht wurde.
• DER MENSCHEN-BAUMEN-UMGEKEHRT – Kopf-Wurzel, Körper-Stamm, Glieder-Zweige: das außergewöhnliche zentrale Bild des Werks.
• SELTENe ERSTE AUSGABE – Venedig, Marc’Antonio Zaltieri, 1602: originalausgabe von schwerer Beschaffung.
• DIE UMBEHANDLUNG DER RENAISSANCE – Naturphilosophie, Theologie, Anthropologie und Symbolik in einem unkonventionellen Werk vereint.

MARKTVALUE
Seltene erste venezianische Ausgabe von 1602, besonders attraktiv wegen des Titels, des ungewöhnlichen philosophischen und symbolischen Inhalts sowie der Darstellung des Menschen als umgekehrter Baum. Die transversale Natur des Werks könnte Sammler von Naturphilosophie, parodistischer Literatur, Symbolik, Anthropologie, Ideengeschichte und curiosities des 17. Jahrhunderts interessieren. Preis: 700–950 €.

PHYSISCHE BESCHREIBUNG UND ZUSTAND
Leinengebundenheit aus dem frühen 20. Jahrhundert mit golden geprägten Titeln und Zierlinien am Rücken. Exemplar leicht beschnitten. Große typografische Holzschnittmarke am Titelvorderblatt, die einen Straußenei in einem ovalen Rahmen mit architektonischem Umfeld darstellt; alter Eigentumsstempel auf dem Titelblatt; Kapitelanfänge, Initialen und Endbuchstaben reliefs. Zwei Seiten der Tafeln fachmännisch restauriert mit minimalem Textverlust; einige physiologische Vergilbungen und kleine Risse. Pp. (2), 72, 614, (4). In alten Büchern, die eine jahrhundertelange Geschichte haben, können naturalerweise einige Mängel vorhanden sein, die in der Beschreibung nicht immer erfasst werden.

VOLLSTÄNDIGSTER TITEL UND AUTOR
Giacomo Affinati,
Il mondo al roverscio e sossopra.
In Venetia, appresso Marc’Antonio Zaltieri, 1602.

KONTEXT UND BEDEUTUNG
Il Mondo al roverscio e sossopra gehört zur großen europäischen Tradition des Paradoxons und der „Welt auf dem Kopf“-Welt: Die Ordnung der Dinge umzustürzen, um sie besser zu verstehen. Affinati baut das Werk durch vier Dialoge auf, in denen Kosmologie, Naturphilosophie, Anatomie, Theologie, Moral und Beobachtung der Natur in einem typisch spät humanistischen intellektuellen Universum zusammenkommen. Das wirkungsvollste Bild ist das des Menschen als umgekehrter Baum. Der Kopf repräsentiert die Wurzeln, denn daraus stammen Denken, Erkenntnis und die Führung des Körpers; der Stamm und die Glieder entwickeln sich nach unten wie Stamm und Äste. Doch die anatomische Umkehr wird sofort moralisch: Der Mensch, der Leidenschaften, Instinkten und Materie über Vernunft lebt, lebt selbst „auf dem Kopf“. Aufgabe des Wissens, der Disziplin und des spirituellen Lebens ist es, die richtige Ordnung der Dinge wiederherzustellen. Der Titel erhält so eine viel tiefere Bedeutung als bloße literarische Provokation. Das „Welt-auf-dem-Kopf“-Bild wird zu einem Spiegel, in dem man die Widersprüche des Menschen beobachten kann. Und genau diese Idee macht das Werk überraschend modern: Jede Epoche scheint zu glauben, dass ihre Welt die endgültig umgestürzte sei. Affinati schrieb es bereits 1602.

BIOGRAPHIE DES AUTORS
Giacomo Affinati d’Acuto war ein religiöser Dominikaner, Prediger und Prior des Klosters Santa Maria delle Grazie in Padua. Sein Wirken fällt in die Zeit zwischen dem späten 16. und dem frühen 17. Jahrhundert, in ein kulturelles Umfeld, das stark von der Gegenreformation, der scholastischen Tradition und dem aristotelischen philosophischen Erbe geprägt war. Im Mondo al roverscio zeigt Affinati ein extrem weites Spektrum von Interessen: Naturphilosophie, Theologie, Moralistik, menschlicher Körper, Tier- und Pflanzenwelt, Analogien und symbolische Interpretationen. Seine Methode gehört vollständig zur encyklopädischen Kultur der Epoche: Die Natur wird nicht einfach beschrieben, sondern jedes Phänomen kann sich in eine Metapher verwandeln, durch die der Mensch und sein Verhalten interpretiert werden können. Besonders wirksam ist die dialogische Form, durch die Probleme, Einwände und Antworten unterschiedlichen Stimmen anvertraut werden, was ein sehr breites und komplexes Thema lebendig macht.

