Wikingerzeit Bronze Cross pendant (Ohne mindestpreis)






Leitete das Ifergan Collection Museum, spezialisiert auf phönizische Archäologie.
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Exzellente Wikingerzeit Kreuzanhänger, ca. 9.–11. Jh. n. Chr., gegossene Metalllegierung mit christlichem Kreuz, H 23,90 mm × B 21,60 mm, Gewicht 3,91 g, stammt aus einem Antiquitätenmarkt, authentisch/original, Erwerb 2026 über eine deutsche Auktion, vorheriger Eigentümer in den Niederlanden.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Ein Stück Vergangenheit, zum Tragen gemacht
Rares skandinavisches Wikingerzeit-Christus-Kreuzanhänger – Kreuz der Norwegisch-Christiansierung
Objektart: Kreuzanhänger
Kultur: Skandinavisch / Wikingerzeit
Periode: ca. 9.–11. Jahrhundert n. Chr.
Material: Wahrscheinlich Metalllegierung
Technik: Guss, durchbohrt und von Hand fertiggestellt
Ikonografie: Christliches Kreuz (Crux)
- Kulturelle- und ikonographische Bewertungszertifikate: auf Anfrage vor dem Versand erhältlich (PDF-Format)
- Alle Sendungen werden vollständig versichert versendet
- Während der Fotografie wurde eine warmtonige Beleuchtung verwendet, die an die Ausstellungsbeleuchtung in Museen erinnert, um die Oberflächenmerkmale und den historischen Charakter des Objekts naturgemäß zu betonen.
- Die in den Fotografien gezeigten Aufhängeschnüre, Verbindungsringe und anderen Ausstellungszubehöre dienen ausschließlich der Präsentation und gehören nicht zum Objekt.
Abmessungen:
H: 23,90 mm ±
B: 21,60 mm ±
Gewicht: 3,91 g
Dieses markante Kreuzamtswikingzeit-Anhänger, vermutlich aus einer Metalllegierung gefertigt, präsentiert eine robuste und ausgesprochen individuelle Form, die mit der materiellen Kultur der skandinavischen Welt während der Christianisierung assoziiert wird. Die vier breiten, abgerundeten Enden bilden ein kompaktes Kreuz, das das Nebeneinander traditioneller nordischer Handwerkskunst und der sich ausweitenden christlichen Bildsprache der Wikingerzeit widerspiegelt.
Bemerkenswert ist besonders die zentrale Perforation, die früheren funktionalen oder symbolischen Zwecken gedient haben könnte. Kreuze und christliche Insignien wurden in der skandinavischen persönlichen Ornamentik in den Jahrhunderten 10. bis 11. zunehmend sichtbar, als die traditionelle nordische religiöse Landschaft und der aufkommende Kristinn siðr („christliche Sitte/Glaube“) nebeneinander existierten. Solche Objekte könnten Ausdruck von Fides, persönlicher Identität, Zugehörigkeit und Schutz gewesen sein.
Das Sphärensloch nahe dem oberen Endstück könnte später durchbohrt worden sein, möglicherweise eine sekundäre Modifikation, die es ermöglichte, das Objekt als Anhänger zu tragen. Diese Möglichkeit fügt der Biografie des Objekts eine interessante sekundäre Episode hinzu, während seine archäologische Patina, lokalisierte grüne Oxidation und eine umfangreiche Oberflächenabnutzung seinen stark gealterten Charakter bewahren.
Stilistisch lässt sich das Stück vorsichtig in die skandinavische Wikingerzeit-Tradition einordnen, ca. 9.–11. Jahrhundert n. Chr., wobei seine Kreuzform besonders gut in das kulturelle Umfeld der späteren Wikingerzeit und der allmählichen Christianisierung Skandinaviens passt.
Information
Der hier angebotene Gegenstand wurde 2026 über eine Auktion im Zusammenhang mit dem A.N. Auction House in Deutschland erworben und 2026 von seinem Vorbesitzer, N.A., mit Sitz in den Niederlanden, an uns übergeben.
Der Gegenstand wurde mit Hochauflösungsgeräten dokumentiert; es wurden keine Eingriffe in Form oder strukturelle Integrität vorgenommen, und nur eine begrenzte Farbtonangleichung wurde angewendet.
Auf Anfrage können Museumsstandard- technische Fotografien während der Auktion bereitgestellt werden; werden vor dem Versand angefragt, kann ein Gutachten eines Sachverständigen und ein unter dem Namen des Käufers ausgestelltes Eigentumsdokument im PDF-Format innerhalb von 3–5 Werktagen geliefert werden.
Aussagen zu Datierung, Funktion, symbolischer Interpretation und Materialidentifikation stellen hochwahrscheinliche akademische Einschätzungen basierend auf typologischen Vergleichen, Parallelen in Museumsbeständen und fachkundigem Urteil dar; endgültige Schlussfolgerungen erfordern fortgeschrittene Labormanalyse und fallen außerhalb des Rahmens des Verkaufsprozesses der Plattform.
Käuferinnen und Käufer werden aufgefordert, die Bilder in Verbindung mit den angegebenen Maßen zu bewerten, da hochauflösende Fotografie die wahrgenommene Größe beeinflussen kann. Im Verlauf der Präsentation und des Verkaufsprozesses werden Grundsätze wissenschaftlicher Konsistenz, Transparenz und guten Glaubens beachtet, und kein Objekt wird wissentlich als Kopie oder Imitat angeboten.
