Mittelalter, Epoche der Kreuzritter Seltenes mittelalterliches jüdisches Kamea-Ring einer Frau – Die heilige hebräische Symbolik (Ohne mindestpreis)






Leitete das Ifergan Collection Museum, spezialisiert auf phönizische Archäologie.
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Seltene mittelalterliche jüdische Frau Kamea-Ring, ca. 10.–14. Jahrhundert, Siegel-/Amulett-Ring mit rechteckigem graviertem Bezels, gegossen und graviert aus Metalllegierung, in ausgezeichnetem Zustand, aus Deutschland privat erworben.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Ein Teil der Vergangenheit, zum Tragen gemacht
Seltene mittelalterlich-jüdische Frau Kamea Ring – Heilige hebräische Symbolik Jerusalems – 10. bis 14. Jahrhundert n. Chr.
Objektart: Frauensiegel / Amulettring
Kultur: Mittelalterliches Judentum
Periode: ca. 10.–14. Jahrhundert n. Chr.
Material: Metalllegierung
Technik: Gießen und Gravieren
Fassung: Rechteckige gravierte Fassungen
Ikonographie: Stilisierte hebräische Buchstabenformen / Amulettformel
Tradition: Kamea (קמיע) – Schutz- und Segens-tradition
Symbolik: Schutz, Segen und spiritueller Beistand
Geschlecht: Frau
Zustand: Archäologischer Zustand mit altersbedingten Abnutzungserscheinungen und erhaltenem Patina
Maße
Ringhöhe : 19,52 mm ±
Äußerer Durchmesser : 18,09 mm ±
Innerer Durchmesser : 14,73 mm ±
Gewicht : 3,652 g
Ringgrößen-Konvertierung
EU-Größe: 46
US-Größe: 3,75
UK-Größe: H
- Kultur- und ikonographisches Bewertungszertifikat: auf Anfrage vor Versand erhältlich (PDF-Format)
- Alle Sendungen werden vollständig versichert versandt
- Während der Fotografie wurde eine warmtonige Beleuchtung verwendet, die an die Ausstellungsbeleuchtung von Museen erinnert, um die Oberflächenstruktur und den historischen Charakter des Objekts auf natürliche Weise zu betonen.
Beschreibung
Dieser bemerkenswerte mittelalterlich-jüdische Frauensiegelring verfügt über eine rechteckige Fassung mit einer geometrischen Zusammensetzung aus stilisierten hebräischen Buchstabenformen. Wird er als Siegel verwendet, würde die gravierte Komposition im Abdruck umgekehrt erscheinen und ihre beabsichtigte symbolische Anordnung offenbaren.
Das Design lässt sich im Kontext der jüdischen Kamea-Tradition (קמיע) verorten, in der Buchstaben, verkürzte Formeln und symbolische Zeichen zum Schutz, Segen und spirituellen Beistand verwendet wurden. Innerhalb der verflochtenen Gravur lassen sich Formen erkennen, die Alef (א), Lamed (ל), Yod (י) und möglicherweise He (ה) entsprechen. Besonders auffällig ist eine Anordnung, die mit אל (El) in Verbindung gebracht werden kann, optisch nicht als explizite Inschrift, sondern als heiliger Bezug, der innerhalb der Geometrie des Designs verborgen ist.
Als persönliches Ornament könnte der Ring die Funktionen eines Frauensiegels, Schmucks und schützenden Amuletts kombiniert haben und seine symbolische Bedeutung eng mit dem Träger verknüpft tragen. Sein tief gravierter Fassungsbereich und die erhaltene archäologische Patina verleihen dem Stück eine charakteristische Eigenart innerhalb der Tradition mittelalterlicher jüdischer Frauen-Amulettenschmuckstücke.
Informationen
Der angebotene Gegenstand wurde 2026 über eine Auktion im Zusammenhang mit dem A.N. Auction House in Deutschland erworben und 2026 von seinem Vorbesitzer, N.A., mit Sitz in den Niederlanden, an uns überführt.
Das Objekt wurde mit Hochauflösungs-Equipment dokumentiert; es wurden keine Eingriffe in Form oder strukturelle Integrität vorgenommen, und nur begrenzte Farbabstimmung wurde angewendet.
Auf Anfrage können im Rahmen der Auktion museumsgerechte technische Fotografien bereitgestellt werden; falls dies vor dem Versand gewünscht wird, kann innerhalb von 3–5 Werktagen ein Gutachten eines Experten und ein im Namen des Käufers ausgestelltes Eigentumsdokument im PDF-Format bereitgestellt werden.
Aussagen zu Datierung, Funktion, symbolischer Interpretation und Materialidentifikation stellen hochwahrscheinliche akademische Bewertungen auf Basis von Typologievergleichen, Parallelen in Museumsbeständen und fachkundiger Meinung dar; eindeutige Schlussfolgerungen erfordern fortgeschrittene Laboranalysen und fallen außerhalb des Rahmens des Verkaufsprozesses der Plattform.