DRUCKGESCHICHTE UND VERBREITUNG
Die erste Ausgabe des Mondo al roverscio e sossopra erschien 1602 in Venedig bei Marc’Antonio Zaltieri. Zu Beginn des 17. Jahrhunderts spielte Venedig eine zentrale Rolle in der europäischen Verlagswelt und war einer der Hauptmärkte für religiöse, philosophische, wissenschaftliche und literarische Werke. Die große typografische Strichzeichnung des Straußes verleiht der Ausgabe eine starke visuelle Wiedererkennbarkeit. Besonders bedeutsam ist auch die Präsenz der großen Tafeln und Indizes, die dem Leser helfen, sich in der weiten Bandbreite der in den vier Dialogen behandelten Themen zurechtzufinden. Die Natur des Buches – zugleich Morallehre, dialogische Arbeit, Naturphilosophie und encyklopädische Sammlung von Kuriositäten – ist heute eines seiner größten faszinierenden Merkmale. Die erste venezianische Ausgabe von 1602 ist nicht leicht zu finden und stellt eine interessante Zeugnis des Übergangs von der Renaissancekultur zur barocken Sensibilität dar.

BIBLIOGRAPHIE UND REFERENCES
Giacomo Affinati, Il mondo al roverscio e sossopra, Venezia, Marc’Antonio Zaltieri, 1602. Repertori bibliografici der venezianischen Drucke zwischen dem 16. und 17. Jahrhundert. Studien zur Literatur des „Welt-auf-dem-Kopf“-Welt zwischen Renaissance und Barock. Studien zur Naturphilosophie und zur symbolischen Kultur zwischen dem 16. und 17. Jahrhundert. Repertorien von Emblematik, symbolischer Anthropologie und dialogischer Literatur der frühen Neuzeit.

Der Verkäufer stellt sich vor

RareBooks NO-RESERVE bringt den Charme der Antike in das digitale Zeitalter – mit kuratierten Verkäufen, außergewöhnlichen Angeboten und Geschichten, die es wert sind, gesammelt zu werden. Weil das Besitz eines seltenen Buches sich wie eine Entdeckung anfühlen sollte, nicht wie ein Luxus. RareBooks NO-RESERVE revolutioniert den Online-Markt für antike und seltene Bücher. Als Pionier im E-Commerce revolutioniert das Unternehmen den Zugang zu wertvollen und sammelbaren Editionen, indem es exklusive Flash Sales auf führenden Plattformen startet — mit erheblichen Rabatten auf Bücher, die normalerweise nur zu Premiumpreisen erhältlich sind. Mit einem klaren Fokus auf Sichtbarkeit, digitale Innovation und strategische Preisgestaltung verwandelt RareBooks NO-RESERVE Seltenheit in Chance und baut durch unwiderstehliche Angebote sowie kuratierte Wertangebote eine nachhaltige Kundenbindung auf.
Übersetzt mit Google Übersetzer

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AUCH IM 17. JAHRHUNDERT WAR DIE WELT SCHON UMGEKEHRT!!! – DER UMGESCHWORRENE MENSCH DES 1602
Seltene erste Ausgabe eines der kuriosesten und provokantesten italienischen Traktate des frühen 17. Jahrhunderts, veröffentlicht in Venedig im Jahr 1602 von Marc’Antonio Zaltieri. Mehr als vier Jahrhunderte vor dem modernen „Welt-Umkehrr“ hatte Giacomo Affinati das Universum bereits auf den Kopf gestellt. Und er hatte es buchstäblich getan. Der Protagonist seiner überraschenden philosophischen Konstruktion ist der Mensch selbst, dargestellt als gegen den Uhrzeigersinn gepflanzter Baum: der Kopf bildet die Wurzeln, der Körper den Stamm und die Glieder die nach unten gerichteten Zweige. Aus diesem paradoxen Bild entwickelt Affinati vier umfangreiche Dialoge, die dem Geschöpf, der Natur des Menschen, der Vernunft, den Leidenschaften, den Tieren, den Pflanzen, dem Himmel und der Erde gewidmet sind und den „Welt-auf-dem-Kopf“-Zustand in eine große moralische Metapher verwandeln. Für Affinati besteht das wahre Problem nicht darin, dass die Welt umgekehrt ist: Es ist der Mensch, der ständig Gefahr läuft, es zu sein. Wenn Leidenschaften und Materie über Vernunft und Geist siegen, wird die natürliche Ordnung unterminiert. Ein Titel aus dem Jahr 1602, der wie für eine zeitgenössische Polemik konzipiert scheint. Vannacci kommt vier Jahrhunderte später. Affinati hatte schon alles auf den Kopf gestellt.

