Altrömisch, Kaiserreich Bronzener Siegelring, der eine stehende Gottheit darstellt (Ohne mindestpreis)






Leitete das Ifergan Collection Museum, spezialisiert auf phönizische Archäologie.
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Bronzener Siegelring mit ovalem Siegel, gravierte stehende bekleidete Gottheit; römische Kaiserzeit, ca. 1.–3. Jahrhundert n. Chr., in ausgezeichnetem archäologischen Zustand mit dunkler Patina.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Ein fein erhaltenes römisches Bronze-Siegelringlein mit einer gravierten ovalen Bügelplatte, die eine stehende, gekleidete Gottheit in elegantem linearem Stil zeigt, wie er karakteristisch für römische glyptische Kunst ist. Obwohl die Gestalt nicht mit Sicherheit identifiziert werden kann, lässt ihre würdige Pose und der lange, fließende Gewandstoff darauf schließen, dass es sich um eine göttliche oder heilige Person handelt, nicht um eine gewöhnliche Person.
Die Gottheit wird seitlich stehend gezeigt, in einen langen Gewand gekleidet, dessen sorgfältig eingeschnittene Falten zu sehen sind. Ein Arm scheint erhoben zu sein, der andere ruht am Körper, wodurch eine ausgeglichene und formelle Komposition entsteht. Solche vereinfachten göttlichen Figuren wurden im Römischen Kaiserreich häufig auf persönlichen Ringen graviert und dienten sowohl dekorativen als auch symbolischen Zwecken.
Ringe mit Bildern von Göttern und Göttinnen wurden im gesamten Römischen Reich getragen, um persönliche Frömmigkeit, göttlichen Schutz, Wohlstand und Glück auszudrücken. Je nach Glauben des Besitzers könnten Figuren wie Merkur, Minerva, Fortuna, Apollo oder andere beschützende Gottheiten gewählt werden, um Führung und Gunst heraufzubeschwören. Ohne begleitende Attribute ist jedoch eine präzise Identifizierung der Figur nicht möglich; es ist sicherer, sie einfach als stehende Gottheit zu beschreiben.
Der schlanke Ringkranz und der ordentlich gravierte Fußboden zeigen das zurückhaltende Handwerk, das typisch für römischen persönlichen Schmuck ist. Eine reiche archäologische Patina und gut erhaltene gravierte Details zeugen von der bemerkenswerten Altertümlichkeit des Rings und seiner langen Ausgrabungsgeschichte.
Material: Bronze
Periode: Römisches Reich, ca. 1.–3. Jahrhundert n. Chr.
Typ: Siegelring
Bügeldeko: Gravierte stehende gekleidete Gottheit
Zustand: Ausgezeichneter archäologischer Zustand mit attraktiver dunkelgrün-brauner Patina und klarer Gravur, die altersbedingtem Verschleiß entspricht.
Ein schönes und authentisches Beispiel römischen persönlichen Schmucks, das elegantes Handwerk mit der beständigen spirituellen Symbolik der klassischen Welt verbindet. Die gravierte göttliche Figur macht ihn sowohl zu einem attraktiven Sammlerobjekt als auch zu einer greifbaren Erinnerung an den religiösen Glauben und das Alltagsleben des Römischen Reiches.
Ein fein erhaltenes römisches Bronze-Siegelringlein mit einer gravierten ovalen Bügelplatte, die eine stehende, gekleidete Gottheit in elegantem linearem Stil zeigt, wie er karakteristisch für römische glyptische Kunst ist. Obwohl die Gestalt nicht mit Sicherheit identifiziert werden kann, lässt ihre würdige Pose und der lange, fließende Gewandstoff darauf schließen, dass es sich um eine göttliche oder heilige Person handelt, nicht um eine gewöhnliche Person.
Die Gottheit wird seitlich stehend gezeigt, in einen langen Gewand gekleidet, dessen sorgfältig eingeschnittene Falten zu sehen sind. Ein Arm scheint erhoben zu sein, der andere ruht am Körper, wodurch eine ausgeglichene und formelle Komposition entsteht. Solche vereinfachten göttlichen Figuren wurden im Römischen Kaiserreich häufig auf persönlichen Ringen graviert und dienten sowohl dekorativen als auch symbolischen Zwecken.
Ringe mit Bildern von Göttern und Göttinnen wurden im gesamten Römischen Reich getragen, um persönliche Frömmigkeit, göttlichen Schutz, Wohlstand und Glück auszudrücken. Je nach Glauben des Besitzers könnten Figuren wie Merkur, Minerva, Fortuna, Apollo oder andere beschützende Gottheiten gewählt werden, um Führung und Gunst heraufzubeschwören. Ohne begleitende Attribute ist jedoch eine präzise Identifizierung der Figur nicht möglich; es ist sicherer, sie einfach als stehende Gottheit zu beschreiben.
Der schlanke Ringkranz und der ordentlich gravierte Fußboden zeigen das zurückhaltende Handwerk, das typisch für römischen persönlichen Schmuck ist. Eine reiche archäologische Patina und gut erhaltene gravierte Details zeugen von der bemerkenswerten Altertümlichkeit des Rings und seiner langen Ausgrabungsgeschichte.
Material: Bronze
Periode: Römisches Reich, ca. 1.–3. Jahrhundert n. Chr.
Typ: Siegelring
Bügeldeko: Gravierte stehende gekleidete Gottheit
Zustand: Ausgezeichneter archäologischer Zustand mit attraktiver dunkelgrün-brauner Patina und klarer Gravur, die altersbedingtem Verschleiß entspricht.
Ein schönes und authentisches Beispiel römischen persönlichen Schmucks, das elegantes Handwerk mit der beständigen spirituellen Symbolik der klassischen Welt verbindet. Die gravierte göttliche Figur macht ihn sowohl zu einem attraktiven Sammlerobjekt als auch zu einer greifbaren Erinnerung an den religiösen Glauben und das Alltagsleben des Römischen Reiches.
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Der Verkäufer wurde von Catawiki über die Anforderungen an die Dokumentation informiert und garantiert Folgendes: - Das Objekt wurde rechtmäßig erworben. - Der Verkäufer hat das Recht, das Objekt zu verkaufen und/oder zu exportieren (sofern zutreffend). - Der Verkäufer wird die erforderlichen Herkunftsinformationen bereitstellen und die notwendigen Dokumente sowie Genehmigungen bzw. Lizenzen besorgen (soweit zutreffend und gemäß den örtlichen Gesetzen geboten). - Der Verkäufer wird den Käufer über etwaige Verzögerungen bei der Erlangung von Genehmigungen bzw. Lizenzen informieren. Mit der Abgabe eines Gebots erkennen Sie an, dass je nach Ihrem Wohnsitzland Importdokumente erforderlich sein können und die Beschaffung von Genehmigungen bzw. Lizenzen zu Verzögerungen bei der Lieferung Ihres Objekts führen kann.
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