Frankreich - Rhone; Fac simile - Livre d’heures de Charles d’Angoulême - 2000-2010





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Livre d’heures de Charles d’Angoulême, illustriert von Robinet Testard, eine Faksimile aus der Rhône, Frankreich, hergestellt ca. 2000–2010, in ausgezeichnetem Zustand, 26 cm Höhe, 20 cm Breite.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Dieses Stundenbuch, das für Charles d’Angoulême (Vater von François I.) geschaffen wurde, ist zweifellos das persönlichste Werk eines der originellsten Buchmaler, den Frankreich hervorgebracht hat: Robinet Testard. In der Tat ist dieser Künstler, der über eine große schöpferische Begabung verfügt, ein völlig neuartiges Werk geschaffen: Schon auf den ersten Seiten, die des Kalenders, entdecken wir Szenen, die uns durch ihre Originalität überraschen. Testard führt exotische Landschaften und botanische Figuren ein, ein Akrostichon aus grotesken Figuren, wie man es gewöhnlich in Alphabetbüchern findet, und mischt mythologische Szenen mit religiösen, die ebenfalls ganz eigenartig sind. Tatsächlich verwendet Testard für die Kompositionen des Leidenszyklus, indem er sie neu interpretiert, Gravuren, die er mit einem intensiven, leuchtenden Kolorit versieht, wobei die dritte Dimension beinahe fehlt, was eine bessere Lesbarkeit der Szenen ermöglicht. Und falls dieses Stundenbuch noch nicht seltsam und gegen den Strich wäre, findet sich darin auch eine Enluminure von Bourdichon (dem Meister der Grandes Heures d’Anne de Bretagne)!
Dieses Stundenbuch, das für Charles d’Angoulême (Vater von François I.) geschaffen wurde, ist zweifellos das persönlichste Werk eines der originellsten Buchmaler, den Frankreich hervorgebracht hat: Robinet Testard. In der Tat ist dieser Künstler, der über eine große schöpferische Begabung verfügt, ein völlig neuartiges Werk geschaffen: Schon auf den ersten Seiten, die des Kalenders, entdecken wir Szenen, die uns durch ihre Originalität überraschen. Testard führt exotische Landschaften und botanische Figuren ein, ein Akrostichon aus grotesken Figuren, wie man es gewöhnlich in Alphabetbüchern findet, und mischt mythologische Szenen mit religiösen, die ebenfalls ganz eigenartig sind. Tatsächlich verwendet Testard für die Kompositionen des Leidenszyklus, indem er sie neu interpretiert, Gravuren, die er mit einem intensiven, leuchtenden Kolorit versieht, wobei die dritte Dimension beinahe fehlt, was eine bessere Lesbarkeit der Szenen ermöglicht. Und falls dieses Stundenbuch noch nicht seltsam und gegen den Strich wäre, findet sich darin auch eine Enluminure von Bourdichon (dem Meister der Grandes Heures d’Anne de Bretagne)!

