Altrömisch, Kaiserreich Bronze Schöner Hamus Piscatorius – Großer Fischhaken – ca. 1.–4. Jahrhundert n. Chr. (Ohne mindestpreis)






Leitete das Ifergan Collection Museum, spezialisiert auf phönizische Archäologie.
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Schöne Hamus Piscatorius – Großer Fischhaken – ca. 1.–4. Jahrhundert n. Chr., ein antiker römischer Bronzenfischhaken in hervorragendem Zustand, später als Anhänger verwendet.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Ein Streifen der Vergangenheit, gemacht zum Tragen
Schöner antiker römischer Hamus Piscatorius – Großer Fischhaken – ca. 1.–4. Jahrhundert n. Chr.
Objektart: Fischhaken (Hamus Piscatorius), später als Anhänger verwendet
Kultur: Antikes Rom
Periode: Römische Kaiserzeit, ca. 1.–4. Jahrhundert n. Chr.
Material: Wahrscheinlich Bronze / Metalllegierung
Technik: Gießen und handbearbeitet
Funktion: Fischereiausrüstung; später sekundäre Nutzung als Anhänger
Zustand: Archäologische Oberfläche mit Patina, Mineralienablagerungen und altersbedingtem Verschleiß; obere Perforation möglicherweise später hinzugefügt.
-Cultural and Iconographic Assessment Certificate: auf Anfrage vor dem Versand erhältlich (PDF-Format)
-Alle Sendungen werden vollständig versichert verschickt
-Während der Fotografie wurde eine warmtonige Beleuchtungsanordnung verwendet, die an die Museumsbeleuchtung erinnert, um die Oberflächenstrukturen und den historischen Charakter des Objekts auf natürliche Weise zu betonen.
-Die im Foto gezeigten Suspensionselemente, Verbindungsringe und andere Ausstellungszubehör dienen ausschließlich der Präsentation und gehören nicht zum Objekt.
Abmessungen:
H: 37,40 mm ±
B: 09,50 mm ±
Gewicht: 1,76 g
Dieses antike römische Metalllegierungs-Fischhaken-Objekt (hamus piscatorius) bewahrt den charakteristischen verlängerten Schaft und den stark zurückgebogenen Haken, die mit dem in der römischen Welt verbreiteten Fischereimaterial verbunden sind. Fischfang bildete einen wichtigen Teil der täglichen Subsistenz und des Handels, und Haken unterschiedlicher Größen wurden sowohl in Küsten- als auch in Binnengewässern verwendet.
Das Objekt zeigt eine archäologische Oberfläche mit Patinabildung, Mineralablagerungen und altersbedingtem Verschleiß. Eine kleine Perforation in der Nähe des oberen Teils des Schafts, möglicherweise später hinzugefügt, ermöglicht es dem antiken Werkzeug, heute als Anhänger getragen zu werden. Diese sekundäre Anpassung fügt dem Lebenslauf des Objekts eine weitere Seite hinzu, während seine unverwechselbare ursprüngliche Hamus-Form erhalten bleibt.
Informationen
Das angebotene Objekt wurde 2026 über eine Auktion im Zusammenhang mit der A.N. Auction House in Deutschland erworben und 2026 von seinem Vorbesitzer, N.A., mit Sitz in den Niederlanden, an uns übergeben.
Das Objekt wurde mit High-Resolution-Geräten dokumentiert; es wurden keine Eingriffe in seine Form oder strukturelle Integrität vorgenommen, und nur begrenzte Farbbalance-Anpassungen wurden angewendet.
Auf Anfrage können während der Auktion museum-Standard technische Fotografien bereitgestellt werden; wenn sie vor dem Versand angefragt werden, kann ein Gutachten eines Experten und ein in den Namen des Käufers ausgestelltes Eigentumsdokument im PDF-Format innerhalb von 3–5 Werktagen geliefert werden.
Aussagen zu Datierung, Funktion, symbolischer Interpretation und Materialidentifizierung stellen Wahrscheinlichkeitsbewertungen auf hohem Niveau dar, basierend auf typologischen Vergleichen, Parallelen in Museumsbeständen und fachkundiger Meinung; endgültige Schlussfolgerungen erfordern fortgeschrittene Laboranalysen und fallen außerhalb des Geltungsbereichs des Plattform-Verkaufsprozesses.
Kaufinteressierte werden gebeten, die Bilder in Verbindung mit den angegebenen Maßen zu bewerten, da hochauflösende Fotografie die wahrgenommene Größenordnung beeinflussen kann. Im Verlauf der Präsentation und des Verkaufsprozesses werden Prinzipien wissenschaftlicher Konsistenz, Transparenz und guter Absicht beachtet, und kein Objekt wird wissentlich als Kopie oder Imitat angeboten.
