Mittelalter, Epoche der Kreuzritter Blei Außergewöhnliche Löwenkopf-Befestigung – Caput Leonis, Symbol von Potestas, Fortitudo et Tutela (Ohne mindestpreis)






Leitete das Ifergan Collection Museum, spezialisiert auf phönizische Archäologie.
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Ausgezeichneter Zustand, ein 11.–13. Jahrhundert bleihaltiges dekoratives und funktionales Löwenkopffragment (Caput Leonis) namens Exceptional Lion-Head Fitting – Caput Leonis, Symbol von Potestas, Fortitudo et Tutela, 2026 aus Deutschland auctionar erworben.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Ein Stück Vergangenheit, zum Tragen gemacht
Außergewöhnliche mittelalterliche Löwenkopffassung – Caput Leonis, Symbol von Potestas, Fortitudo et Tutela
Objekttyp: Dekorative / Funktionale Fassung mit Löwenkopfmotiv (Caput Leonis)
Kultur: Mittelalterliches Europa
Periode: Mittelalter, ca. 11.–13. Jahrhundert n. Chr.
Material: Wahrscheinlich bleihaltige Metalllegierung
Technik: Gießen, reliefverziert und von Hand fertiggestellt
Ikonographie: Stilisiert Löwenkopf (Caput Leonis) — Potestas, Fortitudo et Tutela
- Kultur- und ikonografische Bewertungszertifikation: auf Anfrage vor Versand erhältlich (PDF-Format)
- Alle Sendungen werden vollständig versichert verschickt
- Während der Fotografie wurde eine warmer Tonung entsprechende Beleuchtung verwendet, die an die Museumsdisplay-Beleuchtung erinnert, um die Oberflächenstrukturen und den historischen Charakter des Objekts auf natürliche Weise zu betonen.
Maße:
H: 43,86 mm ±
B: 24,50 mm ±
Gewicht: 25,05 g
Dieses stattliche mittelalterliche Objekt aus Blei-Legierung zeichnet sich durch seine stark gekrümmte Form und eine tief modulierte zoomorphische Dekoration aus, die von einem stilisierten Löwenkopf dominiert wird (caput leonis). Die Komposition gehört zum symbolischen Vokabular, in dem der Löwe zu einem der mächtigsten Tierembleme des mittelalterlichen Europas wurde.
Nach der Bestiarium-Tradition des Mittelalters wurde der Löwe—leo, der rex animalium („König der Bestien“) — mit Fortitudo (Kraft und Mut), Virtus (Tugend) und Nobilitas (Adel) assoziiert. In christlichen und weltlichen Kontexten konnte leoninische Bildsprache zusätzlich Schutz, Autorität und kämpferische Macht ausdrücken.
Das markante Caput Leonis kann daher im Rahmen dieser breiteren Sprache von Potestas, Fortitudo et Tutela – Macht, Mut und Schutz – verstanden werden. Seine schwere Bauweise, die ausgeprägte Krümmung und die herausragenden Endstücke deuten darauf hin, dass das Stück ursprünglich Teil einer größeren funktionalen oder dekorativen Fassung gewesen sein könnte, wobei seine genaue Funktion unsicher bleibt. Die dunkle Oberfläche, Ablagerungen und der umfangreiche altersbedingte Verschleiß bewahren einen starken archäologischen Charakter.
Informationen
Das angebotene Objekt wurde 2026 durch eine Auktion im Zusammenhang mit dem A.N. Auction House in Deutschland erworben und 2026 von seinem Vorbesitzer, N.A., mit Sitz in den Niederlanden, an uns übergeben.
Das Objekt wurde mit hochauflösender Ausrüstung dokumentiert; es wurden keinerlei Eingriffe an Form oder struktureller Integrität vorgenommen, und nur eine begrenzte Farbabstimmung wurde angewendet.
Auf Anfrage können während der Auktion museum-typische technische Fotografien bereitgestellt werden; falls vor dem Versand gewünscht, kann innerhalb von 3–5 Werktagen ein Expertenbericht und ein im Namen des Käufers ausgestelltes Eigentumsdokument im PDF-Format geliefert werden.
Aussagen zu Datierung, Funktion, symbolischer Interpretation und Materialidentifikation stellen hochwahrscheinliche akademische Einschätzungen auf Basis von Typologie-Vergleichen, Parallelen in Museumsbeständen und fachlicher Meinung dar; endgültige Schlussfolgerungen erfordern fortgeschrittene Labordiagnostik und fallen außerhalb des Umfangs des Plattform-Verkaufsprozesses.
Prospetive Käufer werden angehalten, die Bilder in Verbindung mit den angegebenen Maßen zu bewerten, da hochauflösende Fotografie die wahrgenommene Größenausdehnung beeinflussen kann. Im gesamten Präsentations- und Verkaufsprozess werden Prinzipien wissenschaftlicher Konsistenz, Transparenz und Gutgläubigkeit beachtet, und kein Objekt wird wissentlich als Kopie oder Imitation angeboten.
