Girolamo Benivini - Opere - 1522





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Venezia: Niccolò Zoppino und Vincenzo di Paolo, 1522.
"Geschätzte Ausgabe mit den Frottole der verschiedenen Autoren, zum ersten Mal gedruckt" (Chiesa, Libri italiani rari del Rinascimento, Nr. 19). Wie Dionisotti betont, ist die vorliegende Ausgabe der früheren florentinischen Vorlage nachempfunden, doch in der Widmung wird hervorgehoben, dass das Werk, schlecht gedruckt in Florenz "nicht anders als eine glitzernde Juwel in Dreck lag", so dass der Herausgeber Cassiodoro Ticinensis es "mit sorgfältiger Wachsamkeit auf die primäre Klarheit reduziert, ohne die Beobachtung der Regeln der volkstümlichsten klarsten Sprache zu vernachlässigen". Das waren nicht nur Worte, wie Dionisotti zu Recht feststellt: "Zwischen Venedig und Padua, drei Jahre bevor die Prosa des Bembo erschien, hatte der lombardische Cassiodoro begonnen, die Werke des Benivieni systematisch zu korrigieren, gemäß jenen 'Regeln der volkstümlichsten klarsten Sprache', die der Friulan Fortunio formuliert hatte, und die in Florenz ignoriert oder abgelehnt wurden" (C. Dionisotti, Machiavallerie, Turin, 1980, S. 245, 347).
In-8° (142×92 mm). 72 Blätter nummeriert (von 208). Der Text in kursiver Schrift. Bindung in halblederner Ausführung des 19. Jahrhunderts mit Ziernähten und goldenem Titel am Rücken, Titel innerhalb eines rahmenden Holzschnittrahmens mit Szenen von Rittern, Turnieren, Sprüchen und Sentenzen, in den Rahmen eingeschrieben. Leider unvollständig, vorhanden ist nur das erste Werk. Leicht fleckig, insgesamt in gutem Erhaltungszustand.
Venezia: Niccolò Zoppino und Vincenzo di Paolo, 1522.
"Geschätzte Ausgabe mit den Frottole der verschiedenen Autoren, zum ersten Mal gedruckt" (Chiesa, Libri italiani rari del Rinascimento, Nr. 19). Wie Dionisotti betont, ist die vorliegende Ausgabe der früheren florentinischen Vorlage nachempfunden, doch in der Widmung wird hervorgehoben, dass das Werk, schlecht gedruckt in Florenz "nicht anders als eine glitzernde Juwel in Dreck lag", so dass der Herausgeber Cassiodoro Ticinensis es "mit sorgfältiger Wachsamkeit auf die primäre Klarheit reduziert, ohne die Beobachtung der Regeln der volkstümlichsten klarsten Sprache zu vernachlässigen". Das waren nicht nur Worte, wie Dionisotti zu Recht feststellt: "Zwischen Venedig und Padua, drei Jahre bevor die Prosa des Bembo erschien, hatte der lombardische Cassiodoro begonnen, die Werke des Benivieni systematisch zu korrigieren, gemäß jenen 'Regeln der volkstümlichsten klarsten Sprache', die der Friulan Fortunio formuliert hatte, und die in Florenz ignoriert oder abgelehnt wurden" (C. Dionisotti, Machiavallerie, Turin, 1980, S. 245, 347).
In-8° (142×92 mm). 72 Blätter nummeriert (von 208). Der Text in kursiver Schrift. Bindung in halblederner Ausführung des 19. Jahrhunderts mit Ziernähten und goldenem Titel am Rücken, Titel innerhalb eines rahmenden Holzschnittrahmens mit Szenen von Rittern, Turnieren, Sprüchen und Sentenzen, in den Rahmen eingeschrieben. Leider unvollständig, vorhanden ist nur das erste Werk. Leicht fleckig, insgesamt in gutem Erhaltungszustand.
