Altrömisch, Kaiserreich Bronze Außergewöhnlicher antiker römischer Bronze-Schlüssel – Seltenes Vierloch-Verriegelungsmechanismus (Ohne mindestpreis)






Leitete das Ifergan Collection Museum, spezialisiert auf phönizische Archäologie.
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Außergewöhnlicher antiker römischer Bronze-Schlüssel mit seltenem Vier-Perforations-Verriegelungsmechanismus, ca. 1. bis 4. Jh. n. Chr., in hervorragendem Zustand, aus Bronze, mit Aufhängevorrichtung.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Ein Stück der Vergangenheit, zum Tragen geschaffen
Außergewöhnlicher antiker römischer Bronze-Schlüssel – Seltenes Vier-Loch-Verschlussmechanismus – 1.–4. Jahrhundert n. Chr.
Objektart: Schlüssel
Kultur: Romisch
Periode: Römisches Kaiserreich / Spätrömisch, ca. 1.–4. Jahrhundert n. Chr.
Material: Metalllegierung, vermutlich Bronze
Technik: Guss, Durchbohrt
Form: Aufhängeschlinge mit rechteckigem Vier-Loch-Schaft
Funktion: Schlüssel für Verschlussmechanismus / Persönliches Sicherheitsobjekt
Zustand: Archäologischer Zustand mit altersbedingtem Verschleiß und erhaltenem Patina
-Cultural and Iconographic Assessment Certificate: auf Anfrage vor dem Versand erhältlich (PDF-Format)
-Alle Sendungen werden vollständig versichert verschickt
-Während der Fotografie wurde eine warmtonige Beleuchtung eingesetzt, die an die Museumsbeleuchtungsumgebung erinnert, um die Oberflächendetails und den historischen Charakter des Objekts auf natürliche Weise zu betonen.
-Die in den Fotografien gezeigten Aufhängungs-schnüre, Verbindungsringe und weiteres Ausstellungszubehör dienen ausschließlich der Präsentation und sind nicht Teil des Objekts.
Abmessungen:
H: 27,53 mm ±
B: 14,82 mm ±
Gewicht: 6,03 g
Beschreibung
Dieser bemerkenswerte römische Metallegierungs-Schlüssel, vermutlich Bronze, bewahrt eine markante kompakte Form mit einer deutlichen Aufhängeschlinge und einem rechteckigen durchlöcherten Schaft. Die vier Öffnungen am arbeitenden Ende gehören zur funktionalen Geometrie des Schlüssels und hätten ursprünglich den inneren Elementen eines Schlosses entsprechen.
Schlüssel ähnlicher Gattung wurden im gesamten Römischen Reich zum Sichern von Türen, Truhen, Kästen und persönlichen Gegenständen verwendet, während ihre kompakte Bauweise es auch ermöglichte, sie bequem zu tragen oder aufzuhängen. Vergleichbare Bronze-Schlüssel sind aus römischen archäologischen Kontexten bekannt, mit besonders relevanten Beispielen aus der Kaiserzeit und der Spätrömischen Periode.
Die ausgeprägte Aufhängeschlinge verleiht dem Objekt einen besonders persönlichen Charakter, während seine erhaltene grünliche bis erdige archäologische Patina sein beträchtliches Alter betont. Ein markantes und hoch sammelwürdiges Beispiel römischer Alltagsmetallkunst und antiker Verschlusstechnologie.
Vorgeschlagene Periode: Römisches Kaiserreich / Spätrömisch, ca. 1.–4. Jahrhundert n. Chr.
Informationen
Das angebotene Objekt wurde im Jahr 2026 durch eine Auktion im Zusammenhang mit dem A.N. Auction House in Deutschland erworben und 2026 durch den Vorbesitzer N.A., mit Sitz in den Niederlanden, an uns übertragen.
Das Objekt wurde mit Hochauflösungsgeräten dokumentiert; es wurden keine Eingriffe in Form oder strukturelle Integrität vorgenommen und nur eine begrenzte Farbabstimmung angepasst.
Auf Anfrage können während der Auktion museum-standard Technische Fotografien bereitgestellt werden; wenn vor dem Versand angefordert, kann innerhalb von 3–5 Werktagen ein Expertenbericht und ein unter dem Namen des Käufers ausgestelltes Eigentumsdokument im PDF-Format geliefert werden.
Erklärungen zu Datierung, Funktion, symbolischer Interpretation und Materialbestimmung stellen wahrscheinlichkeitsbasierte akademische Einschätzungen dar, basierend auf typologischen Vergleichen, Parallelen in Museumsbeständen und Fachgutachten; endgültige Schlussfolgerungen erfordern fortgeschrittene Labordiagnosen und fallen außerhalb des Rahmens des Verkaufsprozesses der Plattform.
Käuferinnen und Käufer werden angewiesen, die Bilder in Verbindung mit den angegebenen Abmessungen zu bewerten, da hochauflösende Fotografie die wahrgenommene Größe beeinflussen kann. Im Verlauf der Präsentation und des Verkaufsprozesses werden Prinzipien wissenschaftlicher Konsistenz, Transparenz und gutem Glauben beachtet, und kein Objekt wird wissentlich als Kopie oder Imitat angeboten.