Während der Fotografie wurde eine warmtonige Beleuchtung verwendet, die an die Ausstellungsbeleuchtung in Museen erinnert, um die Oberflächenmerkmale und den historischen Charakter des Objekts naturgemäß zu betonen.
Ein Stück Vergangenheit, zum Tragen gemacht
Rares skandinavisches Wikingerzeit-Christus-Kreuzanhänger – Kreuz der Norwegisch-Christiansierung
Objektart: Kreuzanhänger
Kultur: Skandinavisch / Wikingerzeit
Periode: ca. 9.–11. Jahrhundert n. Chr.
Material: Wahrscheinlich Metalllegierung
Technik: Guss, durchbohrt und von Hand fertiggestellt
Ikonografie: Christliches Kreuz (Crux)
- Kulturelle- und ikonographische Bewertungszertifikate: auf Anfrage vor dem Versand erhältlich (PDF-Format)
- Alle Sendungen werden vollständig versichert versendet
- Während der Fotografie wurde eine warmtonige Beleuchtung verwendet, die an die Ausstellungsbeleuchtung in Museen erinnert, um die Oberflächenmerkmale und den historischen Charakter des Objekts naturgemäß zu betonen.
- Die in den Fotografien gezeigten Aufhängeschnüre, Verbindungsringe und anderen Ausstellungszubehöre dienen ausschließlich der Präsentation und gehören nicht zum Objekt.
Abmessungen:
H: 23,90 mm ±
B: 21,60 mm ±
Gewicht: 3,91 g
Dieses markante Kreuzamtswikingzeit-Anhänger, vermutlich aus einer Metalllegierung gefertigt, präsentiert eine robuste und ausgesprochen individuelle Form, die mit der materiellen Kultur der skandinavischen Welt während der Christianisierung assoziiert wird. Die vier breiten, abgerundeten Enden bilden ein kompaktes Kreuz, das das Nebeneinander traditioneller nordischer Handwerkskunst und der sich ausweitenden christlichen Bildsprache der Wikingerzeit widerspiegelt.
Bemerkenswert ist besonders die zentrale Perforation, die früheren funktionalen oder symbolischen Zwecken gedient haben könnte. Kreuze und christliche Insignien wurden in der skandinavischen persönlichen Ornamentik in den Jahrhunderten 10. bis 11. zunehmend sichtbar, als die traditionelle nordische religiöse Landschaft und der aufkommende Kristinn siðr („christliche Sitte/Glaube“) nebeneinander existierten. Solche Objekte könnten Ausdruck von Fides, persönlicher Identität, Zugehörigkeit und Schutz gewesen sein.
Das Sphärensloch nahe dem oberen Endstück könnte später durchbohrt worden sein, möglicherweise eine sekundäre Modifikation, die es ermöglichte, das Objekt als Anhänger zu tragen. Diese Möglichkeit fügt der Biografie des Objekts eine interessante sekundäre Episode hinzu, während seine archäologische Patina, lokalisierte grüne Oxidation und eine umfangreiche Oberflächenabnutzung seinen stark gealterten Charakter bewahren.
Stilistisch lässt sich das Stück vorsichtig in die skandinavische Wikingerzeit-Tradition einordnen, ca. 9.–11. Jahrhundert n. Chr., wobei seine Kreuzform besonders gut in das kulturelle Umfeld der späteren Wikingerzeit und der allmählichen Christianisierung Skandinaviens passt.
Information
Der hier angebotene Gegenstand wurde 2026 über eine Auktion im Zusammenhang mit dem A.N. Auction House in Deutschland erworben und 2026 von seinem Vorbesitzer, N.A., mit Sitz in den Niederlanden, an uns übergeben.
Der Gegenstand wurde mit Hochauflösungsgeräten dokumentiert; es wurden keine Eingriffe in Form oder strukturelle Integrität vorgenommen, und nur eine begrenzte Farbtonangleichung wurde angewendet.
Auf Anfrage können Museumsstandard- technische Fotografien während der Auktion bereitgestellt werden; werden vor dem Versand angefragt, kann ein Gutachten eines Sachverständigen und ein unter dem Namen des Käufers ausgestelltes Eigentumsdokument im PDF-Format innerhalb von 3–5 Werktagen geliefert werden.
Aussagen zu Datierung, Funktion, symbolischer Interpretation und Materialidentifikation stellen hochwahrscheinliche akademische Einschätzungen basierend auf typologischen Vergleichen, Parallelen in Museumsbeständen und fachkundigem Urteil dar; endgültige Schlussfolgerungen erfordern fortgeschrittene Labormanalyse und fallen außerhalb des Rahmens des Verkaufsprozesses der Plattform.
Käuferinnen und Käufer werden aufgefordert, die Bilder in Verbindung mit den angegebenen Maßen zu bewerten, da hochauflösende Fotografie die wahrgenommene Größe beeinflussen kann. Im Verlauf der Präsentation und des Verkaufsprozesses werden Grundsätze wissenschaftlicher Konsistenz, Transparenz und guten Glaubens beachtet, und kein Objekt wird wissentlich als Kopie oder Imitat angeboten.
Während der Fotografie wurde eine warmtonige Beleuchtung verwendet, die an die Ausstellungsbeleuchtung in Museen erinnert, um die Oberflächenmerkmale und den historischen Charakter des Objekts naturgemäß zu betonen.
