Fetischmaske - Dogon - Mali






Verfügt über einen Postgraduiertenabschluss in Afrikastudien und 15 Jahre Erfahrung in afrikanischer Kunst.
Käuferschutz auf Catawiki
Ihre Zahlung wird von uns sicher verwahrt, bis Sie Ihr Objekt erhalten.Details ansehen
Trustpilot 4.4 | 140009 Bewertungen
Auf Trustpilot als hervorragend bewertet.
Dogon‑Masken‑Fetisch aus Holz, aus Mali stammend, authentisch, Maße 275 × 140 × 120 mm.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Mali
Dogon
Bois
Höhe: 275 mm
Breite: 140 mm
Tiefe: 120 mm
Diese kleine Dogon-Maske ist eine ganz besondere Art, und ihr Gebrauch hat nichts mit den großen Kanaga- oder Sirige-Masken zu tun.
Die Dogon besitzen eine äußerst reiche Tradition, und kleine Masken wie diese haben eine rituelle, häusliche und schützende Funktion, oft wenig bekannt.
1. Es ist keine tanzende Maske, sondern eine „Maske‑Fetisch“
Die Dogon verwenden zwei große Kategorien ritueller Objekte:
- die großen tanzbaren Masken (Kanaga, Sirige, Satimbe…)
- die kleinen Masken‑Fetische, niemals getragen, in Heiligtümern verwendet
Ihr Objekt gehört eindeutig zur zweiten Kategorie.
Es wurde nicht ins Gesicht getragen, sondern abgelegt, aufgehängt oder in einem Altar platziert.
2. Funktion: Schutz und Vermittlung mit den Geistern
Diese kleinen Masken dienten dazu:
- das Haus oder den Dachboden zu schützen
- negative Kräfte abzuwehren
- die Fruchtbarkeit der Felder zu sichern
- mit den Ahnen zu kommunizieren
- die geistige Ordnung der Linie zu stabilisieren
Sie galten als Vermittler zwischen Menschen und Geistern (Nommo, Ahnen, Buschgeister).
3. Wo wurden sie platziert?
Laut den Dogon-Dörfern standen diese kleinen Masken:
- in einem häuslichen Altar
- in einem Familienheiligtum
- in einem rituellen Dachboden
- manchmal im Haus des Linienoberhaupts
Sie gehörten zu einer Gruppe heiliger Objekte (Figuren, Steine, Hörner, Opfergaben).
4. Wie wurden sie verwendet?
Die Maske war:
- mit Opfersblut, Mehl, Hirsebier, Sheabutter eingerieben
- während der Zeremonien „genährt“
- von einem Ältesten oder Seher konsultiert
- aktiviert, um eine Familie oder ein Feld zu schützen
Typisch für diese Objekte sind Abnutzungsspuren, dicke Patina und rituelle Ablagerungen.
5. Genaue Herkunft
Diese Art kleiner Maske stammt von den Dogon in Mali,
häufig aus den Regionen Bandiagara, Sangha, Iréli, Téli, Yougo, Kani Bonzon.
Jedes Dorf hat seine Varianten, doch die Funktion bleibt dieselbe:
Schutz + geistige Vermittlung.
Fazit
Diese kleine Dogon-Maske diente dazu:
- das Haus oder die Linie zu schützen
- negative Kräfte abzuwehren
- rituelle Opfergaben zu empfangen
- mit den Ahnen und Geistern zu kommunizieren
- die geistige Ordnung des Haushalts zu stabilisieren
Es ist ein Objekt der Macht, keine Tanzmaske.
Schneller und geschützter Versand. Die Sendungen erfolgen versichert und mit Sendungsverfolgung.
Lieferung per Chronopost innerhalb von 1 bis 3 Tagen in Frankreich, 2 bis 5 Tagen in der Europäischen Union. Lieferung im Rest Europas, weltweit und in Inselgebieten mit Colissimo International.
We sprechen English.
mask afrikanische Kunst Afrikanische Maskenkunst arte de máscaras africanas arte delle maschere africane
statue african art Arte de estatuas africanas arte delle statue africane Afrikanische Maskenkunst
Der Verkäufer stellt sich vor
Mali
Dogon
Bois
Höhe: 275 mm
Breite: 140 mm
Tiefe: 120 mm
Diese kleine Dogon-Maske ist eine ganz besondere Art, und ihr Gebrauch hat nichts mit den großen Kanaga- oder Sirige-Masken zu tun.
Die Dogon besitzen eine äußerst reiche Tradition, und kleine Masken wie diese haben eine rituelle, häusliche und schützende Funktion, oft wenig bekannt.
1. Es ist keine tanzende Maske, sondern eine „Maske‑Fetisch“
Die Dogon verwenden zwei große Kategorien ritueller Objekte:
- die großen tanzbaren Masken (Kanaga, Sirige, Satimbe…)
- die kleinen Masken‑Fetische, niemals getragen, in Heiligtümern verwendet
Ihr Objekt gehört eindeutig zur zweiten Kategorie.
Es wurde nicht ins Gesicht getragen, sondern abgelegt, aufgehängt oder in einem Altar platziert.
2. Funktion: Schutz und Vermittlung mit den Geistern
Diese kleinen Masken dienten dazu:
- das Haus oder den Dachboden zu schützen
- negative Kräfte abzuwehren
- die Fruchtbarkeit der Felder zu sichern
- mit den Ahnen zu kommunizieren
- die geistige Ordnung der Linie zu stabilisieren
Sie galten als Vermittler zwischen Menschen und Geistern (Nommo, Ahnen, Buschgeister).
3. Wo wurden sie platziert?
Laut den Dogon-Dörfern standen diese kleinen Masken:
- in einem häuslichen Altar
- in einem Familienheiligtum
- in einem rituellen Dachboden
- manchmal im Haus des Linienoberhaupts
Sie gehörten zu einer Gruppe heiliger Objekte (Figuren, Steine, Hörner, Opfergaben).
4. Wie wurden sie verwendet?
Die Maske war:
- mit Opfersblut, Mehl, Hirsebier, Sheabutter eingerieben
- während der Zeremonien „genährt“
- von einem Ältesten oder Seher konsultiert
- aktiviert, um eine Familie oder ein Feld zu schützen
Typisch für diese Objekte sind Abnutzungsspuren, dicke Patina und rituelle Ablagerungen.
5. Genaue Herkunft
Diese Art kleiner Maske stammt von den Dogon in Mali,
häufig aus den Regionen Bandiagara, Sangha, Iréli, Téli, Yougo, Kani Bonzon.
Jedes Dorf hat seine Varianten, doch die Funktion bleibt dieselbe:
Schutz + geistige Vermittlung.
Fazit
Diese kleine Dogon-Maske diente dazu:
- das Haus oder die Linie zu schützen
- negative Kräfte abzuwehren
- rituelle Opfergaben zu empfangen
- mit den Ahnen und Geistern zu kommunizieren
- die geistige Ordnung des Haushalts zu stabilisieren
Es ist ein Objekt der Macht, keine Tanzmaske.
Schneller und geschützter Versand. Die Sendungen erfolgen versichert und mit Sendungsverfolgung.
Lieferung per Chronopost innerhalb von 1 bis 3 Tagen in Frankreich, 2 bis 5 Tagen in der Europäischen Union. Lieferung im Rest Europas, weltweit und in Inselgebieten mit Colissimo International.
We sprechen English.
mask afrikanische Kunst Afrikanische Maskenkunst arte de máscaras africanas arte delle maschere africane
statue african art Arte de estatuas africanas arte delle statue africane Afrikanische Maskenkunst