WARUM MAN ES SICH KAUFEN SOLLTE
• DIE WELT UMGEKEHRT, JEDOCH IM JAHRE 1602 – Ein erstaunlich moderner Titel, der mehr als vier Jahrhunderte vor Vannacci veröffentlicht wurde.
• DER MENSCHEN-BAUMEN-UMGEKEHRT – Kopf-Wurzel, Körper-Stamm, Glieder-Zweige: das außergewöhnliche zentrale Bild des Werks.
• SELTENe ERSTE AUSGABE – Venedig, Marc’Antonio Zaltieri, 1602: originalausgabe von schwerer Beschaffung.
• DIE UMBEHANDLUNG DER RENAISSANCE – Naturphilosophie, Theologie, Anthropologie und Symbolik in einem unkonventionellen Werk vereint.

MARKTVALUE
Seltene erste venezianische Ausgabe von 1602, besonders attraktiv wegen des Titels, des ungewöhnlichen philosophischen und symbolischen Inhalts sowie der Darstellung des Menschen als umgekehrter Baum. Die transversale Natur des Werks könnte Sammler von Naturphilosophie, parodistischer Literatur, Symbolik, Anthropologie, Ideengeschichte und curiosities des 17. Jahrhunderts interessieren. Preis: 700–950 €.

PHYSISCHE BESCHREIBUNG UND ZUSTAND
Leinengebundenheit aus dem frühen 20. Jahrhundert mit golden geprägten Titeln und Zierlinien am Rücken. Exemplar leicht beschnitten. Große typografische Holzschnittmarke am Titelvorderblatt, die einen Straußenei in einem ovalen Rahmen mit architektonischem Umfeld darstellt; alter Eigentumsstempel auf dem Titelblatt; Kapitelanfänge, Initialen und Endbuchstaben reliefs. Zwei Seiten der Tafeln fachmännisch restauriert mit minimalem Textverlust; einige physiologische Vergilbungen und kleine Risse. Pp. (2), 72, 614, (4). In alten Büchern, die eine jahrhundertelange Geschichte haben, können naturalerweise einige Mängel vorhanden sein, die in der Beschreibung nicht immer erfasst werden.

VOLLSTÄNDIGSTER TITEL UND AUTOR
Giacomo Affinati,
Il mondo al roverscio e sossopra.
In Venetia, appresso Marc’Antonio Zaltieri, 1602.

KONTEXT UND BEDEUTUNG
Il Mondo al roverscio e sossopra gehört zur großen europäischen Tradition des Paradoxons und der „Welt auf dem Kopf“-Welt: Die Ordnung der Dinge umzustürzen, um sie besser zu verstehen. Affinati baut das Werk durch vier Dialoge auf, in denen Kosmologie, Naturphilosophie, Anatomie, Theologie, Moral und Beobachtung der Natur in einem typisch spät humanistischen intellektuellen Universum zusammenkommen. Das wirkungsvollste Bild ist das des Menschen als umgekehrter Baum. Der Kopf repräsentiert die Wurzeln, denn daraus stammen Denken, Erkenntnis und die Führung des Körpers; der Stamm und die Glieder entwickeln sich nach unten wie Stamm und Äste. Doch die anatomische Umkehr wird sofort moralisch: Der Mensch, der Leidenschaften, Instinkten und Materie über Vernunft lebt, lebt selbst „auf dem Kopf“. Aufgabe des Wissens, der Disziplin und des spirituellen Lebens ist es, die richtige Ordnung der Dinge wiederherzustellen. Der Titel erhält so eine viel tiefere Bedeutung als bloße literarische Provokation. Das „Welt-auf-dem-Kopf“-Bild wird zu einem Spiegel, in dem man die Widersprüche des Menschen beobachten kann. Und genau diese Idee macht das Werk überraschend modern: Jede Epoche scheint zu glauben, dass ihre Welt die endgültig umgestürzte sei. Affinati schrieb es bereits 1602.

