Balinesische Devata Wandrelief / Holzskulptur mit polychromer Fassung und Vergoldungsresten - ab - Indonesien (Ohne mindestpreis)





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Balinesische Devata Wandrelief aus Holz mit polychromer Fassung und Vergoldungsresten, Indonesische Herkunft; Höhe ca. 31 cm, Breite ca. 20 cm, Tiefe ca. 13 cm, Gewicht ca. 380 g; guter Zustand, original/authentisch, Provenienz Privatsammlung.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Balinesische Devata Holzskulptur mit polychromer Fassung und Vergoldungsresten
Architektonisches Element / Wandrelief: Die flache, unbehandelte Rückseite mit deutlichen Werkzeugspuren sowie die Formgebung belegen, dass das Objekt ursprünglich als Wandschmuck oder Teil einer balinesischen Holzarchitektur (z. B. Türsturz- oder Altarelement) montiert war.
Herkunft: Bali Indonesien
Material: Holz mit polychromer Fassung und Vergoldungsresten
Datierung: 20. Jahrhundert - seit 1976 in Privatbesitz
Höhe: ca. 31 cm, Breite: 20 cm, Tiefe: 13 cm, Gewicht: ca. 350 g
Der Begriff Devata bezeichnet im balinesischen Kulturraum ein göttliches beziehungsweise übernatürliches Wesen. Die Darstellung ist in der charakteristischen Formensprache der traditionellen balinesischen Schnitzkunst ausgeführt. Besonders auffällig ist die hohe fächerförmige Kopfbedeckung mit den seitlichen blattförmigen Schnitzelementen und den geschwungenen ornamentalen Formen.
Die Skulptur war ursprünglich zur Befestigung an einer Wand vorgesehen beziehungsweise Bestandteil eines architektonischen Zusammenhangs. Darauf weisen insbesondere die weitgehend flach gearbeitete Rückseite und die dort deutlich sichtbaren handwerklichen Bearbeitungsspuren hin
Die Oberfläche zeigt eine stark gealterte polychrome Fassung. Unter der dunklen Oberfläche sind an zahlreichen Stellen kräftige rote Farbschichten erhalten. An verschiedenen ornamentalen Bereichen finden sich außerdem deutliche Reste einer ursprünglichen Vergoldung
Besonders charaktervoll ist die über viele Jahre entstandene Patina mit Abrieb, Farbverlusten und Gebrauchsspuren. Die Rückseite ist wesentlich gröber gearbeitet und zeigt zahlreiche sichtbare Schnitzspuren.
Die Datierung in das 20. Jahrhundert ist eine stilistische Einschätzung anhand von Schnitztechnik, Gestaltung, Fassung und Erhaltungszustand.
Altersgemäßer Zustand mit deutlichen Farbverlusten, Abrieb und Gebrauchsspuren. Die erhaltenen Reste der polychromen Fassung und Vergoldung sind wesentliche Bestandteile des charaktervollen Erscheinungsbildes. Kleinere Beschädigungen und Unregelmäßigkeiten sind vorhanden und entsprechen dem Alter sowie der handwerklichen Herstellung
Die Fotos zeigen den tatsächlichen Zustand des angebotenen Objektes
Versand: DHL mit Sendungsverfolgung.
Balinesische Devata Holzskulptur mit polychromer Fassung und Vergoldungsresten
Architektonisches Element / Wandrelief: Die flache, unbehandelte Rückseite mit deutlichen Werkzeugspuren sowie die Formgebung belegen, dass das Objekt ursprünglich als Wandschmuck oder Teil einer balinesischen Holzarchitektur (z. B. Türsturz- oder Altarelement) montiert war.
Herkunft: Bali Indonesien
Material: Holz mit polychromer Fassung und Vergoldungsresten
Datierung: 20. Jahrhundert - seit 1976 in Privatbesitz
Höhe: ca. 31 cm, Breite: 20 cm, Tiefe: 13 cm, Gewicht: ca. 350 g
Der Begriff Devata bezeichnet im balinesischen Kulturraum ein göttliches beziehungsweise übernatürliches Wesen. Die Darstellung ist in der charakteristischen Formensprache der traditionellen balinesischen Schnitzkunst ausgeführt. Besonders auffällig ist die hohe fächerförmige Kopfbedeckung mit den seitlichen blattförmigen Schnitzelementen und den geschwungenen ornamentalen Formen.
Die Skulptur war ursprünglich zur Befestigung an einer Wand vorgesehen beziehungsweise Bestandteil eines architektonischen Zusammenhangs. Darauf weisen insbesondere die weitgehend flach gearbeitete Rückseite und die dort deutlich sichtbaren handwerklichen Bearbeitungsspuren hin
Die Oberfläche zeigt eine stark gealterte polychrome Fassung. Unter der dunklen Oberfläche sind an zahlreichen Stellen kräftige rote Farbschichten erhalten. An verschiedenen ornamentalen Bereichen finden sich außerdem deutliche Reste einer ursprünglichen Vergoldung
Besonders charaktervoll ist die über viele Jahre entstandene Patina mit Abrieb, Farbverlusten und Gebrauchsspuren. Die Rückseite ist wesentlich gröber gearbeitet und zeigt zahlreiche sichtbare Schnitzspuren.
Die Datierung in das 20. Jahrhundert ist eine stilistische Einschätzung anhand von Schnitztechnik, Gestaltung, Fassung und Erhaltungszustand.
Altersgemäßer Zustand mit deutlichen Farbverlusten, Abrieb und Gebrauchsspuren. Die erhaltenen Reste der polychromen Fassung und Vergoldung sind wesentliche Bestandteile des charaktervollen Erscheinungsbildes. Kleinere Beschädigungen und Unregelmäßigkeiten sind vorhanden und entsprechen dem Alter sowie der handwerklichen Herstellung
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