Japanischer Vintage-Kimono Furisode aus Seide, Blau, Teuer, Traditionell, Höhe 63 Zoll - Seide - Japan - Shōwa Zeit (1926-1989)





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Japanische Vintage-Furisode-Kimono aus Seide in Blau aus Japan, aus der Shōwa-Periode (1926–1989), 161 cm × 126 cm, in gutem Originalzustand mit Provenienz aus einem Auktionshaus.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
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Paketabmessungen: Innerhalb von 52 x 43 x 5 cm
Paketgewicht: Innerhalb von 2500 Gramm
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# Furisode: Ein besonderer Kimono für junge japanische Frauen, definiert durch seine langen Ärmel
Der *furisode* ist eine der glamourösesten Arten japanischer Kimonos und zeichnet sich durch eine auffällige Merkmalsausprägung aus, die sofort erkennbar ist: Wie der Name schon sagt, besitzt er **äußerst lange Ärmel**. Weitaus länger als bei Standardkimonos sorgen diese Ärmel für eine elegante Silhouette, die sich bei jedem Schritt bewegt und so die größte Anziehungskraft des Gewandes bildet.
Diese Armlänge ist der primäre Unterschied zwischen dem *furisode* und dem gewöhnlichen Kimono. Standardkimonos haben relativ kurze Ärmel, um Bewegungen im Alltag nicht zu beeinträchtigen. Im Gegensatz dazu können die Ärmel des *furisode* je nach Stil über 100 Zentimeter lang sein. Die Gestaltung stellt Schönheit über Praktikabilität, sodass der Stoff sich bei Bewegungen dramatisch schwingen lässt und einen bezaubernden, feierlichen Eindruck vermittelt.
Der *furisode* ist berühmt als die **formellste Kleiderwahl für unverheiratete Frauen**. Er wird bei wichtigen Lebensmeilensteinen und prestigeträchtigen Ereignissen getragen, wie etwa Jugendweihe, Hochzeiten, Abschlussfeiern und besonderen Festlichkeiten. Heute wird er weltweit als das Inbegriff-Outfit für Jugendweihezeremonien anerkannt und gilt als Symbol für junge japanische Frauen.
*Furisode* zeichnet sich außerdem oft durch farbenfrohere Farben und Muster als Standardkimonos aus. Lebendige Stoffe in Farbtönen wie Rot, Pink, Blau, Lila, Grün und Schwarz schmücken Motive wie Kirschblüten, Pflaumenblüten, Pfingstrosen, Chrysanthemen, Glyzinien, Schmetterlinge, Kraniche und Fächer.
Die **Platzierung der Muster** ist besonders faszinierend. Da die Ärmel so lang sind, dienen sie als Leinwand für groß angelegte Kunstwerke. Werden die Ärmel ausgestreckt, entstehen mutige Kompositionen aus Blumen, Vögeln oder saisonalen Pflanzen. Die Kunsthandwerker gestalten das Gewand so, dass es insgesamt ausgewogen wirkt und nicht nur getragen, sondern auch mit ausgestreckten Ärmeln schön aussieht.
Der *furisode* lässt sich wirklich als „walking art“ ( wandelnde Kunst) beschreiben. Wenn die Trägerin geht, sich setzt oder die Hände bewegt, schwingen die langen Ärmel und verändern ständig das Erscheinungsbild der Muster. Der *furisode* besitzt eine einzigartige Schönheit, die nicht bloß statisch ist, sondern durch menschliche Bewegung zum Leben erweckt wird. In der Herstellung des Stoffes und der Verzierung kommen ausgeklügelte Techniken zum Einsatz. Einige sind wahre Meisterwerke feiner Handwerkskunst, mit Seidenstoffen, die mit Methoden wie Yuzen gefärbt und mit Blattgold oder Stickereien verziert werden. Die Fertigstellung eines einzelnen *furisode* erfordert oft die Zusammenarbeit zahlreicher Handwerker – von Färbern und Webern bis zu Stickern und Schneidern.
Die langen Ärmel des *furisode* haben auch eine einzigartige kulturelle Bedeutung in Japan. Früher konnte die kräftige Winken der Ärmel einer jungen Frau einen Ausdruck romantischer Zuneigung oder Emotion darstellen; Spuren dieser kulturellen Geschichte finden sich im japanischen Idiom "to wave one's sleeves" (*sode o furu*).
Während gewöhnliche Kimonos zu einer Vielzahl von Anlässen getragen werden, verkörpert der *furisode* sowohl Prestige als auch Schönheit und verleiht besonderen Tagen junger Frauen einen Hauch vonPracht.
Wenn ein *furisode* entfaltet wird, kann man seine langen, anmutigen Ärmel, lebendige Farben und saisonale Blumenmotive sowie die sorgfältige Färbung und Stickerei sehen, die von erfahrenen Handwerkern geschaffen wurden.