Während der Fotografie wurde eine warmtonige Beleuchtungsanordnung verwendet, die an die Museumsbeleuchtung erinnert, um die Oberflächenstrukturen und den historischen Charakter des Objekts auf natürliche Weise zu betonen.
Ein Streifen der Vergangenheit, gemacht zum Tragen
Schöner antiker römischer Hamus Piscatorius – Großer Fischhaken – ca. 1.–4. Jahrhundert n. Chr.
Objektart: Fischhaken (Hamus Piscatorius), später als Anhänger verwendet
Kultur: Antikes Rom
Periode: Römische Kaiserzeit, ca. 1.–4. Jahrhundert n. Chr.
Material: Wahrscheinlich Bronze / Metalllegierung
Technik: Gießen und handbearbeitet
Funktion: Fischereiausrüstung; später sekundäre Nutzung als Anhänger
Zustand: Archäologische Oberfläche mit Patina, Mineralienablagerungen und altersbedingtem Verschleiß; obere Perforation möglicherweise später hinzugefügt.
-Cultural and Iconographic Assessment Certificate: auf Anfrage vor dem Versand erhältlich (PDF-Format)
-Alle Sendungen werden vollständig versichert verschickt
-Während der Fotografie wurde eine warmtonige Beleuchtungsanordnung verwendet, die an die Museumsbeleuchtung erinnert, um die Oberflächenstrukturen und den historischen Charakter des Objekts auf natürliche Weise zu betonen.
-Die im Foto gezeigten Suspensionselemente, Verbindungsringe und andere Ausstellungszubehör dienen ausschließlich der Präsentation und gehören nicht zum Objekt.
Abmessungen:
H: 37,40 mm ±
B: 09,50 mm ±
Gewicht: 1,76 g
Dieses antike römische Metalllegierungs-Fischhaken-Objekt (hamus piscatorius) bewahrt den charakteristischen verlängerten Schaft und den stark zurückgebogenen Haken, die mit dem in der römischen Welt verbreiteten Fischereimaterial verbunden sind. Fischfang bildete einen wichtigen Teil der täglichen Subsistenz und des Handels, und Haken unterschiedlicher Größen wurden sowohl in Küsten- als auch in Binnengewässern verwendet.
Das Objekt zeigt eine archäologische Oberfläche mit Patinabildung, Mineralablagerungen und altersbedingtem Verschleiß. Eine kleine Perforation in der Nähe des oberen Teils des Schafts, möglicherweise später hinzugefügt, ermöglicht es dem antiken Werkzeug, heute als Anhänger getragen zu werden. Diese sekundäre Anpassung fügt dem Lebenslauf des Objekts eine weitere Seite hinzu, während seine unverwechselbare ursprüngliche Hamus-Form erhalten bleibt.
Informationen
Das angebotene Objekt wurde 2026 über eine Auktion im Zusammenhang mit der A.N. Auction House in Deutschland erworben und 2026 von seinem Vorbesitzer, N.A., mit Sitz in den Niederlanden, an uns übergeben.
Das Objekt wurde mit High-Resolution-Geräten dokumentiert; es wurden keine Eingriffe in seine Form oder strukturelle Integrität vorgenommen, und nur begrenzte Farbbalance-Anpassungen wurden angewendet.
Auf Anfrage können während der Auktion museum-Standard technische Fotografien bereitgestellt werden; wenn sie vor dem Versand angefragt werden, kann ein Gutachten eines Experten und ein in den Namen des Käufers ausgestelltes Eigentumsdokument im PDF-Format innerhalb von 3–5 Werktagen geliefert werden.
Aussagen zu Datierung, Funktion, symbolischer Interpretation und Materialidentifizierung stellen Wahrscheinlichkeitsbewertungen auf hohem Niveau dar, basierend auf typologischen Vergleichen, Parallelen in Museumsbeständen und fachkundiger Meinung; endgültige Schlussfolgerungen erfordern fortgeschrittene Laboranalysen und fallen außerhalb des Geltungsbereichs des Plattform-Verkaufsprozesses.
Kaufinteressierte werden gebeten, die Bilder in Verbindung mit den angegebenen Maßen zu bewerten, da hochauflösende Fotografie die wahrgenommene Größenordnung beeinflussen kann. Im Verlauf der Präsentation und des Verkaufsprozesses werden Prinzipien wissenschaftlicher Konsistenz, Transparenz und guter Absicht beachtet, und kein Objekt wird wissentlich als Kopie oder Imitat angeboten.
Während der Fotografie wurde eine warmtonige Beleuchtungsanordnung verwendet, die an die Museumsbeleuchtung erinnert, um die Oberflächenstrukturen und den historischen Charakter des Objekts auf natürliche Weise zu betonen.