Während der Fotografie wurde eine warmtonige Beleuchtung eingesetzt, die an die Museumsbeleuchtungsumgebung erinnert, um die Oberflächendetails und den historischen Charakter des Objekts auf natürliche Weise zu betonen.
Ein Stück der Vergangenheit, zum Tragen geschaffen
Außergewöhnlicher antiker römischer Bronze-Schlüssel – Seltenes Vier-Loch-Verschlussmechanismus – 1.–4. Jahrhundert n. Chr.
Objektart: Schlüssel
Kultur: Romisch
Periode: Römisches Kaiserreich / Spätrömisch, ca. 1.–4. Jahrhundert n. Chr.
Material: Metalllegierung, vermutlich Bronze
Technik: Guss, Durchbohrt
Form: Aufhängeschlinge mit rechteckigem Vier-Loch-Schaft
Funktion: Schlüssel für Verschlussmechanismus / Persönliches Sicherheitsobjekt
Zustand: Archäologischer Zustand mit altersbedingtem Verschleiß und erhaltenem Patina
-Cultural and Iconographic Assessment Certificate: auf Anfrage vor dem Versand erhältlich (PDF-Format)
-Alle Sendungen werden vollständig versichert verschickt
-Während der Fotografie wurde eine warmtonige Beleuchtung eingesetzt, die an die Museumsbeleuchtungsumgebung erinnert, um die Oberflächendetails und den historischen Charakter des Objekts auf natürliche Weise zu betonen.
-Die in den Fotografien gezeigten Aufhängungs-schnüre, Verbindungsringe und weiteres Ausstellungszubehör dienen ausschließlich der Präsentation und sind nicht Teil des Objekts.
Abmessungen:
H: 27,53 mm ±
B: 14,82 mm ±
Gewicht: 6,03 g
Beschreibung
Dieser bemerkenswerte römische Metallegierungs-Schlüssel, vermutlich Bronze, bewahrt eine markante kompakte Form mit einer deutlichen Aufhängeschlinge und einem rechteckigen durchlöcherten Schaft. Die vier Öffnungen am arbeitenden Ende gehören zur funktionalen Geometrie des Schlüssels und hätten ursprünglich den inneren Elementen eines Schlosses entsprechen.
Schlüssel ähnlicher Gattung wurden im gesamten Römischen Reich zum Sichern von Türen, Truhen, Kästen und persönlichen Gegenständen verwendet, während ihre kompakte Bauweise es auch ermöglichte, sie bequem zu tragen oder aufzuhängen. Vergleichbare Bronze-Schlüssel sind aus römischen archäologischen Kontexten bekannt, mit besonders relevanten Beispielen aus der Kaiserzeit und der Spätrömischen Periode.
Die ausgeprägte Aufhängeschlinge verleiht dem Objekt einen besonders persönlichen Charakter, während seine erhaltene grünliche bis erdige archäologische Patina sein beträchtliches Alter betont. Ein markantes und hoch sammelwürdiges Beispiel römischer Alltagsmetallkunst und antiker Verschlusstechnologie.
Vorgeschlagene Periode: Römisches Kaiserreich / Spätrömisch, ca. 1.–4. Jahrhundert n. Chr.
Informationen
Das angebotene Objekt wurde im Jahr 2026 durch eine Auktion im Zusammenhang mit dem A.N. Auction House in Deutschland erworben und 2026 durch den Vorbesitzer N.A., mit Sitz in den Niederlanden, an uns übertragen.
Das Objekt wurde mit Hochauflösungsgeräten dokumentiert; es wurden keine Eingriffe in Form oder strukturelle Integrität vorgenommen und nur eine begrenzte Farbabstimmung angepasst.
Auf Anfrage können während der Auktion museum-standard Technische Fotografien bereitgestellt werden; wenn vor dem Versand angefordert, kann innerhalb von 3–5 Werktagen ein Expertenbericht und ein unter dem Namen des Käufers ausgestelltes Eigentumsdokument im PDF-Format geliefert werden.
Erklärungen zu Datierung, Funktion, symbolischer Interpretation und Materialbestimmung stellen wahrscheinlichkeitsbasierte akademische Einschätzungen dar, basierend auf typologischen Vergleichen, Parallelen in Museumsbeständen und Fachgutachten; endgültige Schlussfolgerungen erfordern fortgeschrittene Labordiagnosen und fallen außerhalb des Rahmens des Verkaufsprozesses der Plattform.
Käuferinnen und Käufer werden angewiesen, die Bilder in Verbindung mit den angegebenen Abmessungen zu bewerten, da hochauflösende Fotografie die wahrgenommene Größe beeinflussen kann. Im Verlauf der Präsentation und des Verkaufsprozesses werden Prinzipien wissenschaftlicher Konsistenz, Transparenz und gutem Glauben beachtet, und kein Objekt wird wissentlich als Kopie oder Imitat angeboten.
Während der Fotografie wurde eine warmtonige Beleuchtung eingesetzt, die an die Museumsbeleuchtungsumgebung erinnert, um die Oberflächendetails und den historischen Charakter des Objekts auf natürliche Weise zu betonen.
