Wikingerzeit Bronze Außergewöhnlicher Kreuzanhänger aus der Wikingerzeit – Kreuz-in-Kreuz-Symbol – Skandinavisch (Ohne mindestpreis)





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Leitete das Ifergan Collection Museum, spezialisiert auf phönizische Archäologie.
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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Außergewöhnlicher christlicher Kreuzanhänger aus der Wikingerzeit – Kreuz-in-kreuz-Logo –Skandinavische Christianisierungsepoche, 9. bis 11. Jahrhundert n. Chr.
Objektart: Christlicher Kreuzanhänger
Kultur: Skandinavisch / Wikingerzeit
Periode: Späte Wikingerzeit, ca. 9.–11. Jahrhundert n. Chr.
Material: Metalllegierung, vermutlich Bronze
Für eine kulturelle und ikonografische Beurteilung kann vor dem Versand ein Zertifikat in PDF-Format angefordert werden; das Objekt wird vollständig versichert verschickt, unter warmer museumsähnlicher Beleuchtung fotografiert, um dessen Oberflächencharakter sichtbar zu machen, während Gewebe, Ringe oder andere Begleitstücke, die in den Abbildungen sichtbar sind, ausschließlich Präsentationszwecken dienen und nicht mit dem Objekt geliefert werden.
Maße:
H: 30,53 mm ±
B: 25,68 mm ±
Gewicht: 6,39 g
Beschreibung
Dieser bemerkenswerte Kreuzfunde aus der Wikingerzeit, gefertigt aus einer Metalllegierung, vermutlich Bronze, zeigt vier markant ausladende Enden, wie sie kennzeichnend für die sich entwickelnde skandinavische christliche Metallschmiedekunst der späteren Wikingerzeit sind.
Besonders interessant ist das kleine kreuzförmige Zeichen im Zentrum, das eine markante Kreuz-umschloss-Komposition erzeugt. In der christlicheren skandinavischen Welt drückte eine solche Bildsprache Glauben, Erlösung und göttlichen Schutz aus, während Christentum und ältere nordische Traditionen nebeneinander bestanden.
Der obere Aufhängebohrung könnte eine spätere Modifikation darstellen, was eine Anpassung im Verlauf der langen Nutzungsdauer des Objekts nahelegt.
Mit seiner kühnen Form, dem zentralen christlichen Symbol, der naturgemäß gealterten dunklen Patina und den erhaltenen Mineralablagerungen ist dies ein markantes und hoch sammelwürdiges Beispiel skandinavischer christlicher Metallkunst, stilistisch dem Viking Age zuzuordnen.
Information
Erworben im Jahr 2026 durch eine Auktion, verbunden mit dem A.N. Auction House in Deutschland, und anschließend von seinem niederländischen Vorbesitzer, N.A., übertragen, wurde das Objekt mit hochauflösender Fototechnik dokumentiert, ohne Form oder Struktur zu verändern, abgesehen von einer leichten Farbbalance-Korrektur. Zusätzlich können während der Auktion museumstypische technische Bilder angefragt werden; vor dem Versand arrangiert, kann eine fachkundige Bewertung zusammen mit einem unterschriebenen Eigentumsdokument, auf dem der Käufername steht, digital innerhalb von 3–5 Werktagen bereitgestellt werden; alle vorgeschlagenen Zuordnungen bezüglich Chronologie, Material, Funktion und Symbolik sollten als sorgfältig erwogene akademische Zuschreibungen verstanden werden, die aus typologischer Studie, museumellen Parallelen und fachkundigem Gutachten ableiten sind und nicht als laborvalidierte Schlussfolgerungen; Käufer werden daher ermutigt, die Fotografien gemeinsam mit den angegebenen Maßen zu betrachten, insbesondere da Nahaufnahmepanoramen das Wirkungsmaß beeinflussen können. Die gesamte Dokumentation und Verkaufsdarstellung wird in Übereinstimmung mit Prinzipien wissenschaftlicher Beständigkeit, Transparenz und redlicher Absicht vorbereitet, ohne absichtlich Reproduktionen oder Imitationen anzubieten, und mit warmer, museumsähnlicher fotografischer Beleuchtung verwendet, um die historische Oberfläche und Details klarer sichtbar zu machen.