**Der *furisode* ist weit mehr als nur ein „Kimono mit langen Ärmeln“. Es ist ein wirklich einzigartiges traditionelles Gewand – selten selbst auf globaler Ebene – das das Wesen von Jugend, Feier, Lebensmeilensteinen und der japanischen Ästhetik in einem einzigen Seidenstück einfängt.**
# Furisode: Ein besonderer Kimono für junge japanische Frauen, definiert durch seine langen Ärmel
Der *furisode* ist eine der glamourösesten Arten japanischer Kimonos und zeichnet sich durch eine auffällige Merkmalsausprägung aus, die sofort erkennbar ist: Wie der Name schon sagt, besitzt er **äußerst lange Ärmel**. Weitaus länger als bei Standardkimonos sorgen diese Ärmel für eine elegante Silhouette, die sich bei jedem Schritt bewegt und so die größte Anziehungskraft des Gewandes bildet.
Diese Armlänge ist der primäre Unterschied zwischen dem *furisode* und dem gewöhnlichen Kimono. Standardkimonos haben relativ kurze Ärmel, um Bewegungen im Alltag nicht zu beeinträchtigen. Im Gegensatz dazu können die Ärmel des *furisode* je nach Stil über 100 Zentimeter lang sein. Die Gestaltung stellt Schönheit über Praktikabilität, sodass der Stoff sich bei Bewegungen dramatisch schwingen lässt und einen bezaubernden, feierlichen Eindruck vermittelt.
Der *furisode* ist berühmt als die **formellste Kleiderwahl für unverheiratete Frauen**. Er wird bei wichtigen Lebensmeilensteinen und prestigeträchtigen Ereignissen getragen, wie etwa Jugendweihe, Hochzeiten, Abschlussfeiern und besonderen Festlichkeiten. Heute wird er weltweit als das Inbegriff-Outfit für Jugendweihezeremonien anerkannt und gilt als Symbol für junge japanische Frauen.
*Furisode* zeichnet sich außerdem oft durch farbenfrohere Farben und Muster als Standardkimonos aus. Lebendige Stoffe in Farbtönen wie Rot, Pink, Blau, Lila, Grün und Schwarz schmücken Motive wie Kirschblüten, Pflaumenblüten, Pfingstrosen, Chrysanthemen, Glyzinien, Schmetterlinge, Kraniche und Fächer.
Die **Platzierung der Muster** ist besonders faszinierend. Da die Ärmel so lang sind, dienen sie als Leinwand für groß angelegte Kunstwerke. Werden die Ärmel ausgestreckt, entstehen mutige Kompositionen aus Blumen, Vögeln oder saisonalen Pflanzen. Die Kunsthandwerker gestalten das Gewand so, dass es insgesamt ausgewogen wirkt und nicht nur getragen, sondern auch mit ausgestreckten Ärmeln schön aussieht.
Der *furisode* lässt sich wirklich als „walking art“ ( wandelnde Kunst) beschreiben. Wenn die Trägerin geht, sich setzt oder die Hände bewegt, schwingen die langen Ärmel und verändern ständig das Erscheinungsbild der Muster. Der *furisode* besitzt eine einzigartige Schönheit, die nicht bloß statisch ist, sondern durch menschliche Bewegung zum Leben erweckt wird. In der Herstellung des Stoffes und der Verzierung kommen ausgeklügelte Techniken zum Einsatz. Einige sind wahre Meisterwerke feiner Handwerkskunst, mit Seidenstoffen, die mit Methoden wie Yuzen gefärbt und mit Blattgold oder Stickereien verziert werden. Die Fertigstellung eines einzelnen *furisode* erfordert oft die Zusammenarbeit zahlreicher Handwerker – von Färbern und Webern bis zu Stickern und Schneidern.
Die langen Ärmel des *furisode* haben auch eine einzigartige kulturelle Bedeutung in Japan. Früher konnte die kräftige Winken der Ärmel einer jungen Frau einen Ausdruck romantischer Zuneigung oder Emotion darstellen; Spuren dieser kulturellen Geschichte finden sich im japanischen Idiom "to wave one's sleeves" (*sode o furu*).
Während gewöhnliche Kimonos zu einer Vielzahl von Anlässen getragen werden, verkörpert der *furisode* sowohl Prestige als auch Schönheit und verleiht besonderen Tagen junger Frauen einen Hauch von Pracht.
Wenn ein *furisode* entfaltet wird, kann man seine langen, anmutigen Ärmel, lebendige Farben und saisonale Blumenmotive sowie die sorgfältige Färbung und Stickerei sehen, die von erfahrenen Handwerkern geschaffen wurden.
