Jardinière - • Cachepot • Gepresste Fries aus stilisierten Palmetten in Strahlenkranz • ca. 1910–1930 - Messing





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
West-Europa, Deutschland (Attrib.) • Cachepot / Jardinière in gealtertem Messing • Geprägte Fries aus stilisierten Palmetten in Strahlenkranz • ca. 1910–1930
Die subtile Wechselwirkung zwischen Schatten und Licht lässt dieses fachkundig gefertigte Kunstobjekt des frühen 20. Jahrhunderts lebendig werden. Dieser dunnwändige Cachepot in gealtertem Messing vereint eine feine Technik mit einer ausgeprägten Ästhetik, die sofort Aufmerksamkeit zieht. Die dunkel bräunliche Oberfläche zeigt auf den Reliefköpfen eine warme, goldene Glut von durchgeschliffenem Kupfer und lässt die grafischen Details des Ornamentes prachtvoll hervortreten. Dieses sorgfältig erhaltene Exemplar verkörpert den Übergang von der spät‑nineteenth‑century Ornamentik zu einer klareren, moderneren Gestaltung.
Interieurberatung und Presence:
Dunkel patiniertes Messing wirkt ruhiger als blank poliertes Kupfer, und die zylindrische Form mit einem feinen Ornamentband ist schlichter als die lebhafteren Zeitgenossen. Unter einem gerichteten Spotlight fängt nur der strikte Fries das Licht ein, was eine kraftvolle visuelle Betonung auf einer Anrichte oder einem Tisch ermöglicht. Die durchdachten Maße passen nahtlos zu einer straffen Mid-Century‑Modern‑Einrichtung ebenso wie zu einem warmen, eklektischen oder Art‑Deco‑Interieur.
Technische Daten:
Abmessungen: Höhe 17,5 cm x Durchmesser 20,5 cm
Gewicht: 407 g
Material: Messing, gealtert; Mantel gesponn, Dekorbande maschinell gepresst
Provenienz:
Private Sammlung, West-Europa.
Zustand:
Gut bis sehr gut. Die dunkelbraune Patina ist gleichmäßig und an den höchsten Reliefpunkten bis zum gelben Messing durchgeschliffen, was völlig alters- und verarbeitungsbedingten Charakter des Objekts entspricht. Am unteren Mantel befindet sich eine kleine Stelle Grüngeri, und am Boden sind leichte Gebrauchsspuren sichtbar. Dellen, Risse oder Schweissreparaturen sind auf den Abbildungen nicht erkennbar, und der obere Rand ist vollständig unversehrt. Das schmälert jedoch keineswegs den dekorativen Wert dieses besonderen Kunstobjekts; es trägt zudem zum Charakter bei. Nicht geeignet zur direkten Aufbewahrung von Lebensmitteln; die Pflanze verbleibt in ihrem eigenen Topf.
Versand:
Das Objekt wird äußerst professionell und mit größter Sorgfalt verpackt, in doppelte Kartonboxen mit hochwertigem Dämpfungsmaterial, um einen sicheren Versand zu gewährleisten. Wir versenden stets mit einer zusätzlich sicheren Track-and-Trace‑Service. Beachten Sie unbedingt das Feedback zufriedener früherer Käufer.
Biografie und Historie:
Die verwendete Fries zeigt eine stilisierte Palmette oder Anthemion, eingefasst in einen Strahlenkranz. Dieses klassische Motiv hat eine jahrhundertelange Tradition in der westlichen Kunst und wurde um 1900 in eine strengere, geometrische Form neu interpretiert. Die maschinelle Präzision der Wiederholung und die leichte Konstruktion deuten auf eine spezialisierte europäische Metallwarenfabrik aus der frühen Zwischenkriegszeit hin, bei der industrielle Fertigungstechniken Hand in Hand gingen mit sorgfältiger ästhetischer Gestaltung. Angesichts der Herstellungsweise und der stilistischen Merkmale wird dieses Objekt der deutschen Metallwarenindustrie aus der Epoche des frühen zwanzigsten Jahrhunderts Modernismus zugeschrieben. Sehen Sie die Abbildungen für eine detaillierte Übersicht von Aufbau und signaturlosem Boden.
