Fass - Rond - Schmiedeeisen, Eiche - Tragegefäß Reisefass Weinfass





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Antikes, handgefertigtes hölzernes Draaggefäss mit eisenem Kettenglieder, ca. 1780–1820, aus Eichenholz und Schmiedeeisen in runder Form, Arts & Crafts Stil, Durchmesser ca. 30 cm, Höhe ca. 30 cm.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Antikes handgefertigtes Holzdrahtfass mit Eisenkette – Ende des 18. Jahrhunderts / Anfang des 19. Jahrhunderts
Besonders frühes Holzfass oder Feldfass, vermutlich aus dem Ende des 18. Jahrhunderts oder dem Beginn des 19. Jahrhunderts stammend. Vermutlich französische Herkunft.
Das Fass ist vollständig traditionell aus einzelnen Holzteilen gefertigt und weist eine ausgesprochen robuste, zweckmäßige Konstruktion auf. Auffällig sind die schweren Holzbändern und vor allem die ursprüngliche, grob geschmiedete Eisenkette mit Befestigung, mit der das Fass getragen, festgesetzt oder aufgehängt werden konnte.
Besonders schön ist auch die grob aus dem Holz geformte Füll-/Stopfenöffnung. Die sichtbaren Hack- und Schnittspuren verdeutlichen deutlich den handwerklichen Charakter der Herstellung.
Durch das Format – etwa 30 cm im Durchmesser – scheint es sich um ein tragbares Vorrats- oder Feldfass für eine Flüssigkeit zu handeln, möglicherweise Wasser, Wein oder ein anderes Getränk. Solche Fässer wurden in einer Epoche verwendet, in der Flüssigkeiten unterwegs und während Arbeiten in robusten Holzkännchen mitgeführt wurden.
Das Objekt besitzt eine wunderbare, tief gelebte Patina. Abnutzung, Verfärbungen, kleine Risse und Gebrauchsspuren sind entsprechend dem beträchtlichen Alter und bilden einen wichtigen Bestandteil des authentischen Charakters.
Ein besonderes dekoratives Stück frühneuzeitlicher europäischer Gebrauchskunst und Volkskunst, attraktiv für Sammler antiker Holzgüter, ländlicher Antiquitäten und historischer Werkzeuge.
Datierung: vermutlich ca. 1780–1820
Material: Holz und geschmiedetes Eisen
Durchmesser: ca. 30 cm
Zustand: authentisch gebrauchte Form mit deutlichen Alters- und Gebrauchsspuren; siehe die umfangreichen Fotos für einen guten Eindruck.
Antikes handgefertigtes Holzdrahtfass mit Eisenkette – Ende des 18. Jahrhunderts / Anfang des 19. Jahrhunderts
Besonders frühes Holzfass oder Feldfass, vermutlich aus dem Ende des 18. Jahrhunderts oder dem Beginn des 19. Jahrhunderts stammend. Vermutlich französische Herkunft.
Das Fass ist vollständig traditionell aus einzelnen Holzteilen gefertigt und weist eine ausgesprochen robuste, zweckmäßige Konstruktion auf. Auffällig sind die schweren Holzbändern und vor allem die ursprüngliche, grob geschmiedete Eisenkette mit Befestigung, mit der das Fass getragen, festgesetzt oder aufgehängt werden konnte.
Besonders schön ist auch die grob aus dem Holz geformte Füll-/Stopfenöffnung. Die sichtbaren Hack- und Schnittspuren verdeutlichen deutlich den handwerklichen Charakter der Herstellung.
Durch das Format – etwa 30 cm im Durchmesser – scheint es sich um ein tragbares Vorrats- oder Feldfass für eine Flüssigkeit zu handeln, möglicherweise Wasser, Wein oder ein anderes Getränk. Solche Fässer wurden in einer Epoche verwendet, in der Flüssigkeiten unterwegs und während Arbeiten in robusten Holzkännchen mitgeführt wurden.
Das Objekt besitzt eine wunderbare, tief gelebte Patina. Abnutzung, Verfärbungen, kleine Risse und Gebrauchsspuren sind entsprechend dem beträchtlichen Alter und bilden einen wichtigen Bestandteil des authentischen Charakters.
Ein besonderes dekoratives Stück frühneuzeitlicher europäischer Gebrauchskunst und Volkskunst, attraktiv für Sammler antiker Holzgüter, ländlicher Antiquitäten und historischer Werkzeuge.
Datierung: vermutlich ca. 1780–1820
Material: Holz und geschmiedetes Eisen
Durchmesser: ca. 30 cm
Zustand: authentisch gebrauchte Form mit deutlichen Alters- und Gebrauchsspuren; siehe die umfangreichen Fotos für einen guten Eindruck.