Außergewöhnlicher christlicher Kreuzanhänger aus der Wikingerzeit – Kreuz-in-kreuz-Logo –Skandinavische Christianisierungsepoche, 9. bis 11. Jahrhundert n. Chr.
Objektart: Christlicher Kreuzanhänger
Kultur: Skandinavisch / Wikingerzeit
Periode: Späte Wikingerzeit, ca. 9.–11. Jahrhundert n. Chr.
Material: Metalllegierung, vermutlich Bronze
Für eine kulturelle und ikonografische Beurteilung kann vor dem Versand ein Zertifikat in PDF-Format angefordert werden; das Objekt wird vollständig versichert verschickt, unter warmer museumsähnlicher Beleuchtung fotografiert, um dessen Oberflächencharakter sichtbar zu machen, während Gewebe, Ringe oder andere Begleitstücke, die in den Abbildungen sichtbar sind, ausschließlich Präsentationszwecken dienen und nicht mit dem Objekt geliefert werden.
Maße:
H: 30,53 mm ±
B: 25,68 mm ±
Gewicht: 6,39 g
Beschreibung
Dieser bemerkenswerte Kreuzfunde aus der Wikingerzeit, gefertigt aus einer Metalllegierung, vermutlich Bronze, zeigt vier markant ausladende Enden, wie sie kennzeichnend für die sich entwickelnde skandinavische christliche Metallschmiedekunst der späteren Wikingerzeit sind.
Besonders interessant ist das kleine kreuzförmige Zeichen im Zentrum, das eine markante Kreuz-umschloss-Komposition erzeugt. In der christlicheren skandinavischen Welt drückte eine solche Bildsprache Glauben, Erlösung und göttlichen Schutz aus, während Christentum und ältere nordische Traditionen nebeneinander bestanden.
Der obere Aufhängebohrung könnte eine spätere Modifikation darstellen, was eine Anpassung im Verlauf der langen Nutzungsdauer des Objekts nahelegt.
Mit seiner kühnen Form, dem zentralen christlichen Symbol, der naturgemäß gealterten dunklen Patina und den erhaltenen Mineralablagerungen ist dies ein markantes und hoch sammelwürdiges Beispiel skandinavischer christlicher Metallkunst, stilistisch dem Viking Age zuzuordnen.
Information
Erworben im Jahr 2026 durch eine Auktion, verbunden mit dem A.N. Auction House in Deutschland, und anschließend von seinem niederländischen Vorbesitzer, N.A., übertragen, wurde das Objekt mit hochauflösender Fototechnik dokumentiert, ohne Form oder Struktur zu verändern, abgesehen von einer leichten Farbbalance-Korrektur. Zusätzlich können während der Auktion museumstypische technische Bilder angefragt werden; vor dem Versand arrangiert, kann eine fachkundige Bewertung zusammen mit einem unterschriebenen Eigentumsdokument, auf dem der Käufername steht, digital innerhalb von 3–5 Werktagen bereitgestellt werden; alle vorgeschlagenen Zuordnungen bezüglich Chronologie, Material, Funktion und Symbolik sollten als sorgfältig erwogene akademische Zuschreibungen verstanden werden, die aus typologischer Studie, museumellen Parallelen und fachkundigem Gutachten ableiten sind und nicht als laborvalidierte Schlussfolgerungen; Käufer werden daher ermutigt, die Fotografien gemeinsam mit den angegebenen Maßen zu betrachten, insbesondere da Nahaufnahmepanoramen das Wirkungsmaß beeinflussen können. Die gesamte Dokumentation und Verkaufsdarstellung wird in Übereinstimmung mit Prinzipien wissenschaftlicher Beständigkeit, Transparenz und redlicher Absicht vorbereitet, ohne absichtlich Reproduktionen oder Imitationen anzubieten, und mit warmer, museumsähnlicher fotografischer Beleuchtung verwendet, um die historische Oberfläche und Details klarer sichtbar zu machen.