Potentielle Käufer werden angehalten, die Bilder in Verbindung mit den angegebenen Maßen zu bewerten, da hochauflösende Fotografie die wahrgenommene Maßstäblichkeit beeinflussen kann. Während der Präsentation und des Verkaufsprozesses werden Prinzipien wissenschaftlicher Konsistenz, Transparenz und gutem Glauben beachtet, und kein Objekt wird wissentlich als Kopie oder Imitat angeboten.
Ein Teil der Vergangenheit, zum Tragen gemacht
Seltene mittelalterlich-jüdische Frau Kamea Ring – Heilige hebräische Symbolik Jerusalems – 10. bis 14. Jahrhundert n. Chr.
Objektart: Frauensiegel / Amulettring
Kultur: Mittelalterliches Judentum
Periode: ca. 10.–14. Jahrhundert n. Chr.
Material: Metalllegierung
Technik: Gießen und Gravieren
Fassung: Rechteckige gravierte Fassungen
Ikonographie: Stilisierte hebräische Buchstabenformen / Amulettformel
Tradition: Kamea (קמיע) – Schutz- und Segens-tradition
Symbolik: Schutz, Segen und spiritueller Beistand
Geschlecht: Frau
Zustand: Archäologischer Zustand mit altersbedingten Abnutzungserscheinungen und erhaltenem Patina
Maße
Ringhöhe : 19,52 mm ±
Äußerer Durchmesser : 18,09 mm ±
Innerer Durchmesser : 14,73 mm ±
Gewicht : 3,652 g
Ringgrößen-Konvertierung
EU-Größe: 46
US-Größe: 3,75
UK-Größe: H
- Kultur- und ikonographisches Bewertungszertifikat: auf Anfrage vor Versand erhältlich (PDF-Format)
- Alle Sendungen werden vollständig versichert versandt
- Während der Fotografie wurde eine warmtonige Beleuchtung verwendet, die an die Ausstellungsbeleuchtung von Museen erinnert, um die Oberflächenstruktur und den historischen Charakter des Objekts auf natürliche Weise zu betonen.
Beschreibung
Dieser bemerkenswerte mittelalterlich-jüdische Frauensiegelring verfügt über eine rechteckige Fassung mit einer geometrischen Zusammensetzung aus stilisierten hebräischen Buchstabenformen. Wird er als Siegel verwendet, würde die gravierte Komposition im Abdruck umgekehrt erscheinen und ihre beabsichtigte symbolische Anordnung offenbaren.
Das Design lässt sich im Kontext der jüdischen Kamea-Tradition (קמיע) verorten, in der Buchstaben, verkürzte Formeln und symbolische Zeichen zum Schutz, Segen und spirituellen Beistand verwendet wurden. Innerhalb der verflochtenen Gravur lassen sich Formen erkennen, die Alef (א), Lamed (ל), Yod (י) und möglicherweise He (ה) entsprechen. Besonders auffällig ist eine Anordnung, die mit אל (El) in Verbindung gebracht werden kann, optisch nicht als explizite Inschrift, sondern als heiliger Bezug, der innerhalb der Geometrie des Designs verborgen ist.
Als persönliches Ornament könnte der Ring die Funktionen eines Frauensiegels, Schmucks und schützenden Amuletts kombiniert haben und seine symbolische Bedeutung eng mit dem Träger verknüpft tragen. Sein tief gravierter Fassungsbereich und die erhaltene archäologische Patina verleihen dem Stück eine charakteristische Eigenart innerhalb der Tradition mittelalterlicher jüdischer Frauen-Amulettenschmuckstücke.
Informationen
Der angebotene Gegenstand wurde 2026 über eine Auktion im Zusammenhang mit dem A.N. Auction House in Deutschland erworben und 2026 von seinem Vorbesitzer, N.A., mit Sitz in den Niederlanden, an uns überführt.
Das Objekt wurde mit Hochauflösungs-Equipment dokumentiert; es wurden keine Eingriffe in Form oder strukturelle Integrität vorgenommen, und nur begrenzte Farbabstimmung wurde angewendet.
Auf Anfrage können im Rahmen der Auktion museumsgerechte technische Fotografien bereitgestellt werden; falls dies vor dem Versand gewünscht wird, kann innerhalb von 3–5 Werktagen ein Gutachten eines Experten und ein im Namen des Käufers ausgestelltes Eigentumsdokument im PDF-Format bereitgestellt werden.
Aussagen zu Datierung, Funktion, symbolischer Interpretation und Materialidentifikation stellen hochwahrscheinliche akademische Bewertungen auf Basis von Typologievergleichen, Parallelen in Museumsbeständen und fachkundiger Meinung dar; eindeutige Schlussfolgerungen erfordern fortgeschrittene Laboranalysen und fallen außerhalb des Rahmens des Verkaufsprozesses der Plattform.
Potentielle Käufer werden angehalten, die Bilder in Verbindung mit den angegebenen Maßen zu bewerten, da hochauflösende Fotografie die wahrgenommene Maßstäblichkeit beeinflussen kann. Während der Präsentation und des Verkaufsprozesses werden Prinzipien wissenschaftlicher Konsistenz, Transparenz und gutem Glauben beachtet, und kein Objekt wird wissentlich als Kopie oder Imitat angeboten.