**Der *furisode* ist weit mehr als nur ein „Kimono mit langen Ärmeln“. Es ist ein wirklich einzigartiges traditionelles Gewand – selten selbst auf globaler Ebene – das das Wesen von Jugend, Feier, Lebensmeilensteinen und der japanischen Ästhetik in einem einzigen Seidenstück einfängt.**
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Paketabmessungen: Innerhalb von 52 x 43 x 5 cm
Paketgewicht: Innerhalb von 2500 Gramm
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# Furisode: Ein besonderer Kimono für junge japanische Frauen, definiert durch seine langen Ärmel
Der *furisode* ist eine der glamourösesten Arten japanischer Kimonos und zeichnet sich durch eine auffällige Merkmalsausprägung aus, die sofort erkennbar ist: Wie der Name schon sagt, besitzt er **äußerst lange Ärmel**. Weitaus länger als bei Standardkimonos sorgen diese Ärmel für eine elegante Silhouette, die sich bei jedem Schritt bewegt und so die größte Anziehungskraft des Gewandes bildet.
Diese Armlänge ist der primäre Unterschied zwischen dem *furisode* und dem gewöhnlichen Kimono. Standardkimonos haben relativ kurze Ärmel, um Bewegungen im Alltag nicht zu beeinträchtigen. Im Gegensatz dazu können die Ärmel des *furisode* je nach Stil über 100 Zentimeter lang sein. Die Gestaltung stellt Schönheit über Praktikabilität, sodass der Stoff sich bei Bewegungen dramatisch schwingen lässt und einen bezaubernden, feierlichen Eindruck vermittelt.
Der *furisode* ist berühmt als die **formellste Kleiderwahl für unverheiratete Frauen**. Er wird bei wichtigen Lebensmeilensteinen und prestigeträchtigen Ereignissen getragen, wie etwa Jugendweihe, Hochzeiten, Abschlussfeiern und besonderen Festlichkeiten. Heute wird er weltweit als das Inbegriff-Outfit für Jugendweihezeremonien anerkannt und gilt als Symbol für junge japanische Frauen.
*Furisode* zeichnet sich außerdem oft durch farbenfrohere Farben und Muster als Standardkimonos aus. Lebendige Stoffe in Farbtönen wie Rot, Pink, Blau, Lila, Grün und Schwarz schmücken Motive wie Kirschblüten, Pflaumenblüten, Pfingstrosen, Chrysanthemen, Glyzinien, Schmetterlinge, Kraniche und Fächer.
Die **Platzierung der Muster** ist besonders faszinierend. Da die Ärmel so lang sind, dienen sie als Leinwand für groß angelegte Kunstwerke. Werden die Ärmel ausgestreckt, entstehen mutige Kompositionen aus Blumen, Vögeln oder saisonalen Pflanzen. Die Kunsthandwerker gestalten das Gewand so, dass es insgesamt ausgewogen wirkt und nicht nur getragen, sondern auch mit ausgestreckten Ärmeln schön aussieht.
Der *furisode* lässt sich wirklich als „walking art“ ( wandelnde Kunst) beschreiben. Wenn die Trägerin geht, sich setzt oder die Hände bewegt, schwingen die langen Ärmel und verändern ständig das Erscheinungsbild der Muster. Der *furisode* besitzt eine einzigartige Schönheit, die nicht bloß statisch ist, sondern durch menschliche Bewegung zum Leben erweckt wird. In der Herstellung des Stoffes und der Verzierung kommen ausgeklügelte Techniken zum Einsatz. Einige sind wahre Meisterwerke feiner Handwerkskunst, mit Seidenstoffen, die mit Methoden wie Yuzen gefärbt und mit Blattgold oder Stickereien verziert werden. Die Fertigstellung eines einzelnen *furisode* erfordert oft die Zusammenarbeit zahlreicher Handwerker – von Färbern und Webern bis zu Stickern und Schneidern.
Die langen Ärmel des *furisode* haben auch eine einzigartige kulturelle Bedeutung in Japan. Früher konnte die kräftige Winken der Ärmel einer jungen Frau einen Ausdruck romantischer Zuneigung oder Emotion darstellen; Spuren dieser kulturellen Geschichte finden sich im japanischen Idiom "to wave one's sleeves" (*sode o furu*).
Während gewöhnliche Kimonos zu einer Vielzahl von Anlässen getragen werden, verkörpert der *furisode* sowohl Prestige als auch Schönheit und verleiht besonderen Tagen junger Frauen einen Hauch vonPracht.
Wenn ein *furisode* entfaltet wird, kann man seine langen, anmutigen Ärmel, lebendige Farben und saisonale Blumenmotive sowie die sorgfältige Färbung und Stickerei sehen, die von erfahrenen Handwerkern geschaffen wurden.