Während der Fotografie wurde eine warmer Tonung entsprechende Beleuchtung verwendet, die an die Museumsdisplay-Beleuchtung erinnert, um die Oberflächenstrukturen und den historischen Charakter des Objekts auf natürliche Weise zu betonen.
Ein Stück Vergangenheit, zum Tragen gemacht
Außergewöhnliche mittelalterliche Löwenkopffassung – Caput Leonis, Symbol von Potestas, Fortitudo et Tutela
Objekttyp: Dekorative / Funktionale Fassung mit Löwenkopfmotiv (Caput Leonis)
Kultur: Mittelalterliches Europa
Periode: Mittelalter, ca. 11.–13. Jahrhundert n. Chr.
Material: Wahrscheinlich bleihaltige Metalllegierung
Technik: Gießen, reliefverziert und von Hand fertiggestellt
Ikonographie: Stilisiert Löwenkopf (Caput Leonis) — Potestas, Fortitudo et Tutela
- Kultur- und ikonografische Bewertungszertifikation: auf Anfrage vor Versand erhältlich (PDF-Format)
- Alle Sendungen werden vollständig versichert verschickt
- Während der Fotografie wurde eine warmer Tonung entsprechende Beleuchtung verwendet, die an die Museumsdisplay-Beleuchtung erinnert, um die Oberflächenstrukturen und den historischen Charakter des Objekts auf natürliche Weise zu betonen.
Maße:
H: 43,86 mm ±
B: 24,50 mm ±
Gewicht: 25,05 g
Dieses stattliche mittelalterliche Objekt aus Blei-Legierung zeichnet sich durch seine stark gekrümmte Form und eine tief modulierte zoomorphische Dekoration aus, die von einem stilisierten Löwenkopf dominiert wird (caput leonis). Die Komposition gehört zum symbolischen Vokabular, in dem der Löwe zu einem der mächtigsten Tierembleme des mittelalterlichen Europas wurde.
Nach der Bestiarium-Tradition des Mittelalters wurde der Löwe—leo, der rex animalium („König der Bestien“) — mit Fortitudo (Kraft und Mut), Virtus (Tugend) und Nobilitas (Adel) assoziiert. In christlichen und weltlichen Kontexten konnte leoninische Bildsprache zusätzlich Schutz, Autorität und kämpferische Macht ausdrücken.
Das markante Caput Leonis kann daher im Rahmen dieser breiteren Sprache von Potestas, Fortitudo et Tutela – Macht, Mut und Schutz – verstanden werden. Seine schwere Bauweise, die ausgeprägte Krümmung und die herausragenden Endstücke deuten darauf hin, dass das Stück ursprünglich Teil einer größeren funktionalen oder dekorativen Fassung gewesen sein könnte, wobei seine genaue Funktion unsicher bleibt. Die dunkle Oberfläche, Ablagerungen und der umfangreiche altersbedingte Verschleiß bewahren einen starken archäologischen Charakter.
Informationen
Das angebotene Objekt wurde 2026 durch eine Auktion im Zusammenhang mit dem A.N. Auction House in Deutschland erworben und 2026 von seinem Vorbesitzer, N.A., mit Sitz in den Niederlanden, an uns übergeben.
Das Objekt wurde mit hochauflösender Ausrüstung dokumentiert; es wurden keinerlei Eingriffe an Form oder struktureller Integrität vorgenommen, und nur eine begrenzte Farbabstimmung wurde angewendet.
Auf Anfrage können während der Auktion museum-typische technische Fotografien bereitgestellt werden; falls vor dem Versand gewünscht, kann innerhalb von 3–5 Werktagen ein Expertenbericht und ein im Namen des Käufers ausgestelltes Eigentumsdokument im PDF-Format geliefert werden.
Aussagen zu Datierung, Funktion, symbolischer Interpretation und Materialidentifikation stellen hochwahrscheinliche akademische Einschätzungen auf Basis von Typologie-Vergleichen, Parallelen in Museumsbeständen und fachlicher Meinung dar; endgültige Schlussfolgerungen erfordern fortgeschrittene Labordiagnostik und fallen außerhalb des Umfangs des Plattform-Verkaufsprozesses.
Prospetive Käufer werden angehalten, die Bilder in Verbindung mit den angegebenen Maßen zu bewerten, da hochauflösende Fotografie die wahrgenommene Größenausdehnung beeinflussen kann. Im gesamten Präsentations- und Verkaufsprozess werden Prinzipien wissenschaftlicher Konsistenz, Transparenz und Gutgläubigkeit beachtet, und kein Objekt wird wissentlich als Kopie oder Imitation angeboten.
Während der Fotografie wurde eine warmer Tonung entsprechende Beleuchtung verwendet, die an die Museumsdisplay-Beleuchtung erinnert, um die Oberflächenstrukturen und den historischen Charakter des Objekts auf natürliche Weise zu betonen.