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Der Verkäufer stellt sich vor
West-Europa, Deutschland (Attrib.) • Cachepot / Jardinière in gealtertem Messing • Geprägte Fries aus stilisierten Palmetten in Strahlenkranz • ca. 1910–1930
Die subtile Wechselwirkung zwischen Schatten und Licht lässt dieses fachkundig gefertigte Kunstobjekt des frühen 20. Jahrhunderts lebendig werden. Dieser dunnwändige Cachepot in gealtertem Messing vereint eine feine Technik mit einer ausgeprägten Ästhetik, die sofort Aufmerksamkeit zieht. Die dunkel bräunliche Oberfläche zeigt auf den Reliefköpfen eine warme, goldene Glut von durchgeschliffenem Kupfer und lässt die grafischen Details des Ornamentes prachtvoll hervortreten. Dieses sorgfältig erhaltene Exemplar verkörpert den Übergang von der spät‑nineteenth‑century Ornamentik zu einer klareren, moderneren Gestaltung.
Interieurberatung und Presence:
Dunkel patiniertes Messing wirkt ruhiger als blank poliertes Kupfer, und die zylindrische Form mit einem feinen Ornamentband ist schlichter als die lebhafteren Zeitgenossen. Unter einem gerichteten Spotlight fängt nur der strikte Fries das Licht ein, was eine kraftvolle visuelle Betonung auf einer Anrichte oder einem Tisch ermöglicht. Die durchdachten Maße passen nahtlos zu einer straffen Mid-Century‑Modern‑Einrichtung ebenso wie zu einem warmen, eklektischen oder Art‑Deco‑Interieur.
Technische Daten:
Abmessungen: Höhe 17,5 cm x Durchmesser 20,5 cm
Gewicht: 407 g
Material: Messing, gealtert; Mantel gesponn, Dekorbande maschinell gepresst
Provenienz:
Private Sammlung, West-Europa.
Zustand:
Gut bis sehr gut. Die dunkelbraune Patina ist gleichmäßig und an den höchsten Reliefpunkten bis zum gelben Messing durchgeschliffen, was völlig alters- und verarbeitungsbedingten Charakter des Objekts entspricht. Am unteren Mantel befindet sich eine kleine Stelle Grüngeri, und am Boden sind leichte Gebrauchsspuren sichtbar. Dellen, Risse oder Schweissreparaturen sind auf den Abbildungen nicht erkennbar, und der obere Rand ist vollständig unversehrt. Das schmälert jedoch keineswegs den dekorativen Wert dieses besonderen Kunstobjekts; es trägt zudem zum Charakter bei. Nicht geeignet zur direkten Aufbewahrung von Lebensmitteln; die Pflanze verbleibt in ihrem eigenen Topf.
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Biografie und Historie:
Die verwendete Fries zeigt eine stilisierte Palmette oder Anthemion, eingefasst in einen Strahlenkranz. Dieses klassische Motiv hat eine jahrhundertelange Tradition in der westlichen Kunst und wurde um 1900 in eine strengere, geometrische Form neu interpretiert. Die maschinelle Präzision der Wiederholung und die leichte Konstruktion deuten auf eine spezialisierte europäische Metallwarenfabrik aus der frühen Zwischenkriegszeit hin, bei der industrielle Fertigungstechniken Hand in Hand gingen mit sorgfältiger ästhetischer Gestaltung. Angesichts der Herstellungsweise und der stilistischen Merkmale wird dieses Objekt der deutschen Metallwarenindustrie aus der Epoche des frühen zwanzigsten Jahrhunderts Modernismus zugeschrieben. Sehen Sie die Abbildungen für eine detaillierte Übersicht von Aufbau und signaturlosem Boden.
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