**Der *furisode* ist weit mehr als nur ein „Kimono mit langen Ärmeln“. Es ist ein wirklich einzigartiges traditionelles Gewand – selten selbst auf globaler Ebene – das das Wesen von Jugend, Feier, Lebensmeilensteinen und der japanischen Ästhetik in einem einzigen Seidenstück einfängt.**
# Furisode: Ein besonderer Kimono für junge japanische Frauen, definiert durch seine langen Ärmel
Der *furisode* ist eine der glamourösesten Arten japanischer Kimonos und zeichnet sich durch eine auffällige Merkmalsausprägung aus, die sofort erkennbar ist: Wie der Name schon sagt, besitzt er **äußerst lange Ärmel**. Weitaus länger als bei Standardkimonos sorgen diese Ärmel für eine elegante Silhouette, die sich bei jedem Schritt bewegt und so die größte Anziehungskraft des Gewandes bildet.
Diese Armlänge ist der primäre Unterschied zwischen dem *furisode* und dem gewöhnlichen Kimono. Standardkimonos haben relativ kurze Ärmel, um Bewegungen im Alltag nicht zu beeinträchtigen. Im Gegensatz dazu können die Ärmel des *furisode* je nach Stil über 100 Zentimeter lang sein. Die Gestaltung stellt Schönheit über Praktikabilität, sodass der Stoff sich bei Bewegungen dramatisch schwingen lässt und einen bezaubernden, feierlichen Eindruck vermittelt.
Der *furisode* ist berühmt als die **formellste Kleiderwahl für unverheiratete Frauen**. Er wird bei wichtigen Lebensmeilensteinen und prestigeträchtigen Ereignissen getragen, wie etwa Jugendweihe, Hochzeiten, Abschlussfeiern und besonderen Festlichkeiten. Heute wird er weltweit als das Inbegriff-Outfit für Jugendweihezeremonien anerkannt und gilt als Symbol für junge japanische Frauen.
*Furisode* zeichnet sich außerdem oft durch farbenfrohere Farben und Muster als Standardkimonos aus. Lebendige Stoffe in Farbtönen wie Rot, Pink, Blau, Lila, Grün und Schwarz schmücken Motive wie Kirschblüten, Pflaumenblüten, Pfingstrosen, Chrysanthemen, Glyzinien, Schmetterlinge, Kraniche und Fächer.
Die **Platzierung der Muster** ist besonders faszinierend. Da die Ärmel so lang sind, dienen sie als Leinwand für groß angelegte Kunstwerke. Werden die Ärmel ausgestreckt, entstehen mutige Kompositionen aus Blumen, Vögeln oder saisonalen Pflanzen. Die Kunsthandwerker gestalten das Gewand so, dass es insgesamt ausgewogen wirkt und nicht nur getragen, sondern auch mit ausgestreckten Ärmeln schön aussieht.
Der *furisode* lässt sich wirklich als „walking art“ ( wandelnde Kunst) beschreiben. Wenn die Trägerin geht, sich setzt oder die Hände bewegt, schwingen die langen Ärmel und verändern ständig das Erscheinungsbild der Muster. Der *furisode* besitzt eine einzigartige Schönheit, die nicht bloß statisch ist, sondern durch menschliche Bewegung zum Leben erweckt wird. In der Herstellung des Stoffes und der Verzierung kommen ausgeklügelte Techniken zum Einsatz. Einige sind wahre Meisterwerke feiner Handwerkskunst, mit Seidenstoffen, die mit Methoden wie Yuzen gefärbt und mit Blattgold oder Stickereien verziert werden. Die Fertigstellung eines einzelnen *furisode* erfordert oft die Zusammenarbeit zahlreicher Handwerker – von Färbern und Webern bis zu Stickern und Schneidern.
Die langen Ärmel des *furisode* haben auch eine einzigartige kulturelle Bedeutung in Japan. Früher konnte die kräftige Winken der Ärmel einer jungen Frau einen Ausdruck romantischer Zuneigung oder Emotion darstellen; Spuren dieser kulturellen Geschichte finden sich im japanischen Idiom "to wave one's sleeves" (*sode o furu*).
Während gewöhnliche Kimonos zu einer Vielzahl von Anlässen getragen werden, verkörpert der *furisode* sowohl Prestige als auch Schönheit und verleiht besonderen Tagen junger Frauen einen Hauch von Pracht.
Wenn ein *furisode* entfaltet wird, kann man seine langen, anmutigen Ärmel, lebendige Farben und saisonale Blumenmotive sowie die sorgfältige Färbung und Stickerei sehen, die von erfahrenen Handwerkern geschaffen wurden.
**Der *furisode* ist weit mehr als nur ein „Kimono mit langen Ärmeln“. Es ist ein wirklich einzigartiges traditionelles Gewand – selten selbst auf globaler Ebene – das das Wesen von Jugend, Feier, Lebensmeilensteinen und der japanischen Ästhetik in einem einzigen Seidenstück einfängt.**

