VANTA - Chroma I - NO RESERVE





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VANTA präsentiert Chroma I - NO RESERVE, ein originales Gemälde aus dem Jahr 2020+ in Mixed Media, abstrakte Malerei, 140 × 100 cm, handsigniert, aus Österreich, direkt vom Künstler verkauft.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Chroma
Chroma ist eine Malreihe, die aus Grids aus Farbe besteht — jede Leinwand aufgebaut aus einer gegliederten Anordnung sanfter vertikaler Verläufe, jede Zelle ihre eigene kleine chromatische Welt. Betrachtet man sie zusammen, bilden die Tafeln ein gleiches Feld sich verschiebender Farbtöne, das zwischen Wärme und Kälte, Licht und Schatten, Sättigung und Zurückhaltung wandert. Das Auge gleitet über das Raster, wie es vielleicht über eine Wand von Musterproben tun würde: Rhythmus in der Wiederholung, Überraschung in der Variation.
Die Serie schöpft aus der Linie von Künstlern, für die Farbe selbst Motiv ist: Josef Albers und seine Hommage an das Quadrat, Untersuchungen darüber, wie Farbtöne zueinander stehen; Ellsworth Kellys selbstbewusste chromatische Blöcke; Gerhard Richters Color Charts und ihre kühle Taxonomie von Pigmenten; Bridget Richards’ kalibrierte optische Sequenzen; und Wolfgang Tillmans’ abstrakte Photogramme, in denen Farbe und Verlauf die volle Bildlast tragen. Chroma sitzt in diesem Gespräch — weniger interessiert daran, wofür Farbe steht, als daran, was sie tut, wenn sie neben einer anderen Farbe platziert wird, Rand an Rand.
Jedes Gemälde ist auf Leinwand in 140×100 cm gebaut. Das Raster besteht aus einzelnen Verlauffeldern, von denen jedes sanft von einem Ton zum anderen in seinem Feld wechselt, die Übergänge so verwischt, dass kein Rand jemals scharf wirkt. Einige Felder wirken streng, fast monochrom; andere erstrecken sich über einen breiteren chromatischen Bereich. Neben- und Nacheinander platziert, beginnen die Verläufe miteinander zu sprechen: Ein tiefer Weinton, der neben einer zarten Blüte ruht, ein Kupfer, das auf ein Violett trifft, ein fast weißes Panel, das die Hitze des danebenliegenden abkühlt. Nah betrachtet wirkt jedes Feld wie ein eigenes kleines Gemälde; aus der Ferne löst sich die gesamte Fläche zu einem schimmernden, vibrierenden Feld.
Chroma ist eine Serie über Farbe als Beziehung — wie ein Farbton nie wirklich er selbst ist, sondern immer von dem geprägt wird, was daneben liegt, und wie ein Raster stiller Verläufe zu etwas werden kann, das summt.
Versand:
Die Arbeit wird ohne Rahmen geliefert (professionelle Verpackung, gerollt in einer Tube). Sie kann leicht von einem Profi oder von Ihnen selbst erneut gespannt werden; dies ist auch günstiger als die ansonsten gestiegene Versandkostenhöhe, wenn gemalte Bilder ungespannt verschickt werden.
Die angegebenen Maße beziehen sich auf das gestreckte und auf einen Rahmen montierte Gemälde (Die tatsächlichen Abmessungen der Leinwand sind größer, damit sie auf einen 2–4 cm dicken Rahmen montiert werden kann.
Haftungsausschluss:
In der Anzeige enthaltene Prozessfotos zeigen Studien und Arbeiten in Bearbeitung sowie Nahaufnahmen, die die Struktur der Leinwand zeigen."
Der Verkäufer stellt sich vor
Chroma
Chroma ist eine Malreihe, die aus Grids aus Farbe besteht — jede Leinwand aufgebaut aus einer gegliederten Anordnung sanfter vertikaler Verläufe, jede Zelle ihre eigene kleine chromatische Welt. Betrachtet man sie zusammen, bilden die Tafeln ein gleiches Feld sich verschiebender Farbtöne, das zwischen Wärme und Kälte, Licht und Schatten, Sättigung und Zurückhaltung wandert. Das Auge gleitet über das Raster, wie es vielleicht über eine Wand von Musterproben tun würde: Rhythmus in der Wiederholung, Überraschung in der Variation.
Die Serie schöpft aus der Linie von Künstlern, für die Farbe selbst Motiv ist: Josef Albers und seine Hommage an das Quadrat, Untersuchungen darüber, wie Farbtöne zueinander stehen; Ellsworth Kellys selbstbewusste chromatische Blöcke; Gerhard Richters Color Charts und ihre kühle Taxonomie von Pigmenten; Bridget Richards’ kalibrierte optische Sequenzen; und Wolfgang Tillmans’ abstrakte Photogramme, in denen Farbe und Verlauf die volle Bildlast tragen. Chroma sitzt in diesem Gespräch — weniger interessiert daran, wofür Farbe steht, als daran, was sie tut, wenn sie neben einer anderen Farbe platziert wird, Rand an Rand.
Jedes Gemälde ist auf Leinwand in 140×100 cm gebaut. Das Raster besteht aus einzelnen Verlauffeldern, von denen jedes sanft von einem Ton zum anderen in seinem Feld wechselt, die Übergänge so verwischt, dass kein Rand jemals scharf wirkt. Einige Felder wirken streng, fast monochrom; andere erstrecken sich über einen breiteren chromatischen Bereich. Neben- und Nacheinander platziert, beginnen die Verläufe miteinander zu sprechen: Ein tiefer Weinton, der neben einer zarten Blüte ruht, ein Kupfer, das auf ein Violett trifft, ein fast weißes Panel, das die Hitze des danebenliegenden abkühlt. Nah betrachtet wirkt jedes Feld wie ein eigenes kleines Gemälde; aus der Ferne löst sich die gesamte Fläche zu einem schimmernden, vibrierenden Feld.
Chroma ist eine Serie über Farbe als Beziehung — wie ein Farbton nie wirklich er selbst ist, sondern immer von dem geprägt wird, was daneben liegt, und wie ein Raster stiller Verläufe zu etwas werden kann, das summt.
Versand:
Die Arbeit wird ohne Rahmen geliefert (professionelle Verpackung, gerollt in einer Tube). Sie kann leicht von einem Profi oder von Ihnen selbst erneut gespannt werden; dies ist auch günstiger als die ansonsten gestiegene Versandkostenhöhe, wenn gemalte Bilder ungespannt verschickt werden.
Die angegebenen Maße beziehen sich auf das gestreckte und auf einen Rahmen montierte Gemälde (Die tatsächlichen Abmessungen der Leinwand sind größer, damit sie auf einen 2–4 cm dicken Rahmen montiert werden kann.
Haftungsausschluss:
In der Anzeige enthaltene Prozessfotos zeigen Studien und Arbeiten in Bearbeitung sowie Nahaufnahmen, die die Struktur der Leinwand zeigen."