BIOGRAPHIE DES AUTORS
Giacomo Affinati d’Acuto war ein religiöser Dominikaner, Prediger und Prior des Klosters Santa Maria delle Grazie in Padua. Sein Wirken fällt in die Zeit zwischen dem späten 16. und dem frühen 17. Jahrhundert, in ein kulturelles Umfeld, das stark von der Gegenreformation, der scholastischen Tradition und dem aristotelischen philosophischen Erbe geprägt war. Im Mondo al roverscio zeigt Affinati ein extrem weites Spektrum von Interessen: Naturphilosophie, Theologie, Moralistik, menschlicher Körper, Tier- und Pflanzenwelt, Analogien und symbolische Interpretationen. Seine Methode gehört vollständig zur encyklopädischen Kultur der Epoche: Die Natur wird nicht einfach beschrieben, sondern jedes Phänomen kann sich in eine Metapher verwandeln, durch die der Mensch und sein Verhalten interpretiert werden können. Besonders wirksam ist die dialogische Form, durch die Probleme, Einwände und Antworten unterschiedlichen Stimmen anvertraut werden, was ein sehr breites und komplexes Thema lebendig macht.

DRUCKGESCHICHTE UND VERBREITUNG
Die erste Ausgabe des Mondo al roverscio e sossopra erschien 1602 in Venedig bei Marc’Antonio Zaltieri. Zu Beginn des 17. Jahrhunderts spielte Venedig eine zentrale Rolle in der europäischen Verlagswelt und war einer der Hauptmärkte für religiöse, philosophische, wissenschaftliche und literarische Werke. Die große typografische Strichzeichnung des Straußes verleiht der Ausgabe eine starke visuelle Wiedererkennbarkeit. Besonders bedeutsam ist auch die Präsenz der großen Tafeln und Indizes, die dem Leser helfen, sich in der weiten Bandbreite der in den vier Dialogen behandelten Themen zurechtzufinden. Die Natur des Buches – zugleich Morallehre, dialogische Arbeit, Naturphilosophie und encyklopädische Sammlung von Kuriositäten – ist heute eines seiner größten faszinierenden Merkmale. Die erste venezianische Ausgabe von 1602 ist nicht leicht zu finden und stellt eine interessante Zeugnis des Übergangs von der Renaissancekultur zur barocken Sensibilität dar.

BIBLIOGRAPHIE UND REFERENCES
Giacomo Affinati, Il mondo al roverscio e sossopra, Venezia, Marc’Antonio Zaltieri, 1602. Repertori bibliografici der venezianischen Drucke zwischen dem 16. und 17. Jahrhundert. Studien zur Literatur des „Welt-auf-dem-Kopf“-Welt zwischen Renaissance und Barock. Studien zur Naturphilosophie und zur symbolischen Kultur zwischen dem 16. und 17. Jahrhundert. Repertorien von Emblematik, symbolischer Anthropologie und dialogischer Literatur der frühen Neuzeit.

Der Verkäufer stellt sich vor

RareBooks NO-RESERVE bringt den Charme der Antike in das digitale Zeitalter – mit kuratierten Verkäufen, außergewöhnlichen Angeboten und Geschichten, die es wert sind, gesammelt zu werden. Weil das Besitz eines seltenen Buches sich wie eine Entdeckung anfühlen sollte, nicht wie ein Luxus. RareBooks NO-RESERVE revolutioniert den Online-Markt für antike und seltene Bücher. Als Pionier im E-Commerce revolutioniert das Unternehmen den Zugang zu wertvollen und sammelbaren Editionen, indem es exklusive Flash Sales auf führenden Plattformen startet — mit erheblichen Rabatten auf Bücher, die normalerweise nur zu Premiumpreisen erhältlich sind. Mit einem klaren Fokus auf Sichtbarkeit, digitale Innovation und strategische Preisgestaltung verwandelt RareBooks NO-RESERVE Seltenheit in Chance und baut durch unwiderstehliche Angebote sowie kuratierte Wertangebote eine nachhaltige Kundenbindung auf.
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Details

Anzahl der Bücher
1
Thema
Philosophie
Buchtitel
Mondo al Roverscio
Autor/ Illustrator
Affinati
Zustand
Gut
Erscheinungsjahr (ältestes Objekt)
1602
Höhe
147 mm
Auflage
Erstausgabe in diesem Format
Breite
107 mm
Sprache
Italienisch
Originalsprache
Ja
Verlag
In Venetia, appresso Marc’Antonio Zaltieri, 1602
Bindung
Gebundene Ausgabe
Anzahl der Seiten
692
Verkauft von
ItalienVerifiziert
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